NZXT – Kraken Z63 280-mm-AiO-Wasserkühlung mit integriertem Display im Test

Mit der Kraken Z63 haben wir heute eine 280-mm-AiO-Wasserkühlung von NZXT im Test, welche neben einer hohen Kühlleistung auch mit einem integrieten Display punkten möchte.

Welche Details in der Kraken Z63 stecken und wie sich die 280-mm-AiO-Wasserkühlung von NZXT in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Test.

 

Technische Details:

Maße: Radiator: 315 x 143 x 30 mm (B x H x T)
Materialien: Aluminium, Kupfer, Kunststoff, Gummi, Nylon
Pumpengeschwindigkeit: 2.000 – 2.800 U/Min ± 300 U/Min
Spannung (Pumpe): 12 V
Anschluss (Pumpe): USB, SATA
Display (Pumpe): 2.36″ (60 mm) Durchmesser
24-bit True Color LCD
320 x 320 px
650 cd/m²
Schlauchlänge: 40 cm
Lüftertyp: 2x 140 mm (Aer P140)
Drehzahl: 500 – 1,800 ± 300 RPM
Luftstrom: 27.27 – 98.17 CFM
Statischer Druck: 0.21 – 2.71 mm-H₂O
Lautstärke: 21 – 38 dB(A)
Anschluss: 4-Pin-PWM
Kompatibilität: Intel-Sockel: 1700, 1200, 115X
AMD-Sockel: AM5, AM4, sTRX4, TR4 (Threadripper-Halterung nicht enthalten)
Herstellergarantie: 6 Jahre

 

Lieferumfang:

  • Kraken Z63 AiO-Wasserkühlung
  • 2 x Aer P140 140-mm-Lüfter
  • Montagematerial (AMD und Intel Sockel)
  • Backplate
  • 16 x Lüfterschrauben
  • 8 x Befestigungsschrauben
  • Montageanleitung
  • Anschlusskabel (USB und Strom)

 

Design und Verarbeitung:

Die Kraken Z63 wird von NZXT in einer Verpackung geliefert, welche in einem weiß / violettem Grunddesign gehalten ist. Auf der Verpackungsvorderseite wurde neben der Modellbezeichnung auch ein Produktbild der enthaltenen AiO-Wasserkühlung abgedruckt.

Auf der Verpackungsrückseite findet man eine kurze Beschreibung sowie ein Bild eines montierten Systems inkl. verbauter Z63 AiO-Wasserkühlung vor. Die technischen Details sowie eine kurze Beschreibung wurden auf der linken und rechten Seite abgedruckt.

Entnimmt man die Kraken Z63 aus ihrer Verpackung, so hat man eine mächtige AiO-Wasserkühlung vor sich liegen, welche auf den ersten Blick in einem recht schlichten, aber dennoch ansprechenden Design daher kommt.

Wie wir es auch von anderen AiO-Wasserkühlungen her kennen, ist auch bei der Kraken Z63 AiO das verwendete Pumpengehäuse die auffälligste Komponente. Dieses macht nicht nur durch das angewandte Design, sondern auch durch den vergleichsweise großen Durchmesser auf sich aufmerksam.

Auch wenn die Pumpeneinheit auf den ersten Blick recht ähnlich zu den Pumpeneinheiten kleiner AiO-Wasserkühlungsserien von NZXT aufgebaut ist, fallen einem bei einem genaueren Blick auf die Pumpeneinheit kleine und auch größere Details auf, durch welche sich die Pumpeneinheit der Z-Serie deutlich von der Pumpeneinheit der zeitgleich eingeführten X-Serie absetzt. Der kleinste Unterschied ist im Gehäuseaufbau selbst zu finden. Wo die Pumpengehäuse von NZXTs X-Serie über einen zweiteiligen Aufbau verfügen, wurde das Gehäuse der Z-Serie aus einem Guss gefertigt.
Der große Unterschied beider Modellserien liegt in der Oberseite der Pumpeneinheit. Bei der X-Serie ist auf der Oberseite mit einem Unendlichkeitsspiegel sowie einem dahinter verbauten und beleuchteten NZXT Logo ausgestattet. Anstelle dieses Designelements verfügt die Kraken Z63 über ein in das Pumpengehäuse integriertes LCD-Display, durch welches sich die AiO-Wasserkühlung noch besser individualisieren lässt.

Das verbaute 2,36″ LCD-Display löst mit 320 x 320 Pixeln auf und bietet eine Helligkeit von 650 cd/m².

Die auf fest mit dem Pumpengehäuse verbundenen Anschlüsse gepressten Schläuche haben eine Länge von 400 mm und wurden für eine schickere Optik sowie eine höhere Robustheit mit einem blickdichten Sleeving überzogen.

Betrachtet man das Pumpengehäuse einmal von der Außenseite aus, so findet man hier zwei Anschlüsse vor. Neben einen Micro-USB-Anschluss, über welchen der Zugriff der CAM-Software auf die im Pumpengehäuse verbaute Steuerelektronik ermöglicht wird, handelt es sich bei dem zweiten Anschluss um einen Multifunktionsanschluss, über welchen nicht nur die Stromversorgung der Pumpeneinheit erfolgt, sondern auch der Anschluss von NZXT RGB-Komponenten sowie die Ausgabe des Tachosignals ermöglicht wird.

Mit einem Blick auf die Unterseite des Pumpengehäuses findet man eine Bodenplatte vor, welche aus naturbelassenem Kupfer gefertigt wurde und auf welcher werksseitig schon eine recht feste Wärmeleitpaste aufgetragen wurde. Passend zur Größe der Pumpeneinheit wurde auch die Bodenplatte vergleichsweise groß ausgeführt, wodurch sich die Kraken Z63 bei einem Einsatz auf einer Threadripper CPU einen kleinen Vorteil gegenüber Modellen mit einer kleineren Bodenplatte verschaffen kann.

Um die Bodenplatte herum wurde das Pumpengehäuse mit schwarzen Kunststoffnasen ausgestattet, an welchen werksseitig schon die Montageplatte für die kompatiblen Intel-Sockel montiert wurde.

Im Inneren des Pumpengehäuses hat NZXT eine leistungsstarke Asetek-Pumpe der 7. Generation verbaut, welche je nach Einsatzgebiet und nach den Einstellungswünschen des Nutzers mit einer Geschwindigkeit von 2000 – 2800 RPM arbeiten kann.

Wirft man einmal einen ersten Blick auf den aus Aluminium gefertigten Radiator, so ist schnell zu erkennen, dass die verwendeten Schläuche nicht nur fest mit dem Pumpengehäuse verbunden sind, sondern auch auf die feststehenden Anschlüsse des Radiators gepresst wurden.

Auf der gegenüberliegenden Seite wurde eine schlanke Endkammer verbaut, welche im gleichen Design gehalten ist, wie wir es schon von der Vorkammer kennen.

Betrachtet man die Kühlfinnen einmal etwas genauer, so ist zu erkennen, dass NZXT den Radiator mit 14 Kanälen ausgestattet hat, zwischen welche die feinen Aluminiumfinnen verlötet wurden.

Die einzelnen Kühlfinnen wurden sehr sauber zwischen den Kanälen verlötet und eine fehlerhafte Lackierung und verbogene Kühlfinnen sucht man an dieser Stelle vergebens.

Zur Lüftermontage sowie auch der Radiatormontage selbst wurde der Radiator auf der Ober- und Unterseite mit entsprechenden M3-Montagegewinden ausgestattet.

Unterhalb dieser Montagepunkte wurden schützenden Bleche angebracht, welche eine Beschädigung der Kühlfinnen durch zu lange Schrauben effektiv verhindern.

Auf den beiden Außenseiten hat NZXT den Radiator mit einem eingeprägten NZXT Logo ausgestattet.

Als Lüfter liefert NZXT zwei Aer P140 140-mm-Lüfter mit, welche in einem schwarz/grauen Design gehalten sind und im Vergleich zur Pumpeneinheit leider nicht mit einer Beleuchtung ausgestattet wurden.

Der Lüfterrahmen der beiden im Lieferumfang enthaltenen Lüfter wurde quadratisch ausgeführt und aus schwarzem Kunststoff gefertigt. In den vier Ecken des Lüfterrahmens wurde schwarze Gummielemente eingelassen, welche oberhalb und auch unterhalb aus den Montagebohrungen herausragen und somit zur Entkopplung dienen.

Auf der Vorderseite wurde der Lüfterrahmen mit einem abgewinkelten Lufteinlass ausgestattet, welcher im Gegensatz zum restlichen Lüfterrahmen aus grauem Kunststoff gefertigt wurde.

Schaut man sich die sieben Lüfterblätter einmal etwas genauer an, so ist schön das spezielle Design der Winglet-Lüfterfügel zu erkennen, welches in Kombination mit dem abgewinkelten Lufteinlass für einen optimierten Luftwiderstand sorgen und die Lüfterleistung sowie der statische Druck erhöhen soll.
Befestigt ist der ebenfalls aus schwarzem Kunststoff gefertigte Impeller an vier recht schlanken Stegen, welche geradlinig zum Lüfterrahmen verlaufen.

Die Verarbeitung der einzelnen Komponenten wurde seitens NZXT sehr sauber und hochwertig ausgeführt. Passend hierzu bietet einem NZXT eine 6-jährige Garantie auf die Kraken Z63.

 

Montage:

NZXT hat dem Lieferumfang zwei verschiedenen Montageschienen beigepackt, welche sich in der Montageart nur wenig unterscheiden. Soll die AiO-Wasserkühlung auf einem AMD-Sockel montiert werden, so muss man im ersten Schritt die werksseitig am Pumpengehäuse montierte Montageschiene gegen die passende Schiene austauschen, welche auf die werksseitig verbaute Backplate geschraubt werden kann. Soll die Wasserkühlung hingegen auf einem Intel-Sockel montiert werden, so kann man gleich mit der Montage der Backplate beginnen. Diese wird von der Rückseite aus an das herangezogene Mainboard gehalten und dann von der Vorderseite aus mit vier Abstandshaltern bestückt. Anschließend kann man schon die Pumpeneinheit auf die CPU aufsetzen und mit den Abstandshaltern verschrauben.

Wo man sich durch die voraufgetragene Wärmeleitpaste bei der Erstmontage das Auftragen von Wärmeleitpaste sparen kann, muss man sich bei einer erneuten Montage oder einem CPU-Wechsel leider erst noch neue Wärmeleitpaste* besorgen.

Die mitgelieferten Lüfter werden jeweils mittels vier Schrauben an dem Radiator befestigt. Die Montage des Radiators im Gehäuse erfolgt mittels acht kleiner M3-Schrauben. Dank des guten Lieferumfangs kann man den Radiator auch ohne optionale Schrauben mit vier Lüftern ausstatten.

Das Multifunktionskabel, welches am Pumpengehäuse angeschlossen wird, verfügt neben dem SATA-Stromanschluss, über welches die Pumpe selbst mit Strom versorgt wird auch über einen 3-PIN-Anschluss zur Tachosignalüberwachung sowie einen 4-PIN-RGB Anschluss zum Anschluss von NZXT RGB-Produkten. Dank des 3-fachen Y-PWM-Adapters, welcher ebenfalls in das Multifunktionskabel integriert wurde, kann man auch bis zu drei PWM-Lüfter ohne weitere Adapter an die Pumpeneinheit anschließen und anschließend über die CAM-Software steuern.

Um die verbaute Pumpe, die angeschlossenen Lüfter sowie auch das im Pumpengehäuse integrierte Display steuern zu können, muss man noch das mitgelieferte USB-Kabel mit der Pumpeneinheit verbinden. Angeschlossen wird dieses USB-Kabel an einen internen USB 2.0 Header. Leider hat NZXT diesen internen USB-Anschluss trotz der einfachen Belegung in einem doppelten USB-Stecker untergebracht, wodurch man auf seinem Mainboard einen halben USB 2.0 Header grundlos belegt.

Dies kommt vor allem dann zum Tragen, wenn man mehrere NZXT Komponenten nutzen möchte. Je nach eingesetzten Mainboard kann man sich dann nur noch mit einem optional erhältlichen internen USB-Hub behelfen.

 

Software:

Um die Pumpeneinstellungen einstellen und abrufen zu können sowie das integrierte Display konfigurieren zu können, muss man die neuste Version der CAM-Software von NZXT installieren. Da NZXT all seine RGB-Komponenten, intelligenten Netzteile und Kühlungen über diese Software steuert, ist es möglich, verschiedene NZXT RGB-Komponenten miteinander zu kombinieren und zu synchronisieren.

Im Gegensatz zu früheren Versionen der CAM-Software ist in der Zwischenzeit keine Registrierung mehr notwendig, wodurch man den vollen Softwareumfang auch ohne die Angabe von persönlichen Daten im vollen Umfang nutzen kann.

Auf der Startseite der CAM Software findet man einen Überblick über die wichtigsten Systemeigenschaften.

Wie wir es schon von den verschieden RGB-Komponenten von NZXT kennen, ist auch die Steuerung des in der Kraken Z63 integrierten Displays mittels weniger Klicks über die CAM Software möglich.

Neben verschiedenen vorkonfigurierten Systemparametern kann man sich auf dem integrierten Display auch sein eigenes Logo oder andere Bilder anzeigen lassen.

Zudem kann man auch die voreingestellten Farben und die Displayhelligkeit an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

 

Youtube

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Über den Softwareabschnitt “Kühlung” kann man in die Pumpen- und Lüftersteuerung eingreifen. Neben der Möglichkeit, auf eines der vordefinierten Profile zurückgreifen zu können, kann man an dieser Stelle auch eigene Profile erstellen und die Pumpen- sowie Lüftergeschwindigkeit somit ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Nennt man auch ein NZXT Netzteil oder andere Komponenten wie RGB-Lüfter, RGB-Controller, Monitor oder Eingabegeräte sein Eigen, so kann man auch die Parameter all dieser Komponenten über die sauber strukturierte Software steuern.

Wird die USB-Verbindung zur Pumpeneinheit versehentlich oder absichtlich unterbrochen, so regelt die in der Pumpeneinheit verbaute Steuereinheit die Pumpe automatisch auf die höchstmögliche Drehzahl.

 

Testablauf:

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21 °C (zu Beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller Performance-Cores während eines 30-minütigen Prime95 Stresstests.

Kommen bei einem getesteten Kühler Lüfter zum Einsatz, bei denen es sich um PWM-Lüfter handelt, welche ihre Geschwindigkeit selbst anpassen, so wird die PWM-Steuerung während des Tests deaktiviert.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC – MX-5* Wärmeleitpaste, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Bei den ermittelten Temperaturen handelt es sich um Messwerte, welche unter Extrembedingungen ermittelt wurden und so auch während langen Gaming-Sessions kaum erreicht werden.

Zudem ist zu beachten, dass die erreichten Temperaturen abhängig von dem genutzten System sind und auch auf ähnlichen Systemen abweichen können. Da wir jedoch alle Kühler unter diesen Bedingungen testen, lassen sich die Kühler untereinander gut vergleichen.

Als Referenz dienen alle Kühler, welche wir bis jetzt auf diesen Systemen getestet haben. CPU-Wasserkühler werden in Kombination mit einem Alphacool NexXoS ST30 Full Copper 360mm Radiator getestet.

 

Testsystem:

Um eine typische Wärmeentwicklung abbilden zu können, welche in etwa der Wärmeentwicklung der meisten Nutzer während des Spielens entspricht, setzen wir in unserem Test auf ein Mittelklasse-Gaming-System, welches aus folgenden Komponenten besteht:

 

Um auch Anwendern, welche auf der Suche nach einem Kühler für ein sehr leistungsstarkes System sind, einen Vergleich bieten zu können, wird jeder kompatible Kühler auch in einem Z690 System getestet, welches aus diesen Komponenten besteht:

 

Mit einem Blick auf die erreichten Testergebnisse ist zu erkennen, dass die Kraken Z63 AiO-Wasserkühlung in unserem Test eine sehr gute Kühlleistung erzielen konnte, mit welcher sich die AiO nur ganz knapp hinter größeren 360-mm-AiOs eingeordnet hat. Im direkten Vergleich zu den anderen bisher getesteten 280-mm-AiO-Wasserkühlungen konnte die Kraken Z63 AiO-Wasserkühlung die beste Kühlleistung erreichen. Geht es um das erreichen der maximale Kühlleistung, welche auch problemlos zur Kühlung einer übertakteten CPU ausreicht, muss man jedoch auch dazu sagen, dass sich die Kraken Z63 diese Leistung mittels einer recht hohen Geräuschkulisse erkauft. Da die maximale Kühlleistung in der Regel nur im Extremfall und nicht während des normalen Gamings benötigt wird, kann man die Lüfter über die PWM-Funktion automatisch auf dem jeweils notwendigen Level und somit auch während des Gamings mit einer angenehmen Geräuschkulisse laufenlassen.

 

Fazit:

Mit der Kraken Z63 hat NZXT eine kräftige 280-mm-AiO-Wakü in seinem Sortiment, welche in unserem Test nicht nur mit einer guten Leistung, sondern auch durch ein ganz besonderes Design überzeugen konnte. Was die gebotene Leistung angeht, konnte sich die Kraken Z63 dank der großen Kühlfläche und den beiden leistungsstarken Lüfter, welche unter Volllast jedoch auch für eine erhöhte Lautstärke verantwortlich sind, vor allen anderen bisher von uns getesteten 280-mm-AiOs platzieren. Mittels der zum Download bereitgestellten CAM-Software, welche in der Zwischenzeit erfreulicherweise ohne eine Registrierung genutzt werden kann, wird zudem nicht nur eine sehr gute Steuerung der verbauten Pumpe sowie der beiden eingesetzten Lüfter erzielt, sondern man kann auch das integrierte LCD-Display ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Über das in die Pumpeneinheit integrierte Display lassen sich hierbei nicht nur unterschiedliche Systemparameter anzeigen, sondern man kann an dieser Stelle auch eigene Bilder anzeigen lassen und sein Gaming-System oder seinen Casemod somit sehr gut individualisieren. In Kombination mit weiteren NZXT RGB-Komponenten kann zudem noch einiges mehr aus der Software herausholen. Für den Fall, dass die USB-Verbindung zur in der Pumpe verbauten Steuereinheit einmal ausfällt, wurde eine Notfunktion integriert, welche die Pumpe mit voller Leistung laufen lässt. Leider wurde der interne USB-Anschluss jedoch so ausgeführt, dass er zwei Anschlüsse belegt, wodurch einem gerade dann, wenn man mehrere NZXT Komponenten verbauen möchte, schnell einmal die internen USB 2.0 Ports ausgehen. Preislich liegt die Kraken Z63 AiO-Wakü aktuell bei knapp 216€*.
Neben der von uns in diesem Test herangezogenen non-RGB-Version gibt es die Kraken Z63 auch in einer RGB-Version, welche es wiederum auch in einer weißen Version erhältlich ist.

Wir danken NZXT sehr für die Bereitstellung des Testmusters.

NZXT - Kraken Z63 280-mm-AiO-Wasserkühlung mit integriertem Display

8.8

Kühlleistung

9.5/10

Verarbeitung

9.5/10

Montage

9.0/10

Kompatibilität

9.0/10

Lautstärke

8.0/10

Modding

9.0/10

Lieferumfang

9.0/10

Preis

7.5/10

Pro

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr gute Kühlleistung
  • Sehr geringe Lautstärke (Pumpeneinheit)
  • Umfangreiche Software
  • Integriertes Display
  • 6 Jahre Garantie

Contra

  • Lüfterlautstärke (bei Maximaldrehzahl)
  • Belegung des internen USB-Steckers