Mit der XLayer MagFix MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh und 10.000 mAh haben wir heute zwei besonders kompakte MagSafe kompatible Powerbanks von XLayer im Test, welche neben den geringen Abmessungen auch mit einer guten Leistung überzeugen möchten.

Welche Details in den beiden neuen MagFix Pro Powerbank Ultra Slim Modellen von Xlayer stecken und wie sich die beiden Powerbanks in unserem Test geschlagen haben, erfahrt ihr in diesem Review.
Technische Details 5.000 mAh Modell:
| Farbe: | Schwarz |
| Abmessungen: |
101 x 65 x 8,5 mm |
| Gewicht: |
110 g |
| Batterietyp: | Lithium Polymer-Batterie |
| Kapazität: | 19,25 Wh (3.85V/5.000 mAh) |
| Input: | USB-C: 5V/3A, 9V/2A |
| Output: | USB Typ C-Ausgang: 5V/2A Wireless: 5W, 7,5W, 10W, 15W |
Technische Details 10.000 mAh Modell:
| Farbe: | Schwarz |
| Abmessungen: |
101 x 65 x 12,5 mm |
| Gewicht: |
200 g |
| Batterietyp: | Lithium Polymer-Batterie |
| Kapazität: | 38,5 Wh (3.85V/10.000 mAh) |
| Input: | USB-C: 5V/3A, 9V/2A |
| Output: | USB Typ C-Ausgang: 5V/2A, 9V/2,2A, 12V/1,67A Wireless: 5W, 7,5W, 10W, 15W |
Lieferumfang:
- MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh bzw. 10.000 mAh
- 1 x USB Typ C- auf USB Typ C-Kabel als Handschlaufe
- 1 x Anleitung

Design und Verarbeitung:
Die MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh und 10.000 mAh werden von XLayer in Verpackungen geliefert, welche in einem weiß/grauen Design gehalten sind. Die Verpackungsvorderseiten wurden neben der Produktbeschreibung und einem Produktbild auch mit einem Hinweis auf die maximale Ausgangsleistung sowie die Kompatibilität bedruckt.

Auf den Verpackungsrückseiten findet man neben einem weiteren Produktbild auch eine Auflistung der wichtigsten Features vor.

Entnimmt man die MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh und die MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 10.000 mAh aus ihren Verpackungen, so hat man zwei Powerbanks vor sich liegen, welche beide über ein schwarzes Gehäuse sowie ein geringes Grundmaß von 101 x 65 mm verfügen.

Optisch unterscheiden sich die beiden Powerbanks neben dem aufgedruckten Hinweis auf die gebotene Kapazität lediglich durch ihre Bauhöhe. Wo die 5.000 mAh starke Powerbank gerade einmal 8,5 mm schlank ist, fällt die 10.000 starke MagFix Pro Powerbank Ultra Slim mit 12,5 mm nicht viel dicker aus.

Mit einem Blick auf die aus mattschwarzem Kunststoff gefertigte Vorderseite der beiden Powerbanks findet man ein glänzend abgesetztes Element vor, hinter welchen die Magnete verbaut wurden, durch welche die Powerbanks zu Apple MagSafe kompatibel werden und sich dadurch einfach an ein aktuelles iPhone andocken lassen.

Im Bereich des kreisrunden Designelements wurde direkt unterhalb des Gehäusedeckels zudem die Induktionsspule verbaut, welche eine maximale Leistung von 15 Watt bietet.
Im unteren Bereich die Oberseite der Powerbank zudem noch mit den technischen Details bedruckt.

Wo die Vorderseiten der Powerbanks aus Kunststoff gefertigt wurden, kommt bei dem restlichen Gehäuse schwarz eloxiertes Aluminium zu Einsatz, welches den Powerbanks nicht nur einen besonders robusten Aufbau verleiht, sondern auch zur besseren Kühlung der eingesetzten Technik beiträgt.
Die Rückseite der Powerbanks wurden neben dem XLayer Logo auch mit einem Hinweis auf die gebotene Kapazität bedruckt.

Im unteren Bereich der Gehäuserückseite wurden zudem noch fünf kleine Bohrungen eingelassen, hinter welchen die Status-LEDs eingearbeitet wurden.

Mit einem Blick auf untere Gehäuseaußenseite findet man neben einem USB-C-Anschluss, über welchen man die Powerbank aufladen, oder ein beliebiges USB-Gerät aufladen kann,

auch eine fest mit der jeweiligen Powerbank verbundenen Trageschlaufe vor.

Schaut man sich diese Trageschlaufe einmal etwas genauer an, so wird man schnell feststellen, dass XLayer an dieser Stelle nicht einfach nur auf eine stabile Schnur zurückgegriffen hat, sondern XLayer hat sich an dieser Stelle eine clevere Lösung einfallen lassen, welche ein rund 15 cm langes USB-C-Kabel zum Teil der Trageschlaufe macht,

wodurch man immer ein passendes Kabel zum Aufladen der Powerbank bzw. eines kompatiblen USB-Gerätes dabei hat.

Zum Ein- und Ausschalten wurden die beiden Powerbanks auf der langen Außenseite im Bereich des aufgedruckten XLayer Logos mit einem Powerschalter ausgestattet.
Die Verarbeitung der beiden sehr kompakten MagFix Pro Powerbank Ultra Slim wurde seitens XLayer hochwertig und optisch ansprechend ausgeführt und gibt uns keinen Anlass zur Kritik.
Test:
Sobald man ein Smartphone oder ein anderes kompatibles Gerät mittels eines USB-C-Kabels an die Powerbanks anschließt, wird der Ladevorgang automatisch gestartet und die integrierten Status-LEDs leuchten auf.
Smartphones können an der MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh und MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 10.000 mAh wahlweise über den USB-C-Anschluss oder über die Qi-Funktion geladen werden. Wo sich die Powerbanks beim Anschließen eines USB-Kabels selbstständig aktiviert, muss man die jeweilige Powerbank zur Nutzung der Qi-Funktion über den seitlich verbauten Powerschalter einschalten.
Wo die MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh über den USB-C-Anschluss eine maximale Leistung von 5V/2A ausgeben kann, kann das 10.000 mAh starke Modell der MagFix Pro Powerbank Ultra Slim über den USB-C-Anschluss kompatible Endgeräten auch mit einer Leistung von 9 Volt und 2,22 Ampere oder gar 12 Volt und 1,67 Ampere aufladen, wodurch sich auch das ein oder andere kompakte Notebook im ausgeschalteten Zustand aufladen lässt.
Die kabelgebundene sowie die induktive Ladefunktion können im Bedarfsfall gleichzeitig genutzt werden. Hierbei wird die maximale Ausgangsleistung von 20 Watt jedoch aufgeteilt, wodurch sich die Ladegeschwindigkeit der angeschlossenen Geräte verringert.
Aufladen kann man die Powerbanks über den verbauten USB-C-Anschluss mit 5 oder 9 Volt.
Wir haben die MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh und MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 10.000 mAh in unserem Test nicht nur mit einem Galaxy S20 und einem iPhone 12 getestet, sondern auch mit einer elektronischen Last, welche man genau einstellen kann, wodurch man die Powerbank bis an ihre Belastungsgrenzen bringen kann.
Die Messergebnisse wurden in beiden Testabschnitten mittels eines USB + DC Power Monitor von Porta Power gemessen. Bei den Testrunden, in denen die eingesetzten Smartphones herangezogen wurden, wurde zusätzlich noch auf die App Ampere gesetzt.
Für den Ladevorgang des Galaxy S20 wurde das seitens XLayer mitgelieferte USB-Kabel verwendet.
Der kabelgebundene Ladevorgang des iPhone 12 wurde über das seitens Apple mitgelieferte Kabel durchgeführt.
Dank der hohen Ausgangsleistung, welche einem die Powerbanks bieten, gab es beim kabelgebundenen Ladevorgang keinen zeitlichen Unterschied zu den Ladevorgängen mit den Netzteilen, welche den jeweiligen Smartphones beilagen.
Bei der Verwendung der elektronischen Last konnten wir an der MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh einen maximalen Ladestrom von 2,08 Ampere bei 5 Volt erreichen.
Die MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 10.000 mAh konnte in diesem Test einen maximalen Ladestrom von 2,11 Ampere bei 5 Volt erzielen. Bei einer Spannung von 9 Volt lieferte die Powerbank eine maximale Stromstärke von 2,19 Ampere. Bei einer auf 12 Volt eingestellten Spannung lag der maximale Ladestrom bei 1,65 Ampere.
Bei dem Ladevorgang mittels der Qi-Funktion konnten wir beim Einsatz des iPhone 12 eine maximale Ladeleistung von 14,6 Watt messen. Dank der Kompatibilität zu MagSafe war die Powerbank hierbei so stabil an der Rückseite des Smartphones befestigt, dass man das Smartphone samt angedockter Powerbank ganz einfach während des Ladevorgangs nutzen konnte.
Das eingesetzte Galaxy S20 wurde mit einer maximalen Ladeleistung von 13,1 W etwas langsamer aufgeladen. Diese Differenz kann z. B. schon dadurch auftreten, dass das Smartphone nicht perfekt zentriert über der Induktionsspule liegt.
Für den Fall, dass man tagsüber nicht nur den Akku der Powerbank komplett leer gezogen hat, sondern auch der Akku des genutzten Smartphones oder eines anderen Gerätes kurz vor Knapp ist, benötigt man nachts nur ein Ladegerät, um alle Geräte wieder aufzuladen, denn die Powerbank ermöglicht auch während des eigenen Ladevorgangs eine Nutzung der intrigierten Qi-Funktion, wodurch ein auf die Powerbank aufgelegte Smartphone gleichzeitig mit der Powerbank geladen wird. Die Ladevorgänge des zum Laden aufgelegten Gerätes sowie der Ladevorgang der Powerbank selbst dauern bei einer solchen Nutzung jedoch deutlich länger.
Fazit:
Mit der MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 5.000 mAh und MagFix Pro Powerbank Ultra Slim 10.000 mAh hat XLayer zwei Powerbanks in sein Sortiment aufgenommen, welche in unserem Test nicht nur durch eine stabile Ausgangsleistung überzeugen konnten, sondern auch durch den gebotenen Funktionsumfang. Die in den MagFix Pro Powerbank Ultra Slim Modellen verbaute Akkus konnte in Kombination mit der integrierten Ladeelektronik auf Seiten der Ausgangsleistung vollkommen überzeugen. Durch die hochwertigen Komponenten, welche in den Powerbanks verbaut wurde, konnte nicht nur ein guter und stabiler Ladestrom erreicht werden, sondern auch die Ausgangsspannung lag bei der kabelgebundenen als auch bei der kabellosen Nutzung durchweg auf einem sehr guten Level. Hinzu kommt, dass einem die sehr kompakten Powerbanks die Möglichkeit bieten, zwei Geräte gleichzeitig aufladen zu können. Sollte man ein solches Einsatzszenario öfters haben, empfiehlt sich aus unserer Sicht der Griff zum 10.000 mAh Modell. Nutzer, welche mit besonders leichtem Gepäck unterwegs sein möchten, aber dennoch genügend Reservestrom für die vollständige Akkuladung des genutzten Smartphones dabeihaben möchten, sollten zur 5.000 mAh Version greifen. XLayer hat jedoch nicht nur im Inneren der Powerbank auf hochwertige Komponenten geachtet, sondern auch mit einem Blick auf die Verarbeitung selbst können beide Modelle durch ein schlichtes und zugleich robustes Gehäuse überzeugen. Preislich liegt die 5.000 mAh starke MagFix Pro Powerbank Ultra Slim bei knapp 30 €. Das 10.000 mAh starke Modell der MagFix Pro Powerbank Ultra Slim liegt bei knapp 40 €.

Wir danken XLayer sehr für die Bereitstellung des Testmusters.

