Creative – Sound Blaster AE-9

Mit der Sound Blaster AE-9 haben wir heute den Nachfolger der AE-7 Soundkarte aus dem Hause Creative im Test, welche dank modernster Technik in Kombination mit einer ausgeklügelten Software den besten Klang sorgen soll, welcher jemals von einer Creative Soundkarte erreicht wurde.

Welche Details in der neuen Sound Blaster AE-9 stecken und wie sich die Soundkarte von Creative in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details:

  • Farbe: Silber/Schwarz
  • Maße:
    Soundkarte: 178 x 22 x 127 mm (L x B x H)
    Audio Control Module: 128 x 65 x 150 mm (B x H x T)
  • Gewicht:
    Soundkarte: 230 g
    Audio Control Module: 480 g
  • Audioprozessor: Sound Core3D
  • DAC: ESS SABRE-Reference 9038
  • Kopfhörerverstärker: Xamp discrete dual-amp
  • Anschlüsse (intern):
    1 x 6-Pin-PCIe (Stromanschluss, erforderlich für ACM)
  • Kanäle: max. 6 (5,1, 4.1, 2.1, 2.0)
  • Rauschabstand: 129 dB (DAC)
  • Max. Wiedergabequalität: 32-bit (384 kHz)
  • Max. Aufnahmequalität: 24-bit (96 kHz)
  • Upmixing von Stereo zu 7.1 Virtual Surround: Ja
  • Kodierung: Dolby Digital Live / DTS Connect
  • Kopfhörerausgang: 16 bis 600 Ohm
  • Anschlüsse (Soundkarte):
    1 x TOSLINK (Eingang, optisch, S/PDIF)
    1 x TOSLINK (Ausgang, optisch, S/PDIF)
    1 x 3.5 mm Klinke (Ausgang, hintere Lautsprecher)
    1 x 3.5 mm Klinke (Ausgang, Center-Lautsprecher/Subwoofer)
    2 x Cinch (Ausgang, L/R Frontlautsprecher)
    1 x ACM-Verbindung (Verbindung zum Audio Control Module)
    1 x 6-poliger PCI-Express (PCI-E) Stromanschluss (erforderlich für ACM)
  • Anschlüsse (Audio Control Module):
    2 x Cinch (Eingang, L/R)
    1 x 3,5 mm Klinke (Ausgang, Kopfhörer)
    1 x 6,3 mm Klinke (Ausgang, Kopfhörer)
    1 x 3,5 mm Klinke (Eingang, Mikrofon)
    1 x XLR
  • Kompatibilität: Microsoft Windows 10 32/64 Bit, 8.1/8.0 32/64 Bit, Windows 7 32/64 Bit
  • Interface: PCIe x1

Lieferumfang:

  • 1x Sound Blaster AE-9PE Soundkarte
  • 1x Audio Control Module
  • 1x Schnellstart-Broschüre
  • 1x Garantiebroschüren
  • 2x Stereo-auf-Cinch-Kabel
  • 1x Optisches TOSLINK-Kabel

Design und Verarbeitung:

Die Sound Blaster AE-9 wird von Creative in einer weiß/braunen Verpackung geliefert. Die Verpackungsvorderseite wurde neben der Modellbezeichnung und einem Produktbild auch mit einer Auflistung der wichtigsten Features bedruckt.

Auf der Verpackungsrückseite ist eine kurze Erklärung der wichtigsten Features zu finden. Auf der linken Verpackungsseite werden einem die einzelnen Anschlüsse erklärt.

Entnimmt man die AE-9 aus ihrer Verpackung, so hat man eine Soundkarte vor sich liegen, welche durch die verbaute Blende in einem grau/schwarzen Design gehalten ist.

Creative hat die AE-9 auf der Vorderseite mit einem grauen EMI-Shield versehen, welches mit dem Sound Blaster Schriftzug bedruckt wurde. Betrachtet man das EMI-Shield etwas genauer, so wird man in der oberen rechten Ecke ein schwarzes Kunststoffelement vorfinden, welches von zwei leicht transparenten Streifen durchzogen ist.
In das schwarze Kunststoffelement wurde zudem noch ein leicht transparenter Sound Blaster Schriftzug eingearbeitet.

Durch diesen Aufbau können nicht nur die beiden Streifen, sondern auch der Schriftzug beleuchtet werden. Um eine gleichmäßige Beleuchtung zu realisieren, wurde das verbaute Kunststoffelement nicht aus schwarzem, sondern aus leicht transparentem Kunststoff gefertigt und auf der Oberseite lediglich mit einer schwarzen Beschichtung versehen.

Hinter dem Kunststoffelement wurde die Soundkarte mit drei weißen LEDs ausgestattet.

Mit einem Blick auf die Rückseite des schwarzen PCBs findet man einen weißen Aufdruck vor. Das aufgedruckte Muster fällt hierbei etwas schlichter als beim direkten Vorgängermodell aus, dafür hat Creative die Soundkarte jedoch auch an dieser Stelle mit dem Sound Blaster Schriftzug bedruckt.

Bei einer genaueren Betrachtung des PCBs ist zudem zu erkennen, dass Creative das AE-9 Logo in das PCB eingearbeitet hat. Das Logo wurde hierbei aus der schwarzen Lackierung ausgespart, wodurch es sich ebenfalls mittels der verbauten LEDs beleuchten lässt.

Mit einem Blick auf die I/O-Blende findet man folgende Anschlüsse vor:

  • 1x TOSLINK (Eingang, optisch, S/PDIF)
  • 1x TOSLINK (Ausgang, optisch, S/PDIF)
  • 1x 3.5 mm Klinke (Ausgang, hintere Lautsprecher)
  • 1x 3.5 mm Klinke (Ausgang, Center-Lautsprecher/Subwoofer)
  • 2x Cinch (Ausgang, L/R Frontlautsprecher)
  • 1x ACM-Verbindung (Verbindung zum Audio Control Module)

Im Vergleich zu vielen anderen Soundkarten ist die Sound Blaster AE-9 lediglich als 5.1 Soundkarte und nicht als 7.1 Soundkarte ausgeführt. Nutzer von Headsets können jedoch auf die Berechnung eines virtuellen 7.1 Signals zurückgreifen.

Creative hat der AE-9 jedoch neben den beiden Cinch-Anschlüssen, mittels welchen man die Soundkarte ohne Umwege an aktive Lautsprecher oder eine ältere Stereoanlage anschließen kann, auch mit einem ACM-Anschluss ausgestattet. Bei diesem Anschluss handelt es sich um einen Mini-HDMI-Anschluss, an welchen man das mitgelieferte ACM (Audio-Control-Module) anschließen kann.

Da die AE-9 nicht über interne Anschlüsse für das I/O-Panel eines Gehäuses verfügt, ist dies die einzige Möglichkeit ein Headset oder ein Mikrofon in unmittelbarer Nähe zur Tastatur bzw. Maus anschließen zu können.

Das ACM (Audio-Control-Module) wurde neben einem 3,5-mm und einem 6,3-mm-Klinkeanschluss zum Anschluss von Headsets und Kopfhörern auch mit einem 3,5-mm-Klinkeanschluss sowie einem XLR-Anschluss zum Anschluss von Mikrofonen ausgestattet.

Die parallele Nutzung von der beiden Ein- bzw. Ausgänge ist jedoch nicht möglich. Sobald ein Anschluss mit einem Mikrofon bzw. Headset verbunden wird, wird der zweite Anschluss deaktiviert. An den verbauten 3,5-mm-Kofhöreranschluss kann man jedoch nicht nur einen normalen Kopfhörer anschließen, sondern dank des vierpoligen Anschlusses ist auch der Anschluss eines entsprechenden Headsets inkl. Mikrofon problemlos möglich. Der verbaute XLR-Anschluss ist mit einer +48-Volt-Phantomeinspeisung ausgestattet. Diese kann auf Wunsch über einen einfachen Knopfdruck deaktiviert werden.

Mittels des großen Drehreglers kann die Lautstärke des angeschlossenen Kopfhörers bzw. Headsets geregelt werden. Die gerade eingestellte Lautstärke wird einem hierbei über ein mittig eingearbeitet Display angezeigt. Drückt man den Knopf für zwei Sekunden, so kann man zwischen dem angeschlossenen Kopfhörer bzw. Lautsprecher umschalten.
Neben dem Lautstärkeregler verfügt das ACM auch noch über einen Wählhebel zur Einstellung der Impedanz des angeschlossenen Kopfhörers sowie einen SBX-Schalter, über welchen man die in der Software getroffenen Voreinstellungen aktivieren bzw. deaktivieren kann.

Um bei der Nutzung eines Kopfhörers das bestmögliche Klangerlebnis erhalten zu können, ist die Sound Blaster AE-9 mit einem Xamp-Kopfhörer-Doppelverstärker ausgestattet worden. Der diskrete Kopfhörerverstärker Xamp verwendet ein Doppelverstärker-Design um jeden Audiokanal einzeln zu verstärken und einen reinen, unverfälschten Klang zu erhalten. Jeder Audiokanal (links und rechts) durchläuft hierbei 3 Stufen separater Verstärkerschaltungen:

  • Spannungsverstärkerstufe:
    Um das Signal für die nächste Stufe aufzubereiten wird das Differenzsignal vom DAC in ein Tiefpassfilter mit WIMA Folienkondensatoren gefolgt von einem Single-Ended-Verstärker eingespeist.
  • Vorverstärkerstufe:
    Um eine Erhöhung der Strom- und Leistungsverstärkung zur Ansteuerung der Endstufe zu erreichen, wird das Eingangssignal weiter verstärkt.
  • Endstufe:
    Diese Stufe verbessert die Verstärkung weiter und überträgt diese Leistung verlustarm auf den Kopfhörer. Das aus Transistoren bestehende Gegentaktdesign wird eingesetzt, um einen besseren Wirkungsgrad, eine höhere Ausgangsleistung und die Unterdrückung von Oberwellen gerader Ordnung in der Endstufe zu erreichen.

Mit einem Blick auf die Rückseite des ACM findet man neben dem fest verbundenen Anschlusskabel auch einen AUX-Eingang vor, welcher mittels zwei Cinch-Anschlüssen realisiert wurde.

Einen sicheren und zugleich entkoppelten Stand erhält das ACM durch zwei sehr großflächige Gummistandfüße.

Um sich die auf der Sound Blaster AE-9 verbauten Komponenten einmal genauer anschauen zu können, muss man das EMI-Shield von der Soundkarte abnehmen. Dieses ist von der Rückseite aus mittels mehrerer Schrauben befestigt.
Das PCB wurde seitens Creative mit einer Vielzahl hochwertiger Komponenten bestückt.

Das Herzstück bildet hierbei ein ESS-Saber-DAC (digital audio controller). Im Detail handelt es sich um einen ESS SABRE-Reference 9038, welcher einen nominellen Rauschabstand von 129 dB und eine Wiedergabe von 384 Kilohertz bei 32 Bit bietet.

Der verbaute Soundprozessor verfügt über vier ARM-Kerne und kann 96 Kilohertz bei 24 Bit verarbeiten. Wie schon kurz angesprochen kann die Sound Blaster AE-9 trotz der acht vom DAC gebotenen Kanäle leider nur ein natives 5.1 Signal ausgeben. Nutzer von Kopfhörer können auf Wunsch auf ein virtuelles 7.1 Signal zurückgreifen.
Zur Ansteuerung von Kopfhörern bietet einem die AE-9 wie schon kurz angesprochen zwei Xamp´s (Verstärker), welche auf die beiden Seiten aufgeteilt sind. Es werden Kopfhörer mit einem Widerstand von 16 – 600 Ohm unterstützt.
Die Sound Blaster AE-9 verfügt zudem über austauschbare Operationsverstärker, sodass man die Klangeigenschaften auf eigenen Wunsch hin noch etwas abändern bzw. optimieren kann.

Die verbauten Anschlüsse wurden nicht nur im sichtbaren Bereich vergoldet und sind wie auch alle anderen Komponenten sauber auf dem PCB verlötet.

Mit einem Blick auf die hintere Kante des PCBs findet man einen Stromanschluss vor. Wird die Soundkarte ohne das mitgelieferte ACM betrieben, so muss dieser Anschluss nicht mit dem Netzteil verbunden werden. Will man jedoch das ACM nutzen und dessen volle Leistung ausschöpfen, so muss man die Sound Blaster AE-9 über diesen Anschluss zusätzlich mit Strom zu versorgen. Im Vergleich zu AE-5, welche für die verbaute RGB-Beleuchtung über einen zusätzlichen Stromanschluss verfügte, greift Creative nun jedoch nicht mehr auf einen fast schon ausgedienten Molex-Anschluss zurück, sondern hat stattdessen einen sechspoligen PCIe-Stromanschluss verbaut.

Die Verarbeitung der Sound Blaster AE-9 wurde seitens Creative sehr sauber und besonders hochwertig ausgeführt.

Software:

Die seitens Creative bereitgestellte Sound Blaster Command Software ist identisch zur Software, welche wir schon von der AE-7 kennen und lässt somit ebenfalls zu jedem Zeitpunkt einen direkten Zugriff auf das Menü zu.

Über die Übersichtsseite lassen sich vordefinierte Klangprofile auswählen, welche nicht nur Voreinstellungen fürs Musikhören oder das Betrachteten von Filmen bieten, sondern auch für verschiedene Spiele. Zudem ist es möglich, ohne Umwege in deren Einstellungen eingreifen zu können. Für den Fall, dass man den Klang lieber komplett selbst an die eigenen Bedürfnisse anpasst, bietet einem die Software natürlich auch einen Equalizer.

Über den Menüpunkt „Playback“ lassen sich die Einstellungen zu den angeschlossenen Lautsprechern bzw. Headset treffen.

Die Aufnahmequalität des angeschlossenen Mikrofons kann über den Softwareabschnitt „Recording“ eingestellt werden.

Speziell für Gamer hat Creative auch der aktuellen Version der Sound Blaster Command Software den Scout Mode spendiert. Dieser sorgt in Spielen nun nicht mehr nur dazu, dass man näherkommende Schritte besser hört, sondern man kann sich die Richtung auch auf einem kleinen Onscreen-Radar anzeigen lassen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass manches Spiel dieses Feature als Cheat erkennt und man aus diesem Grund vom Server gekickt wird.

Über den Softwareabschnitt „Encoder“ kann die gewünschte Surround-Einstellung getroffen werden. Neben Dolby Audio steht einem hier auch DTS Connect zur Verfügung.

Über den darunter befindlichen Mixer kann man zudem noch jeden Lautsprecherkanal einzeln regulieren.

Test:

Nachdem uns die Verarbeitungsqualität der Soundkarte durchweg überzeugen konnte, waren wir sehr auf die Klangqualität gespannt.
Wie wir es auch bei allen anderen Audiokomponenten bisher getan haben, haben wir auch die Sound Blaster AE-9 Soundkarte in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir die Soundkarte auch bei dem ein oder anderen Game sowie auch beim Betrachten von Filmen getestet. Als Wiedergabegeräte wurden einmal ein Beyerdynamic Amiron Home Kopfhörer und eine Yamaha RX-A2010 Surroundanlage herangezogen.

Auch wenn die Sound Blaster AE-9 durch die fehlende Möglichkeit zur Wiedergabe von einem nativen 7.1 Sound her nicht auf dem Level anderer hochwertiger Soundkarten liegt, konnte die Soundkarte in unserem Test mit einem sehr guten Klangbild punkten. Nicht nur die Höhen werden von der Soundkarte sehr präzise und klar wiedergegeben, sondern auch der Tieftonbereich geht sehr weit nach unten und kann durch ein sehr kräftiges und knackiges Klangbild überzeugen. Dank des leistungsstarken 32 Bit DAC wird aber auch der kritische Mitteltonbereich äußerst sauber wiedergegeben.
Die gebotenen Klangeigenschaften lassen sich durch die vordefinierten SBX-Profile zudem sehr einfach und schnell an die unterschiedlichen Bedürfnisse anpassen. Dies trägt vor allem während des Spielens zu einem besseren Klang bei. Um ein besonders homogenes und warmes Klangbild währen der Musikwiedergabe zu erzielen, sollte man diese Funktion beim reinen Musikhören jedoch deaktivieren.
Zudem bietet einem die Soundkarte eine besonders geringe Verzerrung, welche das Klangbild abrundet.
Durch die virtuelle 7.1 Funktion kann man aus einem normalen Stero-Headset einen raumfüllenderen Klang entlocken. Dieses Klangbild kann man jedoch nicht mit dem Klangbild eines vollwertigen 7.1-Headset, welches über mehrere Treiber verfügt, vergleichen.

Im Vergleich zur zum Vorgängermodell, der Sound Blaster AE-7 kann die Sound Blaster AE-9 mit einer deutlich besseren Aufnahmequalität überzeugen. In diesem Testabschnitt kann die Soundkarte durch den phantomgespeisten XLR-Anschluss überzeugen.

Die bereitgestellte Software bietet einem sehr viele Einstellmöglichkeiten, welche nicht nur die Wiedergabe, sondern auch die Aufnahme betreffen. Hierdurch lassen sich die Klangeigenschaften der Tonaufnahme sehr gut an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen.

Fazit:

Mit der Sound Blaster AE-9 hat Creative eine sehr hochwertig verarbeitete Soundkarte in sein Sortiment aufgenommen, bei welcher man leider erneut auf einen nativen 7.1-Sound verzichten muss. Die Sound Blaster AE-9 wurde jedoch mit sehr hochwertigeren Komponenten bestückt, welche diesen kleinen Nachteil durch ein besonders gutes und präzises Klangbild schnell in den Schatten stellt. Für die gebotenen Klangeigenschaften sorgt nicht nur der 32 Bit fähige Audiochip in Kombination mit dem ESS-Saber-DAC, sondern auch die bereitgestellte Software, welche einem sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Die gebotene Audioqualität ist hierbei nicht nur im Hoch- und Tieftonbereich durchweg sehr gut, sondern auch im kritischen Mitteltonbereich. Dank des phantomgespeisten XLR-Eingang überzeugt die Soundkarte auch bei der Audioaufzeichnung auf ganzer Linie. Speziell für Gamer bietet einem auch die Software der AE-9 den schon bekannten Scout Mode. Zudem lassen sich auf verschiedene Spiele hin optimierte Soundprofile laden und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Mittels der mitgelieferten Steuereinheit wird der Anschluss eines Headsets oder Mikrofon zudem deutlich vereinfacht. Preislich liegt Sound Baster AE-9 aktuell mit knapp 260€* gute 60€* über dem ebenfalls sehr guten Vorgängermodell, der Sound Blaster AE-7. Aus unserer Sicht sollten Nutzer, welche auf eine hohe Aufnahmequalität wert legen, zur AE-9 greifen. Nutzt man den Audioeingang lediglich ab und zu, oder um sich während des eines Games mit seinen Mitspielern zu unterhalten, ist die Sound Blaster AE-7 die bessere Wahl.

Pro

  • Sehr gute Klangqualität (Wiedergabe und Aufnahme)
  • Schickes Design mit weißer Beleuchtung
  • Verarbeitung
  • Softwarepaket
  • Austauschbare Operationsverstärker

Contra

  • Kein nativer 7.1 Surround Sound
  • Zusätzlicher Stromanschluss notwendig (Setzt
  • (keine RGB-Beleuchtung)

Ein besonderer Dank geht an Creative für die Bereitstellung des Testmusters.

Creative - Sound Blaster AE-9

9.4

Klangqualität

10.0/10

Verarbeitung

9.0/10

Kompatibilität

10.0/10

Software

10.0/10

Preis

8.0/10

Pro

  • Sehr gute Klangqualität (Wiedergabe und Aufnahme)
  • Schickes Design mit weißer Beleuchtung
  • Verarbeitung
  • Softwarepaket
  • Austauschbare Operationsverstärker

Contra

  • Kein nativer 7.1 Surround Sound
  • Zusätzlicher Stromanschluss notwendig (Setzt
  • (keine RGB-Beleuchtung)