CHIEFTEC – GP-01B – Gaming Gehäuse

Mit dem GP-01B haben wir heute ein neues ATX-Gehäuse aus der Gaming-Serie von CHIEFTEC im Test, welches nicht nur durch ein ansprechendes Design, sondern auch mit der gebotenen Ausstattung punkten will.

Welche Details in dem brandneuen GP-01B von CHIEFTEC stecken uns wie sich das Gehäuse in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details:

  • Formfaktor: mATX, ATX
  • Dimension (TxBxH): 516mm x 210mm x 450mm
  • Gewicht: 8,5 kg ohne Netzteil
  • Laufwerkseinschübe extern: 2x 5,25″
  • Laufwerkseinschübe intern: 4x 3,5″ / 2x 2,5″
  • Frontanschlüsse: 2x USB3.0, 2x USB2.0, Mic-in, Audio-out
  • Lüftervorbereitungen:
    Vorne: 1x18cm & 1×12 cm oder 24cm Wasserkühlung & 1x12cm oder 3x12cm
    Oben: 24cm/28cm Wasserkühlung oder 2x12cm oder 2x14cm
    Hinten: 1x12cm
    Vorinstalliert: 2x12cm vorne und 1x12cm hinten
  • Material-Stärke: 0,7mm
  • CPU Kühler Höhe (max.): 160mm
  • VGA Kartenlänge (max.): 430mm

Lieferumfang:

  • Schraubensatz
  • Kabelbinder
  • Kurzanleitung
  • EPS-Verlängerungskabel
  • Speaker

Design und Verarbeitung:

Das GP-01B wird von CHIEFTEC in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorder- und Rückseite mit einer Skizze des Gehäuses bedruckt wurde. Die technischen Details wurden nicht auf der Verpackung abgedruckt.

Innerhalb der OVP ist das Gehäuse durch zwei große Styroporpolster sowie einer Folie vor Kratzern und ungewollten Stößen geschützt.

Äußeres Erscheinungsbild

Entnimmt man das GP-01B aus seiner Verpackung, so wird einem durch das angewandte Design schnell klar, dass es sich bei dem neuen Gehäuse aus dem Hause CHIEFTEC um ein Gehäuse handelt, welches speziell für Gamer entwickelt wurde. Das Design wird maßgeblich von der Gehäusefront, dem Gehäusedeckel sowie der linken Gehäuseseite geprägt.

In die aus Kunststoff gefertigte Gehäusefront hat CHIEFTEC ein großes Mesh-Gitter eingefasst. Das Mesh-Gitter erstreckt sich fast über die gesamte Gehäusehöhe. In den unteren zwei Dritteln der Gehäusefront wurde das Mesh-Gitter mit einer Prägung im Wabendesign versehen, wodurch es nicht so trist daher kommt, sondern optisch aufgepeppt wurde. Auf der Rückseite des Mesh-Gitters wurde ein Staubfilter verbaut. Zur Reinigung des Filters kann das untere Mesh-Gitter von der Gehäusefront abgenommen werden.

Im oberen Drittel der Gehäusefront wurden zwei 5,25″ Laufwerksschächte eingearbeitet, welche mit jeweils einer Mesh-Gitter-Blende versehen wurden.

Leider wurde das hier eingesetzte Mesh-Gitter nicht mit einer Prägung versehen, wodurch das Design des unteren Mesh-Gitters nicht ganz aufgegriffen wurde. Dafür kann jedoch die obere Blende auch dann im Gehäuse verbleiben, wenn hier ein 5,25″-Laufwerk verbaut wird, da sich diese Blende aufklappen lässt und auch über eine Taste zur Betätigung des Laufwerksauswurfs verfügt.

Links und rechts von dem verbauten Mesh-Gitter wurde die Kunststofffront, welche in einer schwarzen Klavierlackoptik gehalten ist, etwas über das verbaute Mesh-Gitter hinaus geführt. Die hier verwendeten Kunststoffelemente fallen zu den Gehäuseaußenseiten schräg ab. Gleiches gilt auch für die Kunststoffbereiche, welche sich oberhalb und unterhalb des verbauten Mesh-Gitters befinden, wobei diese jedoch zur Gehäuserückseite hin abgewinkelt wurden.

Das I/O-Panel wurde in das obere Kunststoffelement der Gehäusefront integriert. Neben den obligatorischen Audioanschlüssen sind hier auch zwei USB 2.0 und USB 3.0 Anschlüsse zu finden. Unterhalb dieser Anschlüsse befinden sich fünf Knöpfe. Neben einem Powerschalter wurde hier auch noch eine Lüftersteuerung und eine LED-Steuerung integriert.

Die Lüftersteuerung verfügt über zwei Stufen, welche mittels einfachem Knopfdruck ausgewählt werden. Mittels der LED Steuerung können zwei leicht transparente Kunststoffelemente, welche sich oberhalb und unterhalb des I/O-Panels befinden, in verschiedenen Farben beleuchtet werden kann.

Anstelle einer fest eingestellten Farbe ist auch ein automatischer Farbwechsel möglich.

Die Gehäusefront kann ganz einfach von dem Gehäuse abgezogen werden. Hinter der Gehäusefront hat CHIEFTEC schon zwei 120-mm-Lüfter vormontiert.

Neben diesen beiden Lüftern kann auch noch ein dritter 120-mm-Lüfter hinter der Gehäusefront montiert werden.

Auf der Gehäuseoberseite hat CHIEFTEC ebenfalls eine Kunststoffblende verbaut, welche an das Design der Kunststofffront angepasst wurde. Somit wurde auch die hier verbaute Kunststoffblende an den beiden Außenseiten mit abgeschrägten Kanten versehen. Auf der Oberseite des Gehäuses wurde direkt hinter dem I/O-Panel eine Vertiefung in die Kunststoffblende eingelassen, welche als kleines Ablagefach dienen kann.

Im weiteren Verlauf befindet sich ein schwarzes Mesh-Gitter. Auch das über dem hier befindlichen Luftauslass verbaute Mesh-Gitter wurde mit einer Prägung im Wabendesign versehen.
Wie wir es schon von der Gehäusefront kennen, kann auch der Gehäusedeckel von dem Gehäuse abgenommen werden. In den schwarzen Stahlkorpus hat CHIEFTEC auf der Gehäuseoberseite einen Metallrahmen integriert, welcher als Lüfteraufnahme dient. In diesem können zwei 120mm bzw. 140-mm-Lüfter verbaut werden. Auch die Montage entsprechender Radiatoren ist an dieser Stelle möglich.

Wirft man einmal einen Blick auf die Rückseite des Gehäuses, so findet man unterhalb des Gehäusedeckels zwei vorgestanzte Schlauchdurchführungen vor. Gummidurchführungen, welche die Schläuche einer externen Wasserkühlung vor Beschädigungen schützen würden, findet man hier leider nicht. Auch im mitgelieferten Zubehör sind keine entsprechenden Gummidurchführungen enthalten.
Im weiteren Verlauf ist ein Wabengitter zu erkennen, hinter welchem CHIEFTEC einen weiteren 120-mm-Lüfter vormontiert hat. Dieser Lüfterplatz ist, wie es üblich ist, neben dem Ausschnitt für das I/O-Panel untergebracht.

Die sieben verbauten Slotblenden sind leider fest mit dem Gehäuse verbunden und müssen somit bei Bedarf aus dem Gehäuse rausgebrochen werden. Damit dies problemlos möglich ist, wurden auch diese vorgestanzt. Neben den Slotblenden ist ein weiteres Wabengitter zu finden, aus welchem warme Abluft aus dem Gehäuse ausdringen kann.
Der Einbauplatz für das ATX-Netzteil befindet sich am Gehäuseboden und ist mit acht Montagebohrungen ausgestattet, wodurch das gewünschte Netzteil in zwei Richtungen montiert werden kann.

Betrachtet man das Gehäuse einmal von seiner Unterseite aus, so kann man nicht nur vier große Standfüße erkennen, welche zur Entkopplung des Gehäuses mit einer Gummischicht versehen wurden, sondern auch noch zwei Staubfilter. Der hintere Staubfilter schützt dabei den Einbauplatz des Netzteiles vor eindringendem Staub. Oberhab des vorderen Staubfilters sind zwei weitere Wabengitter zu finden, welche als Lufteinlass dienen. Die Montage eines Lüfters ist an dieser Stelle jedoch nicht möglich.

Wo CHIEFTEC dem GP-01B auf der rechten Gehäuseseite noch eine schlichte Seitenwand aus schwarz lackiertem Stahlblech verpasst hat,

wurde auf der linken Gehäuseseite eine Seitenwand verbaut, welche durchweg aus einer leicht getönten Acrylglasscheibe besteht, durch welche ein tiefer Einblick in das Gehäuse gewährt wird.

Blick ins Innere

Auch wenn man durch die verbaute Acrylglasscheibe schon einige Details des Innenaufbaus erkennen kann, so entdeckt man alle Details erst, wenn man die beiden Seitenwände von dem Gehäuse abnimmt.

Hat man dies getan, ist zu erkennen, dass das GP-01B Gehäuse im Inneren nicht nur schwarz lackiert wurde, sondern auch mit einem besonderen Aufbau versehen wurde. CHIEFTEC hat dem Gehäuse ein Zweikammerdesign verpasst, durch welches nicht nur ein aufgeräumtes Gehäuseinnere erreicht werden soll, sondern auch eine bessere Kühlung der einzelnen Komponenten erzielt werden soll. Hierzu hat CHIEFTEC im unteren Bereich eine Blechblende eingezogen, welche sich von der rechten Gehäuseseite aus bis zur linken Gehäuseseite erstreckt. Im linken Bereich dieser Blende wurde das CHIEFTEC Logo eingeprägt. Im vorderen Bereich kann man eine sehr dünne Prägung erkennen, welche auf versteckte 3,5″-Festplattenschächte hinweist.

Auf dieser Kammer wurde ein Schienensystem aus Kunststoff verbaut, an welchem eine weitere Stahlblechblende verbaut wurde. Bei einem ersten Blick könnte man durch die senkrechte Anordnung meinen, dass es sich um den Laufwerkskäfig handelt, dem ist jedoch nicht so.

Hierbei handelt es sich um eine Blende, welche nicht nur die Aufgabe hat, den Luftstrom der Frontlüfter gezielt zu den Erweiterungskarten zu leiten, sondern sie ist auch mit Stützelementen ausgestattet, durch welche lange Erweiterungskarten abgestützt werden können. Je nach Bedarf kann können diese Stützen nach vorne bzw. hinten sowie nach oben und nach unten versetzt werden. Die komplette Stützkonstruktion kann bei Bedarf auch ganz einfach aus dem Gehäuse entnommen werden.
Auf der Oberseite wurde die untere Kammer im vorderen Bereich mit Luftlöchern versehen, wodurch eine gezielte Luftzirkulation mit der darunter liegenden Kammer entstehen kann.

Unterhalb des Gehäusedeckels wurde der Montagekäfig für die beiden externen 5,25″-Laufwerke integriert. Im Vergleich zu vielen anderen Gehäusen auf dem Markt hat CHIEFTEC hier jedoch keinen geschlossenen Käfig verbaut, sondern lediglich eine Montageschiene auf der linken und rechten Seite angebracht.

Durch diesen Aufbau wird es möglich, hinter der Gehäusefront auch einen großen 360-mm-Radiator verbauen zu können, welcher dann jedoch in den Bereich der 5,25″-Laufwerke hineinragt.

Mit einem Blick auf den Mainboardschlitten findet man neben einer Aussparung, welche eine Kühlermontage auch bei montiertem Mainboard erlaubt, auch sechs weitere Aussparungen vor, welche für das Kabelmanagement zuständig sind. Diese sowie die Durchführung in der Oberseite der Trennwand zur unteren Klimazone wurden jeweils mit einer Gummidurchführung versehen. Die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter wurden seitens CHIEFTEC schon in den Mainboardschlitten eingedreht.

Wirft man einmal einen Blick auf die Rückseite des Mainboardschlittens, so findet man direkt am Mainboardschlitten zwei Montageplätze für 2,5″-Festplatten vor.

CHIEFTEC hat hierzu zwei Kunststoffrahmen an den Mainboardschlitten angebracht, welche werkzeuglos vom Mainboardschlitten abgenommen werden können und zudem auch eine werkzeuglose Montage der Laufwerke ermöglichen.

Betrachtet man sich die untere Kühlzone von der Rückseite des Mainboardschlittens aus, so wird man schnell feststellen, dass in dieser nicht nur ein ATX-Netzteil platz findet, sonder auch bis zu vier 3,5″-Festplatten, welche im vorderen Bereich verbaut werden können.

Der Einbauplatz für das ATX-Netzteil ist am Gehäuseboden mit Entkopplern ausgestattet, wodurch die Übertragung von Schwingungen minimiert werden kann.

Mittig wurde auf der Rückseite des Mainboardschlittens noch ein Lüfterhub verbaut, an welchen bis zu sechs Lüfter angeschlossen werden können. Die drei vormontierten Lüfter sind schon an diesen Lüfterhub angeschlossen. Alle hier angeschlossenen Lüfter können über die integrierte Lüftersteuerung gesteuert werden.

CHIEFTEC hat mit dem GP-01B, was die Verarbeitung angeht, auf einen guten Mittelweg gesetzt, wodurch man stellenweise nette Features findet, stellenweise jedoch auch auf Komponenten wie geschraubte Slotblenden und gummierte Schlauchdurchführungen verzichten muss.

Montage:

Den ersten Montageschritt kann man sich bei dem neuen GP-01B sparen, denn CHIEFTEC hat die zur Mainboardmontage benötigten Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht. Hierdurch kann man gleich damit beginnen, das Mainboard in dem Gehäuse montieren.
Im Anschluss kann man sich mit der Montage der Laufwerke beschäftigen. Wo die beiden 5,25″-Laufwerke noch mittels Schrauben montiert werden müssen, kann man bis zu vier 3,5″-Festplatten werkzeuglos montieren.

In diesen Rahmen können auch 2,5″-Festplatten verbaut werden. Diese müssen jedoch mittels Schrauben befestigt werden.
Zwei 2,5″-Festplatten können zudem auch in den dafür vorgesehenen Montagerahmen auf der Rückseite des Mainboardschlittens verbaut werden. Auch in diesem Rahmen ist eine werkzeuglose Montage möglich, was im Bereich der 2,5″-Festplatten eine Seltenheit ist.

Zur Montage der Erweiterungskarten, welche bis zu 430mm lang sein dürfen, muss man erst die jeweiligen Slotblenden aus dem Gehäuse herausbrechen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gaming Gehäusen sind diese nicht mittels Slotblenden verschlossen, welche herausgenommen und bei Bedarf wieder verbaut werden können. Dafür bietet das GP-01B jedoch eine Blende, welche als Stütze für die Erweiterungskarten dient. Diese kann sich vor allem dann als nützlich erweisen, wenn schwere Grafikkartenkühler verbaut wurden, ohne dass die Grafikkarten mittels einer Backplane stabilisiert werden. Denn hierdurch kann nicht nur das PCB der Erweiterungskarte, sondern auch der PCIe Steckplatz entlastet werden. Leider muss die Montage der Erweiterungskarten mittels normaler Schrauben erfolgen, wodurch an dieser Stelle keine werkzeuglose Montage möglich ist.
Durch die acht Montagebohrungen, welche um den Einbauplatz des Netzteiles angesiedelt sind, ist eine Montage in zwei Richtungen möglich.
Wir haben das Netzteil in unserem Test so montiert, dass der Lüfter des Netzteiles frische Luft durch den Gehäuseboden ansaugen kann.
Was den gewünschten CPU-Kühler angeht, können in dem GP-01B CPU-Kühler mit einer maximalen Höhe von 160mm verbaut werden, wodurch nicht alle Tower-Kühler in dem Gehäuse verbaut werden, da doch einige Tower-Kühler etwas höher sind.
Dank der vielen Kabeldurchführungen und dem ausreichenden Platz hinter dem Mainboardschlitten in Kombination mit dem Zweikammerndesign kann man ein sehr sauberes Kabelmanagement erzielen.

Die verbaute Seitenwand aus Acrylglas lädt einen gerade so dazu ein, den Innenraum des Gehäuses zu beleuchten. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass verbaute LEDs nicht auf die Acrylseite scheinen, denn durch die gezogene Herstellung bilden sich in diesem Fall Lichtstreifen, welche ein unschönes Bild hinterlassen.

LEDs sollte man aus diesem Grund so ausrichten, dass die Komponenten angestrahlt werden, welche man in Szene setzten möchte.

Durch die verbauten Beleuchtungselemente kann man das Design des Gehäuses an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Leider gibt es keine Möglichkeit, direkt an diese Steuerung RGB-LED-Strips anschließen zu können, wodurch man auch eine passende Innenraumbeleuchtung realisieren könnte.

Fazit:

Mit dem GP-01B hat CHIEFTEC ein neues Gehäuse in sein Sortiment aufgenommen, welches sich durch das angewandte Design und der gebotenen Features an Gamer richtet, welche gerne zeigen, was sie haben. Mittels der großen Mesh-Gitter wurde ein ansprechendes Design erreicht, welches dennoch nicht zu aufdringlich und aggressiv wirkt. Durch die aus Acrylglas gefertigte Seitenwand werden besonders tiefe Einblicke und somit auch verschiedene Beleuchtungsoptionen möglich. Leider gibt es keine Möglichkeit, RGB-LEDs mit an die integrierte LED-Steuerung anzuschließen, sodass ein synchroner Betrieb möglich wäre. Dafür ist es CHIEFTEC durch das Zweikammerdesign jedoch gelungen, dass man mit einfach Mitteln einen aufgeräumten Innenraum erzielen kann. Über die verbaute Stütze für die Erweiterungskarten lässt sich wie auch schon bei anderen Herstellern, welche einen ähnlichen Weg gegangen sind, streiten denn eine handelsübliche Grafikkarte muss in der Regel nicht abgestützt werden. Bei einer umgebauten Karte mit einem sehr schweren Kühler empfiehlt es sich jedoch, darauf zu achten, dass die Komponenten wie das PCB der Grafikkarte und der Steckplatz nicht so stark belastet werden. CHIEFTEC bietet einem jedoch die Möglichkeit, dieses Element mit wenigen Handgriffen aus dem Gehäuse zu entfernen. Über die integrierte Lüftersteuerung können bis zu sechs Lüfter betrieben werden. Neben der Möglichkeit eine potente Wasserkühlung verbauen zu können, finden auch Kühler mit einer Höhe von bis zu 160mm in dem Gehäuse platz. Ein kleiner Nachteil liegt in der Fertigung der Acrylseitenwand. Durch den Anfertigungsprozess wurde diese so gestreckt, dass sich darauf treffendes Licht in Streifen spiegelt, wodurch man darauf achten muss, dass keine verbauten LEDs direkt auf die Seitenwand leuchten. Die UVP des neue GP-01B bei 79,90€*. Im Preisvergleich ist das Gehäuse jedoch noch nicht gelistet.

Pro

  • Design
  • Gute Verarbeitung
  • Ausstattung
  • Kühlmöglichkeiten (Wasser und Luft)
  • Moddingpotential (Sehr großes Sichtfenster und LED-Leisten)
  • Zweikammerdesign
  • Integrierte Lüftersteuerung

Contra

  • Spiegelungen im Acrylglas bei hellem Lichteinfall
  • Keine geschraubten Slotblenden

Verarbeitung

Kompatibilität

Kühlmöglichkeiten

Ausstattung

Lieferumfang

Modding

Preis

 

Wir danken CHIEFTEC für die Bereitstellung des Testmusters.