Cooler Master – MasterBox NR200P – Flamingo Pink – Mini-ITX Gehäuse im Test

Mit dem MasterBox NR200P – Flamingo Pink haben wir heute ein Mini-ITX Gehäuse aus der Color Line von Cooler Master im Test, welches neben einer guten Ausstattung auch mit einer besonderen Optik überzeugen möchte.

Welche Details in dem MasterBox NR200P – Flamingo Pink stecken und wie sich das Mini-ITX Gehäuse von Cooler Master in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

 

Technische Details:

Erhältliche Farben:
Flamingo Pink/Weiß
Caribbean Blue/Weiß
Sunset Orange/Schwarz
Nightshade Purple/Schwarz
Kompatibilität: Mini-DTX, Mini-ITX
Festplattenmontagemöglichkeiten: 3,5″ HDD 1x (max. 2)
2,5″ SSD 2x (max. 3)
Frontanschlüsse: 2 x USB 3.2 Gen 1 (USB-A)
1 x Kopfhörer / Mikrofon
Abmessungen: (BxHxT): 185x292x376 mm
Lüfterunterstützung: Oben: 2 x 120 mm
Links: 2 x 120 mm / 2 x 140 mm
Rückseite: 1 x 92 mm
Boden: 2 x 120 mm
Radiatorsupport: Links: 120/140/240/280mm (nicht kompatibel mit vertikaler GPU-Installation)
Rechts: 92mm (nicht kompatibel mit vertikaler GPU-Installation)
Boden: 120/240mm (nur für wassergekühlte GPUs mit einem Steckplatz oder vertikal montierte GPUs empfohlen)
Gewicht: 5,93 Kg
Max- CPU-Kühler Höhe: 155 mm (belüftete Stahl-Seitenwand)
153 mm (Seitenfenster)
76 mm (GPU in vertikaler Position)
Netzteil Support: SFX, SFX-L
ATX mittels optionalem Adapter
Max. Grafikkartenlänge: 330 mm
Gehäusevolumen: 18,25 Liter

 

Lieferumfang:

  • MasterBox NR200P Gehäuse (in gewählter Farbe)
  • Schraubenset
  • Riser-Card
  • Echtglasseitenwand
  • 2 x 120-mm-Lüfter
  • PWM-Adapter
  • Montageanleitung
  • Kabelbinder

 

Design und Verarbeitung:

Das MasterBox NR200P – Flamingo Pink Mini-ITX Gehäuse wird von Cooler Master in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Verpackungsvorderseite neben einem skizzierten Produktbild auch mit der Modellbezeichnung sowie einem Hinweis auf die enthaltene Farbvariante bedruckt wurde.

Die Verpackungsrückseite wurde neben einer Explosionszeichnung des Gehäuses auch mit einer kurzen Beschreibung bedruckt. Die technischen Details sind auf der linken Verpackungsseite zu finden.

 

Äußeres Erscheinungsbild:

Entnimmt man das MasterBox NR200P – Flamingo Pink aus seiner Verpackung, so hat ein kompaktes Mini-ITX Gehäuse vor sich stehen, welches in der von uns in diesem Test herangezogenen Variante in einer pink/weißen Farbgebung gehalten ist.

Das Design des Gehäuses wird neben der geschlossenen Gehäusefront auch durch die beiden Außenseiten sowie dem Gehäusedeckel geprägt.

Bei der Gehäusefront setzt Cooler Master auf eine aufgesteckte Frontblende aus pink lackiertem Stahlblech, bei welcher durch die abgerundeten Kanten ein sehr schicker Übergang zu den beiden Außenseiten realisiert wurde.

Unterbrochen wird das dezente Design der Gehäusefront lediglich durch ein sehr dezent aufgedrucktes Cooler Master Logo.
Nimmt man die Gehäusefront einmal vom Gehäusekorpus ab, so findet man anders, als es bei den meisten Gehäusen üblich ist, keinen Lufteinlass vor, sondern den Montagepunkt für zwei 2,5″-Festplatten sowie eine Wasserpumpe. Direkt über dem Gehäuseboden wurde zudem noch eine Aussparung eingearbeitet, durch welche die Grafikkartenmontage erleichtert werden soll.

Das I/O-Panel wurde in die vordere Kante des Gehäusedeckels eingearbeitet und neben dem obligatorischen Power- und Resetschalter sowie zwei USB 3 Anschlüssen auch mit einem Klinkeanschluss ausgestattet.

Im Gegensatz zu den meisten Gehäusen am Markt verfügt das MasterBox NR200P – Flamingo Pink Mini-ITX Gehäuse somit nicht über getrennte Audioanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon, sondern nur über einem vierpoligen Klinkeanschluss. Da sich kein passender Adapter im Lieferumfang befindet, kann man nicht jedes Headset ohne zusätzliche Kosten für einen optionalen Klinkeadapter* mit dem Gehäuse verbinden.

Der komplette restliche Gehäusedeckel wurde bis auf einen schmalen Streifen, welcher sich von der vorderen bis zur hinteren Kante des Gehäusedeckels erstreckt, als weißes Mesh-Gitter ausgeführt.

Der Gehäusedeckel kann wie auch die Gehäusefront ganz einfach vom Gehäuse abgezogen werden. Auf der Innenseite hat Cooler Master das verbaute Mesh-Gitter mit einem weißen  Kunststoffrahmen bestückt, in welchen entkoppelte Montagepunkte für zwei 120-mm-Lüfter eingelassen wurden.

Die Montagepunkte sind so ausgeführt, dass sich die beidem im Lieferumfang befindlichen 120-mm-Lüfter, welche schon mit Montagebolzen und einem Lüftergitter ausgestatteten sind, werkzeuglos montieren lassen.

Mit einem Blick auf die Gehäuserückseite findet man einen Aufbau vor, welcher bei einem solch kompakten Gehäuse nicht zum guten Ton gehört. Direkt unterhalb des Gehäusedeckels wurde eine Kaltgerätebuchse verbaut. Unterhalb des Stromanschlusses ist die Aussparung für das I/O-Shield zu finden.

Neben dieser Aussparung sind nicht nur mehrere Langlöcher zu erkennen, an welchen sich ein in der Höhe verstellbarer 92-mm-Lüfter montieren lässt, sondern auch zwei vertikal angeordnete und weiß abgesetzte Slotblenden. Drei waagerecht angeordnete Slotblenden sind im unteren Bereich der Gehäuserückseite zu finden. Rechts von diesen Slotblenden wurde zudem noch ein Befestigungspunkt für ein optionales Kensington Schloss* eingearbeitet.

Mit einem Blick auf die Gehäuseunterseite findet man neben einem weißen Staubfilter, welcher sich zur Reinigung vom Gehäuse abnehmen lässt, auch vier weiße und mit einer Gummierung versehene Standfüße vor.

Für den Fall, dass einem die recht hohen Standfüße nicht zusagen, bietet einem Cooler Master Vorlagen an, mittels welcher man sich verschiedene Standfüße selbst drucken kann.

Mit einem Blick auf die beiden Außenseiten findet man im Auslieferungszustand auf der linken

sowie auch auf der rechten Seite eine Seitenwand aus pink lackiertem Stahlblech vor.

Die beiden Seitenwände wurden jeweils mit einem sehr großzügigen Lufteinlass ausgestattet. Um das Gehäuseinnere vor eindringendem Staub zu schützen, wurden die beiden Seitenwände auf der Innenseite mit abnehmbaren Staubfiltern ausgestattet.

Für den Fall, dass man auf den linksseitigen Lufteinlass verzichten kann und seine Hardware lieber schick in Szene setzen möchte, befindet sich im Lieferumfang auch noch eine Seitenwand aus gehärtetem Glas.

Alle Seitenwände sind wie auch der Gehäusedeckel und die Gehäusefront einfach auf den Gehäusekorpus aufgesteckt und lassen sich daher mit einem einfachen Handgriff demontieren und auch wieder montieren.
Auf Wunsch lassen sich die beiden Seitenwände durch den geöffneten Gehäusedeckel mittels Schrauben fixieren. Hierzu wurden in jede Seitenwand entsprechende Befestigungspunkte eingearbeitet.

Auch der auf den Gehäusekorpus aufgesteckte Gehäuseboden und Gehäusedeckel können von der Gehäuserückseite aus jeweils mittels einer Schraube fixiert werden.

 

Blick ins Innere:

Aufgrund des werksseitig nicht vormontierten Glasfensters wird ein freier Blick auf das Gehäuseinnere erst nach der Demontage der beiden Seitenwände ermöglicht. Hinter der linken Seitenwand hat Cooler Master einen weißen Montagerahmen verbaut, an welchem man bis zu zwei 120-mm bzw. 140-mm-Lüfter zusammen mit einen bis zu 280 mm großen Radiator befestigen kann.

Wird an diesem Rahmen nur ein Lüfter befestigt, so kann man im vorderen Bereich der Montageblende auch eine 3,5″-Festplatte montieren.

Demontiert man die mittels zwei Schrauben am Gehäusekorpus befestigte Blende, so hat man einen freien Blick auf den recht schlank gehaltenen Mainboardschlitten sowie auf den davor befindlichen Montagerahmen, in welchem sich ein SFX oder ein SFX-L Netzteil montieren lässt.

An dem Montagerahmen für das ATX-Netzteil lässt sich je nach Systemaufbau auch noch eine weitere 3,5″-Festplatte oder eine Wasserpumpe montieren.

Der Montagerahmen wurde zudem noch mit vier Klettkabelbinder ausgestattet, welche ein sauberes verlegen der überschüssigen Kabel ermöglichen sollen. Für den Fall, dass man sein System neben einem seitlich angebrachten Radiator auch mit einer 3,5″-Festplatte am Netzteilkäfig ausstatten will, kann man bei der Pumpenmontage auf die Montagebohrungen ausweichen, welche in die Gehäusefront eingelassen wurden.

Soll an der Gehäusefront keine Wasserpumpe verbaut werden, so kann man mit dem optionalen NR200 ATX PSU Bracket, welches es in einer schwarzen sowie einer weißen Version gibt,

auch ein ATX-Netzteil hinter der Gehäusefront verbauen. In diesem Fall schrumpft die maximale Grafikkartenlänge jedoch auf 240 mm.

Für den Fall, dass man eine vertikale Grafikkartenmontage bevorzugt und somit nicht auf die seitlich montierte Lüfterblende zurückgreifen kann, kann man am Gehäuseboden bis zu zwei 120-mm-Lüfter bzw. einen 240-mm-Radiator verbauen.

Mit einem Blick auf die Rückseite des Mainboardschlittens findet man lediglich einige Montagepunkte für Kabelbinder sowie die Befestigungsschrauben für den Netzteilkäfig vor.

Die Verarbeitung des MasterBox NR200P – Flamingo Pink Mini-ITX Gehäuses wurde seitens Cooler Master hochwertig sowie durchdacht ausgeführt und gibt uns keinen Anlass zur Kritik.

 

Montage:

Um die Hardware im MasterBox NR200P – Flamingo Pink Mini-ITX Gehäuse verbauen zu können, sollte man im ersten Arbeitsschritt die beiden Seitenwände, die Gehäusefront sowie den Gehäusedeckel vom Gehäuse abnehmen. Zudem sollte man zur einfacheren Montage auch den seitlich befestigten Lüfterrahmen demontieren.

Anschließend hat man einen freien Zugang zum Mainboardschlitten sowie dem Netzteilkäfig und man kann mit der eigentlichen Montage beginnen. Hierbei kann man sich den ersten Arbeitsschritt sparen, denn Cooler Master hat die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht. Somit kann man das Mainboard ohne weitere Vorbereitungen in dem Gehäuse montieren.
Durch die in den Mainboardschlitten eingelassene Aussparung kann die Montage des gewünschten CPU-Kühlers auch im Nachhinein erfolgen.
Das Platzangebot für den CPU-Kühler hängt von der Art ab, wie die eingesetzte Grafikkarte verbaut wird. Wird die Grafikkarte waagerecht verbaut, so kann der Kühler bei dem Einsatz des belüfteten Seitensteils bis zu 155 mm hoch sein. Verbaut man die mitgelieferte Echtglasseitenscheibe, so beträgt die maximale Kühlerhöhe 153 mm. Wird die Grafikkarte vertikal verbaut, so kann man einen Kühler mit einer maximalen Höhe von 76 mm verbauen.
Auch der Einsatz einer internen Wasserkühlung ist auf Wunsch möglich. Je nachdem, wie man die Grafikkarte verbaut, kann man am Gehäuseboden einen 240 mm großen Radiator oder an der seitlichen Lüfterblende einen bis zu 280 mm großen Radiator verbauen. An der Gehäuserückseite kann zudem ein 92-mm-Lüfter bzw. Radiator verbaut werden.
Die eingesetzte Grafikkarte darf bis zu 330 mm lang sein. Wird die Grafikkarte waagerecht verbaut, so kann eine drei Slot hohe Grafikkarte zum Einsatz kommen. Soll die Grafikkarte vertikal verbaut werden, so kann man lediglich eine Dual-Slot-Grafikkarte verbauen. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Riser-Card kann man die vertikale Grafikkartenmontage ohne zusätzliche Kosten erfolgen.

Wird am seitlichen Lüfterrahmen nur ein Lüfter verbaut, so kann man an dieser Stelle auch noch eine 3,5″-Festplatte verbauen.
Eine weitere 3,5″-Festplatte kann am Netzteilkäfig verbaut werden. An dieser Stelle kann anstelle einer 3,5″-Festplatte auch eine 2,5″-Festplatte oder eine Wasserpumpe verbaut werden.
Zwei weitere 2,5″-Festplatten lassen sich hinter der Gehäusefront verbauen. Die Festplattenmontage muss bei allen Festplatten zwar mittels spezieller Schrauben erfolgen, dafür können alle Festplatten jedoch entkoppelt montiert werden.
Als Netzteil kann man im Auslieferungszustand ein SFX oder SFX-L Netzteil verbauen. Dank des modularen Netzteilkäfigs kann man das Netzteil wahlweise neben dem Mainboardschlitten oder hinter der Gehäusefront verbauen.
Mittels des optional erhältlichen ATX PSU Bracked kann man in dem Gehäuse auch ein bis zu 15 cm langes ATX-Netzteil verbauen. In diesem Fall reduziert sich jedoch die maximale Grafikkartenlänge auf 240 mm.
Um den Anschluss der Frontanschlüsse und am I/O-Panel verbauten Schalter zu vereinfachen, hat Cooler Master diese in einem transparenten Kunststoffrahmen zusammengefasst.

Dank der am Netzteilkäfig verbauten Klettkabelbinder und des ausreichenden Platzangebotes auf der Rückseite des Mainboardschlittens kann man trotz der kompakten Abmessungen ein sauberes Kabelmanagement erreichen.

Dies trägt in Kombination mit den zahlreichen und großen Lufteinlässen zu einer sehr guten Belüftung bei, wodurch man in dem Gehäuse auch sehr potente Komponenten anständig gekühlt bekommt.
Dank der im Lieferumfang enthaltenen Glasseitenwand eignet sich das Gehäuse in Kombination mit optionalen RGB-Komponenten auch zum Aufbau eines schicke Casemods. Auch wenn das Gehäuse mit einigen weißen Farbakzenten ausgestattet wurde, hätte aus unserer Sicht eine pinke Umrandung der Glasscheibe einen dezenteren Übergang gesorgt.

 

Messungen:

Neben der Verarbeitung sowie der Ausstattung kommt es bei einem Gehäuse auch auf eine bestmögliche Kühlung und somit auf einen guten Luftstrom an.

Das hierzu eingesetzte Testsystem besteht aus diesen Komponenten:

 

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca. 21,0 °C (zu Beginn der Testphase gemessen) entstanden. Die eingesetzten Lüfter werden bei maximaler Drehzahl betrieben. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores nach einem 30 minütigen Prime95 Stresstest.

Wir nutzen bei unseren Tests immer die ARCTIC MX-5 Wärmeleitpaste*, um auch hier etwaige Schwankungen ausschließen zu können.

Die erreichten Temperaturen sind abhängig von dem genutzten System und können auch auf ähnlichen Systemen abweichen, vor allem dann, wenn andere oder weniger Lüfter im System verbaut werden. Da wir in alle Gehäusetests die gleiche Testplattform einsetzen, lassen sich die Messwerte jedoch gut miteinander vergleichen.

Mit einem Blick auf das Testergebnis ist zu erkennen, dass das MasterBox NR200P – Flamingo Pink Mini-ITX Gehäuse durch die großzügigen Lufteinlässe in Kombination mit den beiden mitgeliefterten Lüftern, welche in unserem Test am Gehäusedeckel verbaut waren, einen guten Luftfluss bietet, mit welchem sich die eingesetzte Hardware optimal kühlen lässt.

 

Fazit:

Mit dem MasterBox NR200P – Flamingo Pink hat Cooler Master ein kompaktes Mini-ITX Gehäuse mit einem Volumen von knapp 18 Liter in seinem Sortiment, welches in unserem Test nicht nur mit einem sauberen und durchdachten Aufbau überzeugen konnte, sondern auch durch eine sehr gute Luftführung sowie einem großzügigen Lieferumfang. Auch wenn aus unserer Sicht eine pinke Umrandung der im Lieferumfang enthaltenen Seitenscheibe besser zum Design des Gehäuses gepasst hätte, kann der Nutzer dank des guten Lieferumfangs auch nach dem Kauf ohne zusätzliche Kosten entscheiden, ob man lieber auf eine bestmögliche Kühlung setzt oder einen tiefen Einblick ins Gehäuse erhalten will. In Kombination mit den unterschiedlichen Montagepunkten für die eingesetzte Grafikkarte steht einem auch die Wahl frei, ob man seine Grafikkarte lieber so verbaut, dass sie frische Luft durch den Gehäuseboden ansaugen kann, oder so, dass man den prachtvollen Pixelbeschleuniger durch die Glasscheibe betrachten kann. Passend zur schicken Optik wurde auch die Verarbeitung des MasterBox NR200P – Flamingo Pink auf einem hochwertigen Level ausgeführt. Nicht so gut gefallen hat uns hierbei lediglich der auf einem Kombianschluss zusammengefassten Audioanschluss am I/O-Panel, durch welchen man je nach eingesetztem Headset eventuell auf einen optionalen Adapter zurückgreifen muss. Neben der von uns in diesem Test herangezogenen pink/weißen Variante gibt es das MasterBox NR200P Mini-ITX Gehäuse in der Color Line auch noch in einer blau/weißen, orange/schwarzen und violett/schwarzen Version. Preislich liegen alle vier Gehäusevarianten aus der Color Line bei knapp 110€ *.

Wir danken Cooler Master für die Bereitstellung des Testmusters.

Cooler Master - MasterBox NR200P - Flamingo Pink - Mini-ITX Gehäuse

0.00
9

Verarbeitung

9.5/10

Kompatibilität

9.0/10

Kühlmöglichkeiten

9.0/10

Ausstattung

9.5/10

Lieferumfang

9.5/10

Modding

7.5/10

Preis

9.0/10

Pro

  • Hochwertige Verarbeitung
  • In verschiedenen Farben erhältlich
  • Lieferumfanag
  • Einfache und entkoppelte Montage
  • Gute Kühleigenschaften
  • Modularer Aufbau
  • Wählbare Gehäuseseiten

Contra

  • Nicht jedes Headset ohne optionalen Adapter anschließbar