Project Orion für OGame enthüllt: Das größte Update seit Jahren

Gameforge hat heute Project Orion, ein umfangreiches Content-Update für das kostenlose Weltraum-Strategie-MMO OGame, angekündigt. Das Update bringt ein neues System zur Verteidigung gegen Angriffswellen: Kommandanten müssen Anomalien gegen mehrere aufeinanderfolgende Flotten computergesteuerter Gegner verteidigen und erhalten für jede besiegte Welle Belohnungen. Der öffentliche Test startet heute im Browser und auf Mobilgeräten. Am 6. November 2026 erscheint das Update zunächst in neu eröffneten Universen, bevor am 30. November der weltweite Launch folgt.

Project Orion ist als Herzstück der Feierlichkeiten zum 24. Jubiläum von OGame geplant und erweitert das Spiel um mehr als 25 Missionstypen – von packenden Flottenschlachten bis hin zu friedlichen Frachtaufträgen. Kommandanten können Missionen in Gruppen von bis zu fünf Spielern bestreiten oder sich in Spieler-gegen-Spieler-Missionen (PvP) doppelte Belohnungen sichern. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass rivalisierende Flotten angreifen und um die Beute kämpfen.

„Die OGame-Spieler bauen seit fast 24 Jahren Imperien und Allianzen auf und liefern uns noch immer zahlreiche Gründe, das Spiel immer weiterzuentwickeln. Mit Project Orion wollen wir den Spielern mehr Möglichkeiten bieten, ihre Flotten ins All zu schicken – besonders im Team. Der öffentliche Test bietet uns die Gelegenheit herauszufinden, was den Spielern gefällt, was wir beim Balancing optimieren können und an welcher Stelle wir vor dem Launch dieses brandneuen Updates noch nachbessern sollten“, sagt Martin Liedtke, Director Products bei Gameforge.

OGame Project Orion Teaser-Trailer:

Stellung halten gegen anrückende Flotten

In den Kampfmissionen stellen sich Spieler mehreren aufeinanderfolgenden Wellen zufällig zusammengestellter NPC-Flotten – von Piraten bis hin zu Todessternen. Mit jedem Level des „Interstellaren Anomalie“-Detektors wachsen Stärke und Größe der Feindflotten ebenso wie die möglichen Belohnungen. Unterschiedliche gegnerische Formationen erfordern jeweils angepasste Flottenzusammenstellungen, und für jede besiegte Welle winken Belohnungen wie Schiffe, Ressourcen, dunkle Materie, Lebensformen-Erfahrung und Premium-Gegenstände.

Kommandanten, die lieber ihre Wirtschaft ausbauen, können Transporter auf friedliche Missionen schicken und ihre Position halten, um Ressourcen und weitere Belohnungen zu sammeln. Project Orion bietet damit sowohl Spielern, die ihre Wirtschaft ausbauen möchten, als auch jenen, die ihre Kampfflotten auf die Probe stellen wollen, neue Ziele.

Gemeinsame Ziele bringen Verbündete und Rivalen zusammen

Mit dem neuen Interstellaren Anomalie-Detektor können Spieler nach Anomalien suchen und entscheiden, welche Missionen sie aktivieren möchten. Sobald eine Anomalie aktiviert wurde, erscheint sie in der Galaxieansicht. Dadurch können auch andere Kommandanten sie finden und dieselbe Gelegenheit wahrnehmen.

In Orion-Gruppen können bis zu fünf Kommandanten ihre Flotten für eine Mission koordinieren. Die Gruppengröße hängt dabei von der Stufe des Allianzdepots des Spielers ab, der die Mission gestartet hat. PvP-Missionen bieten doppelt so hohe Belohnungen wie PvE-Missionen. Allerdings müssen die Teilnehmenden hier zusätzlich mit Angriffen anderer Spieler rechnen. Wer seine Flotte losschickt, muss daher sowohl die Stärke der Missionsgegner als auch Rivalen einkalkulieren, die anschließend auftauchen könnten.

Überschüssige Ressourcen sinnvoll einsetzen

Project Orion führt mit Lithium eine neue Ressource ein, die durch die Umwandlung von Metall, Kristall, Deuterium oder Nahrung für Lebensformen entsteht. Damit erhält überschüssige Nahrung einen neuen Verwendungszweck und das Imperiumsmanagement eine zusätzliche Entscheidung: Wie viele Ressourcen sollen für bestehende Pläne zurückgehalten und wie viele in Anomaliemissionen investiert werden? Lithium steht Spielern planetenübergreifend zur Verfügung und kann weder gehandelt noch gestohlen werden.

Ein neues Kontrollzentrum bietet neun ausbaubare Gebäude mit Boni für Orion-Aktivitäten. Eine überarbeitete Missionsübersicht hilft Kommandanten dabei, ihre Flotten, anrückende Wellen und Belohnungen im Blick zu behalten. Ein eigenes Tutorial-Kapitel führt zudem durch die neuen Systeme.

Project Orion im öffentlichen Test spielen

Der öffentliche Testserver steht ab heute allen Spielern offen. Die Registrierung beziehungsweise Anmeldung erfolgt über die separate Pioneers-Testlobby. Dafür ist ein eigenes Konto in dieser Lobby erforderlich. Der Test ist sowohl über Webbrowser als auch über die OGame-App für Mobilgeräte verfügbar. Das Testuniversum ist englischsprachig, im Spiel steht jedoch eine Sprachauswahl zur Verfügung.

Der öffentliche Testserver bleibt dauerhaft verfügbar, nach Abschluss der Testphase wird der Spielfortschritt nicht zurückgesetzt. Über den Feedback-Button im Spiel können Spieler Feedback und Bug-Reports direkt an das Team senden – und so dabei helfen, das Missions-Balancing und das gesamte Spielerlebnis bis zum Release weiter zu optimieren.

Jetzt zum offiziellen OGame-Test-Server!

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OGame feiert seinen 24. Geburtstag

Zum 24-jährigen Jubiläum von OGame startet am 2. Oktober 2026 außerdem eine Anniversary Season in allen Universen, die bis zum 30. Oktober 2026 läuft. Spieler können sich exklusive Titel, Avatare und Planetenskins verdienen. Diese Belohnungen sind ausschließlich während des Events verfügbar.

Project Orion erscheint zeitgleich für den Browser und Mobilgeräte. Hier gibt es weitere Details zum Update.

OGame ist kostenlos im Browser sowie über die App für iOS und Android spielbar. Alle Neuigkeiten zu OGame werden auf Discord, Facebook, X, YouTube oder auf der offiziellen Gameforge-Seite gepostet.