Teufel – CAGE (2020) Gaming Headset im Test

Mit dem CAGE (2020) haben wir heute die überarbeitete Version des 2017 erschienen Gaming Headsets aus dem Hause Teufel im Test, welches nicht nur optisch aufgewertet wurde, sondern auch aufseiten der eingesetzten Technik und Software mit einigen Neuerungen aufwarten will.

Welche Features in der neu aufgelegten Version des CAGE stecken und wie sich die neue Version des Gaming-Headsets aus dem Hause Teufel in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

 

Technische Details:

Gehäuseaufbau: Geschlossen
Nennimpedanz: 32 Ohm
Frequenzbereich von/bis: 20 – 20000 Hz
Treiber: 40-mm-Mylar-Töner
Mikrofon:
Frequenz: 30 Hz – 18 kHz
Gehäusematerial: Aluminium, Kunststoff
Anschlüsse: 1 x Mikro-USB Anschluss (7.1 USB Soundkarte)
1 x Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm
1 x Mikrofon-Eingang 3,5mm
Kabellänge: 1,5 m Klinkenkabel und
3 m USB-Kabel
Abmessungen: 9,4 x 16 x 20,5 (T x B x H)
Gewicht: 340 g

 

Lieferumfang:

  • CAGE Gaming Headset
  • 1 x USB-Kabel
  • 1 x 3,5-mm-Klinkekabel
  • Mikrofon
  • Kurzanleitung

 

Design und Verarbeitung:

Das neue CAGE wird von Teufel in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Verpackungsvorderseite mit einem großen Teufel-Schriftzug bedruckt wurde. Einen Hinweis auf das enthaltene Headset erhält man bei einem Blick auf die vier Außenseiten. Eine Angabe der technischen Details sucht man bis auf das Gewicht sowie die Abmessungen jedoch vergebens.

Entnimmt man das 2020er CAGE aus seiner Verpackung, so hat man ein mächtiges Gaming Headset vor sich liegen, welches sich auf den ersten Blick nur minimal von seinem Vorgänger unterscheidet und somit ebenfalls einen robusten Eindruck erweckt.

Schaut man sich das Headset jedoch einmal genauer an, so fallen einem dann doch einige Elemente auf, welche Teufel im Vergleich zur ersten Version des CAGE geändert hat. Wie wir es vom Vorgänger kennen, verfügen die Ohrmuscheln weiterhin über ein schwarzes Kunststoffgehäuse, in dessen Außenseite ein schwarzes Mesh-Gitter eingearbeitet wurde. Im Gegensatz zum Vorgängermodell hat man das in die Ohrmuscheln integrierte Teufel-Logo jedoch nicht mehr aus weißem Kunststoff gefertigt, sondern man setzt an dieser Stelle auf einen schwarzen, aber dennoch leicht lichtdurchlässigen Kunststoff.

Dank des leicht transparenten Aufbaus kann das in die Ohrmuscheln eingearbeitete Teufel-Logo auf Wunsch rot beleuchtet werden. Hierbei stehen eine zwei Helligkeitsstufen zur Auswahl.

Wo die Bedienelemente bei der ersten Version des CAGE noch alle in der linken Ohrmuschel untergebracht wurden, hat Teufel diese bei der 2020er Version des CAGE auf beide Ohrmuscheln aufgeteilt. In die vordere Außenseite der linken Ohrmuschel wurde ein vertieft eingelassener 3,5-mm-Klinkeanschluss eingearbeitet, an welchen sich das mitgelieferte Mikrofon anschließen lässt.

Unmittelbar neben diesem Anschluss und somit an der unteren Kante des Ohrmuschelgehäuses wurde ein Schalter verbaut, über welchen sich das angeschlossene Mikrofon muten lässt. Gegenüber vom Mikrofonanschluss wurde der schon vom ersten CAGE bekannte Micro-USB-Anschluss verbaut. Zum Schutz des recht filigranen Anschlusses wurde auch dieser vertieft im Ohrmuschelgehäuse untergebracht.

Wo man bei an der linken Ohrmuschel den Mute-Schalter für das abnehmbare Mikrofon findet, findet man an der rechten Ohrmuschel einen aus Aluminium gefertigten Lautstärkeregler vor. An der hinteren Seite der rechten Ohrmuschel wurde zudem noch ein kleiner Multifunktionsschalter verbaut, über welchen sich im Auslieferungszustand die Beleuchtung einstellen lässt. Der hier verbaute Schalter kann über die seitens Teufel bereitgestellte Software auch mit anderen Funktionen belegt werden.

Wie wir es schon vom ersten CAGE kennen, hat Teufel auch die neue Version des Headsets mit einer 3,5-mm-Klinkebuchse ausgestattet, über welche sich das Headset auch mit einer Spielekonsole oder einem mobilen Wiedergabegerät verbinden lässt. Teufel hat diese wie auch beim ersten CAGE in das Gelenk eingearbeitet, an welchem die linke Ohrmuschel am Kopfbügel befestigt ist.

Das Headset verfügt somit über zwei Audioeingänge, welche bei Bedarf auch gleichzeitig nutzbar sind.

Dies hat den Vorteil, dass man das Headset mittels des USB-Kabels an seinen PC und mittels des Klinkekabels an sein Smartphone anschließen kann. Für eine sauberere Kabelführung kann das Klinkekabel am USB-Kabel befestigt werden. Dies geht jedoch leider nur am USB-Stecker direkt. Hier hätten wir uns auch Befestigungspunkte direkt am USB-Kabel gewünscht, wodurch man aus den zwei Kabeln ein etwas dickeres, einzelnes Kabel machen könnte, in welchem man sich weniger schnell verheddert.

Das neu designte Mikrofon wird nicht nur etwas tiefer an der linken Ohrmuschel befestigt, sondern Teufel setzt hier nun auch auf HD-Mikrofon mit besonderer Richtcharakteristik, welches für eine bestmögliche Sprachverständlichkeit sorgen soll.

Um dies zu gewährleisten, wurden an dem flexiblen Schwanenhals gleich zwei Mikrofone verbaut. Wo das eigentliche HD-Mikrofon direkt auf den Mund des Nutzers gerichtet wird, zeigt ein zweites Mikrofon in die entgegengesetzte Richtung. Dieses sorgt durch seine Ausrichtung dafür, dass die eingesetzte Software störende Nebengeräusche sehr gut erkennen und herausfiltern lassen. Da man durch den aufgezogenen Popschutz nur schwer erkennen kann, ob das Mikrofon eventuell etwas verdreht ist, wurde das Mikrofon mit einer kleinen Markierung versehen.

Die beiden Ohrmuscheln wurden auf der Innenseite mit einer dicken Polsterung ausgestattet, welche wiederum mit einem weichen Kunstlederbezug versehen wurden.

Bei den verbauten Treibern setzt Teufel weiterhin auf 40-mm-Treiber, welche durch eine bessere akustische Abstimmung nun für einen noch präziseren Sound sorgen sollen. Verbaut sind die Treiber hinter einem roten Stoffbezug, welcher mit einem Hinweis auf die Tragerichtung des Headsets bedruckt wurde.

Befestigt sind die beiden Ohrmuscheln weiterhin an recht dicken und robusten Aluminiumelementen.

Die Befestigung wurde hierbei so ausgeführt, dass sich die beiden Ohrmuschel bis zu einem gewissen Winkel, welcher zur guten Anpassung an die Kopfform mehr als ausreichend ist, frei zwischen den Aluminiumbügeln bewegen lassen. Durch diese bewegliche Aufhängung wird nicht nur der Tragekomfort gesteigert, sondern das Headset lässt sich auch recht kompakt zusammenfalten, wodurch es recht platzsparend verpackt und mit zur nächsten Lanparty genommen werden kann.

Da Teufel die verbauten Gelenke sowie auch den im Kopfbügel verbauten Federstahl etwas überarbeitet hat, lässt sich die neue Version des CAGE nun jedoch nicht mehr auf eine zweite Variante zusammenfalten.


2. Falttechnik des ersten CAGE Gaming Headsets

Durch diese Änderung konnte auch das Anschlusskabel, welches von den Ohrmuscheln in den Kopfbügel geführt wird, deutlich kürzer ausgeführt werden, wodurch dieses nicht mehr ganz so anfällig für versehentliche Beschädigungen ist.

Der Kopfbügel ist jedoch nicht nur im Bereich dieser Aluminiumelemente sehr robust ausgeführt, sondern auch im Bereich der Größenverstellung. Im Inneren des Kopfbügels setzt Teufel auf eine robuste Metallkonstruktion, welche an den beiden Stellen, an denen sich der Kopfbügel verstellen lässt, mit farblich abgesetzten Aluminiumelementen versehen wurde.

Auf der Oberseite wurde der Kopfbügel mit einem Kunststoffelement verkleidet, in welches das Teufel-Logo eingeprägt wurde.

Auf der Unterseite wurde der Kopfbügel mit einem Polster versehen, welches wie auch die Polster der Ohrmuscheln mit einem schwarzen Kunstlederbezug ausgestattet wurde.

Das neue 2020er CAGE Gaming Headset wurde seitens Teufel sehr sauber und hochwertig verarbeitet und gibt uns keinerlei Ansprüche zur Kritik.

 

Anschluss und Inbetriebnahme:

Wie schon kurz angesprochen kann das Headset wahlweise per USB- oder Klinkekabel mit dem gewünschten Wiedergabegerät verbunden werden. Um den vollen Funktionsumfang des Headsets nutzen zu können, muss der Anschluss zwingend mittels des USB-Kabels erfolgen, denn nur so wird aus dem Stereoheadset ein virtuellen 7.1 Headset.
Der Anschluss kann durch die zwei Audioeingänge jedoch auch an zwei Wiedergabegeräten gleichzeitig erfolgen. Hierdurch kann man z. B. Musik von seinem Smartphone wiedergeben und gleichzeitig den Ton aus dem gerade am PC gespielten Spiel hören.
Über den USB-Anschluss kann das CAGE nicht nur an einem PC oder Notebook angeschlossen werden, sondern auch an einer kompatiblen Spielekonsole. Bei Geräten, welche einem keine USB-Unterstützung bieten, kann man auf den Klinkestecker zurückgreifen.

Der Anschluss über das USB-Kabel bedeutet jedoch nicht, dass einem gleich der ganze Funktionsumfang zur Verfügung steht. Dies ist erst dann der Fall, wenn man das seitens Teufel bereitgestellte Teufel Audio Center (TAC) heruntergeladen und installiert hat.

Hat man die Software installiert und startet diese das erste mal, so landet man auf einem Dashboard, über welches man einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen hat.

Über den Menüpunkt „Mikrofon“ kann man alle Einstellungen vornehmen, welche das Mikrofon betreffen. An dieser Stelle lässt sich nicht nur die Intensität des Mikrofons einstellen, sondern man kann auch störende Umgebungsgeräusche herausfiltern oder seine Stimme wie eine Ente oder die des jeweils anderen Geschlechts klingen lassen.

Unter dem Menüpunkt „Audio“ findet man alle Einstellungen, mittels welcher sich die Klangwiedergabe an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.

Mit dem Equalizer kann man die Klangeigenschaften zudem im Detailgrad verfeinern und an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Über den Menüpunkt „Surround“ lässt sich die virtuelle 7.1 Surround Sound Funktion aktivieren, welche nicht nur beim Gamen für eine bessere Ortung des Gegners sorgen soll, sondern auch beim betrachten von Filmen für einen ausgezeichneten Klanggenuss sorgen soll.

Über den Menüpunkt „Gerät“ kann man die Beleuchtungseinstellungen vornehmen und die Multifunktionstaste mit einer für einen wichtigen Funktion wie z. B. die Beleuchtungssteuerung oder dem virtuellen Surround Modus belegen.

Über den Menüpunkt „Erweitert“ kann man die Sample Rate für den Kopfhörer sowie auch das Mikrofon einstellen.

 

Ton und Klangqualität:

Nachdem uns die Verarbeitungsqualität des überarbeiteten CAGE sehr gut gefallen hat, waren wir sehr auf die Klangqualität gespannt.
Unseren Testkandidaten haben wir daher in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir das Headset auch bei verschiedenen Games sowie auch beim Betrachten von Filmen getestet.
Um alle Funktionen des Headsets nutzen und testen zu können, kommt in diesem Test nicht wie sonst üblich, eine hochwertige Soundkarte zur Audiowiedergabe zum Einsatz, sondern die im Headset integrierte USB-Soundkarte, welche es einem ermöglicht, aus dem Stereoheadset ein virtuelles 7.1 Headset zu machen.
Wie wir es schon vom Test des ersten CAGE kennen, hat Teufel auch beim neuen 2020er Cage im Stereomodus eine Klangeinstellung getroffen, welche sich auf die Mitten und die Höhen konzentriert. Der Tieftonbereich ist im Vergleich zu vielen anderen Gaming Headsets eher zurückhaltend ausgelegt.
Die für Teufel recht untypische Abstimmung kann jedoch mittels des in der bereitgestellten Software integrierten Equalizers ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse bzw. die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Dreht man im Equalizer den Tieftonbereich etwas hoch, so zeigt das CAGE ganz schnell, was ihn ihm steckt. Trotz der nur 40 mm großen Treiber kann das Headset dann mit sehr guten Klangeigenschaften und einem sehr breiten Spektrum punkten.
Die verbauten Treiber können je nach gewählten Einstellungen nicht nur sehr klare und pegelfeste Höhen erreichen, sondern auch einen sehr kräftigen Tiefton, durch welchen man wahrhaftig gefesselt wird. Speziell für Musikliebhaber kann das Headset je nach Abstimmung auch mit einem sehr guten Mitteltonbereich punkten, wie wir ihn bisher nur bei sehr sehr wenigen Gaming Headset erlebt haben.
Gestört wird das sehr gute Klangbild jedoch leider durch ein leises und dauerhaft vorhandenes Grundrauschen im USB-Betrieb.
Durch die mitgelieferte Software kann man das Stereoheadset bei Bedarf auch in ein virtuelles 7.1 Headset verwandeln. Auch hier bietet einem die Software mehrere Einstellungsmöglichkeiten, wodurch man den virtuellen Surround Sound genau an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Auch wenn das Headset in diesem Bereich nicht an die Klangeigenschaften eines Surround Headset mit mehreren Treibern herankommt, liegt das gelieferte Sounderlebnis auf einem hohen Level und ermöglicht eine bessere Ortung von Schritten und Schüssen der Gegner.

Durch die geschlossenen Ohrmuscheln werden störende Nebengeräusche zwar nicht komplett eliminiert, jedoch recht gut gedämpft.

 

Sprechqualität Mikrofon:

Natürlich haben wir bei unserem Test das Mikrofon nicht außen vor gelassen und haben das Headset somit in einigen Skype- und Teamspeak-Sitzungen getestet. Hierbei konnte die Sprachqualität durchweg überzeugen. Störende Windgeräusche werden gut vom aufgesteckten Popschutz absorbiert. Dank des zweiten Mikrofons, welches Umgebungsgeräusche aufnimmt, lassen sich mit einem Klick in der bereitgestellten Software störende Nebengeräusche herausfiltern und eine klare Sprachübertragung erzielen.

 

Tragekomfort:

Das 2020er CAGE bietet wie auch das Vorgängermodell durch die großzügigen Kunstlederposter und dem angenehmen Gewicht einen sehr bequemen Tragekomfort. Der aus Aluminium und Stahl gefertigte Kopfbügel wurde im Vergleich zum Vorgänger leicht optimiert und sorgt in Kombination mit den großen und weichen Polstern für einen etwas besseren Tragekomfort. Dank der guten Positionierung der verbauten Schalter und Regler kann man alle wichtigen Funktionen mit einem schnellen Griff erreichen. Grundlegend spricht durch die gebotenen Eigenschaften nichts dagegen, dass Headset über viele Stunden hinweg zu tragen. Aufgrund des geschlossenen Aufbaus werden zwar Umgebungsgeräusche sehr gut abgeschirmt, jedoch wird es unter den Kunstlederpolstern im Sommer schnell einmal recht warm. Velourpolster, welche etwas mehr Luft an die Ohren lassen würden, bietet Teufel im Gegensatz zu den vorinstallierten Polstern leider nicht separat an.

 

Fazit:

Mit dem neu aufgelegten CAGE hat Teufel unter Beweis gestellt, dass man sich nicht mit einem guten Produkt zufrieden gibt, sondern stets daran interessiert ist, dieses noch weiter zu verbessern und auch auf Kundenwünsche einzugehen. Dies hat nicht nur dazu geführt, dass man der neuen 2020er Version des CAGE Gaming Headsets eine etwas schickere Optik sowie ein neu positioniertes Mikrofon spendiert hat, sondern man auch kleine Details und auch die Software nicht außen vor gelassen. Durch den optimierten Kopfbügel sitzt das recht mächtige Gaming Headset in Kombination mit den sehr weichen und dicken Polstern sehr angenehm auf dem Kopf und einer langen Tragezeit spricht bis auf eventuell etwas erwärmte Ohren nichts entgegen. Dank der hochwertigen Treiber, welche seitens Teufel eine saubere Abstimmung erhalten haben, kann das neue CAGE in Sachen Klangqualität einen Großteil der am Markt befindlichen Gaming Headsets in den Schatten stellt. Die verbauten Treiber bieten einem ein sehr breites Spektrum und liefen je nach Wunsch und Einstellung wahlweise ein sehr homogen abgestimmtes Klangbild oder aber auch satte Bässe gepaart mit sehr klare Höhen. Diese sehr guten Klangeigenschaften erreicht das Headset jedoch nicht nur im Stereo-Modus, sondern auch bei einem aktivierten virtual 7.1 Surround Sound, durch welchen eine bessere Ortung der gegnerischen Spieler ermöglicht wird. Nutzt man die bereitgestellte Software jedoch nicht, so arbeitet das CAGE in den Grundeinstellungen und somit mit einem recht zurückhaltenden Tiefton. Abgerundet werden die Klangeigenschaften durch das optimierte und neu positionierte Mikrofon. Das CAGE spielt jedoch nicht nur bei dem Tragekomfort und der Klangqualität ganz vorne mit, sondern auch im Bereich der Verarbeitung. Hier hat Teufel auf einen sehr robusten Aufbau wert gelegt, sodass alle Elemente des Headsets, welche gerade beim aufsetzten und abnehmen des Headsets stärkeren Belastungen ausgelegt sind, aus Aluminium bzw. Stahl gefertigt wurden. Preislich liegt das 2020er CAGE Gaming Headset mit einem Preis von nicht ganz 170€ * auf dem Level des Vorgängermodells.

Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.

Teufel - CAGE (2020) Gaming Headset

9.8

Tragekomfort

10.0/10

Tonqualität Widergabe

10.0/10

Tonqalität Mikrofon

9.0/10

Verarbeitung

9.5/10

Kompatibilität

11.0/10

Preis

9.0/10

Pro

  • Sehr gute Klangeigenschaften
  • Design
  • Pegelfestigkeit
  • Verarbeitung
  • Sehr hohe Kompatibilität (auch zwei Audioquellen gleichzeitig nutzbar)
  • Tragekomfort
  • Sprachqualität Mikrofon

Contra

  • Leises Grundrauschen im USB-Betrieb