War Thunder ist vom ersten Tag an bereit für NVIDIA RTX Spark

Das umfangreichste Fahrzeugkampfspiel unterstützt nun auch Geräte mit Arm-Prozessoren

Gaijin Entertainment gibt bekannt, dass War Thunder NVIDIA RTX Spark vom ersten Tag an vollständig unterstützt, womit Spieler das Kommando über Tausende realistisch nachgebildeter Militärfahrzeuge übernehmen können. Eine separate Arm-Version ist nun sowohl für die Steam- als auch für die Gaijin.Net-Version von War Thunder verfügbar.

Die neuen Geräte kombinieren eine NVIDIA Blackwell RTX GPU und eine NVIDIA Grace CPU in schlanken Laptops und kompakten Desktops, die für KI-Anwendungen, die Erstellung von Content und Gaming konzipiert sind. Ihre Nutzer können nun direkt in gewaltige Luft-, Boden- und Seeschlachten einsteigen – gemeinsam mit der bestehenden Community von Spielern auf PC und Konsolen. Die Anti-Cheat-Systeme „BattlEye“ und „Viking“ von War Thunder unterstützen ebenfalls die neue Plattform und tragen so dazu bei, einen fairen Multiplayer zu gewährleisten. War Thunder läuft mit der Grafikeinstellung „Hohe Qualität“ und einer Auflösung von 3K auf einer NVIDIA RTX Spark (32-GB-Version) nativ mit 60 FPS und mit aktiviertem Performance-Upscaling mit 120 FPS.

„Wir waren von den Fähigkeiten des RTX Spark begeistert, als wir das Gerät zum ersten Mal in die Hände bekamen“, sagt Anton Yudintsev, Gründer von Gaijin Entertainment. „Wir sind stets darauf bedacht, unsere Spiele zum Start jeder wichtigen Plattform verfügbar zu machen, und freuen uns sehr, Teil der Produkteinführung von RTX Spark zu sein.“

War Thunder unterstützt eine Vielzahl von NVIDIA RTX-Technologien, darunter Raytracing, NVIDIA Reflex und DLSS 4.5, mit Funktionen wie Multi Frame Generation, Ray Reconstruction, Super Resolution und DLAA. Diese Technologien sorgen für detailreiche Schlachtfelder, realistische Beleuchtung und Reflexionen sowie eine reibungslose Performance in den umfangreichen Schlachten der verbundenen Waffen im Spiels.