Samsung – Odyssey OLED G6 (G60SF) 27″ QD-OLED Gaming Monitor mit 500Hz im Test

Mit dem Odyssey OLED G6 (G60SF) haben wir heute den weltweit ersten QD-OLED Gaming-Monitor mit 500 Hz von Samsung im Test, welcher nicht nur durch eine sehr hohe Performance, sondern auch durch eine ausgezeichnete Bildqualität überzeugen möchte.

Welche Details in dem Odyssey OLED G6 (G60SF) stecken und wie sich der 27″ große QD-OLED Gaming-Monitor von Samsung in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

 

Technische Details:

Display-Größe: 27″ 68 cm
Auflösung: 2.560 x 1.440 Pixel
Bildschirmaktualisierungsrate: max. 500 Hz
Panel-Typ:
OLED
Bildschirmoberfläche: Glare Free
Bildformat: 16:9
Helligkeit: 300 cd/m² 
Kontrastverhältnis: 1000000:1
Bildschirmfarben: 1.07 Milliarden / 8 Bit
Betrachtungswinkel: H: 178° / V: 178°
Pixelpitch: 155,25 (H) x 155,25 (V)
Reaktionszeit: 0,03 ms (G/G)
Anschlüsse: 1x DisplayPort 1.4 (HDCP 2.2, 500Hz@2560×1440)
2x HDMI 2.1 (HDCP 2.2), 1x USB-B 3.0 (Upstream, 5Gb/​s)
2x USB-A 3.0 (Downstream, 5Gb/​s)
1x 3,5 mm Klinke Line-Out
1x DC-In Hohlbuchse (Netzanschluss)
Integrierte Lautsprecher: nein
Farbe: Silber
Abmessung (mit Standfuß): 611,7 x 554,2 x 263,5 mm
Neigungswinkel: ‑2,0º (±2,0º) ~ 25,0º (±2,0º) 
Höhenverstellung: 120,0 ±5,0 mm
VESA-Aufhängung: 100 x 100 mm
Gewicht: 6,9 kg
Energieverbrauch: 41 kWh / 1000 h
Standby-Verbrauch: ≤ 0,5 W
Leistungsaufnahme: 140W (maximal)
31W (typisch)
Energieeffizienzklasse: G
Garantie: 3 Jahre
Features:
  • FreeSync Premium Pro

  • G-Sync kompatibel

  • Black Equalizer

  • Virtual AIM Point

  • Super Arena Gaming UX

  • Core Sync

 

Lieferumfang:

  • Odyssey OLED G6 (G60SF)
  • Standfuß
  • Stromkabel
  • Netzteil
  • HDMI-Kabel
  • DP-Kabel
  • USB-Kabel
  • Anleitung

 

Design und Verarbeitung:

Der Odyssey OLED G6 (G60SF) wird von Samsung in einer neutralen Verpackung geliefert, welche auf der Vorder- sowie auch der Rückseite lediglich mit einem dezenten Hinweis auf die Modellbezeichnung des enthaltenen Monitors bedruckt wurde.

Eine Auflistung der wichtigsten Features oder technischen Details sucht man an dieser Stelle vergebens.

Innerhalb der Verpackung wurde der Monitor im demontierten Zustand zwischen zwei Styroporpolster untergebracht, wodurch der Monitor auch während eines Transports gut geschützt wird.

Entnimmt man den Odyssey OLED G6 (G60SF) aus seiner Verpackung, so hat man einen zerlegten 27″ QD-OLED (Quantum Dot Organic Light-Emitting Diode) Gaming-Monitor vor sich liegen, welcher in einem sehr schlichten Design gehalten ist.

Der silberfarbene Rahmen, welcher das matte QD-OLED-Panel umgibt, wurde auf allen vier Seiten nur wenige Millimeter breit ausgeführt und ist somit von der Theorie her bestens für den Aufbau eines Multimonitor-Setup ausgelegt.

Dadurch, dass das verbaute Panel jedoch nicht bis ganz an den Rahmen herangeführt wurde, ergibt sich gerade auf den beiden Außenseiten ein vergleichsweise breiter Bereich, welcher bei einem Multimonitor-Setup störend auf ein zusammenhängendes Bild auswirkt.

Schaut man sich den unteren Rahmenbereich einmal etwas genauer an, so wird man schnell feststellen, dass Samsung an dieser Stelle nicht nur das aufgedruckte Samsung Logo sehr dezent ausgeführt hat, sondern um das schlüssige Design nicht zu unterbrechen, wurde an dieser Stelle auch auf eine Prägung oder einen aufgedruckten Hinweis auf das an der Gehäuserückseite angebrachte Bedienelement verzichtet.

Das in Form eines Joysticks ausgeführte Bedienelement wurde im mittleren Bereich der Gehäuserückseite direkt neben den Anschlüssen untergebracht.

Aufgrund der seitens Samsung gewählte Positionierung muss man zum erreichen des Joysticks immer unter dem Monitor hindurchgreifen und tastet hier sprichwörtlich im Dunkeln. Auch wenn auf der Vorderseite angebrachte Bedienelemente oder aufgedruckte Hinweise dem Design etwas schädigen, so wird die Bedienung des Monitors dennoch merklich erleichtert.

Die Gehäuserückseite wurde passend zum Design der Gehäusefront auf den ersten Blick sehr dezent ausgeführt. Samsung setzt an dieser Stelle auf ein leicht gewölbtes Aluminiumgehäuse, welches mittig mit einem kreisrunden Designelement ausgestattet wurde. Innerhalb des leicht transluzenten und mit einer ARGB-Beleuchtung ausgestatteten Kunststoffelementes wurden neben Gewinden zur Montage einer Vesa 100 x 100 Halterung auch Aufnahmepunkte für den Standfuß eingearbeitet.

Bei dem verwendeten Material setzt Samsung jedoch nicht nur aufgrund des sehr dezenten und zugleich schicken Design auf ein vollständiges Aluminiumgehäuse, sondern das Gehäuse trägt zugleich auch zu einer bestmöglichen Kühlung des eingesetzten Displays bei. Wie man es auch von anderen OLED-Monitoren her kennt, verlässt sich jedoch auch Samsung nicht vollständig auf die kühlenden Eigenschaften des Aluminiumgehäuses, sondern der Monitor wurde im Inneren mit einer ausgeklügelten Kühltechnik ausgestattet. Im Gegensatz zu vergangenen Modellen setzt Samsung bei dem Odyssey OLED G6 (G60SF) jedoch erstmalig nicht auf eine Graphitplatte, sondern mit dem Dynamic Cooling System auf eine Heatpipe, welche die entstehende Wärme fünfmal schneller abführen und somit ein Einbrennen des OLED-Panels effektiv verhindern soll.

Zentriert unterhalb der Monitoraufnahme wurden neben dem Bedienelement auch die Signaleingänge untergebracht. Der Odyssey OLED G6 (G60SF) verfügt an dieser Stelle neben einem DisplayPort 1.4 und zwei HDMI 2.1 Anschlüssen auch über einen integrierten USB 3.0 Hub mit zwei Anschlüssen. Wo man integrierte Lautsprecher beim Odyssey OLED G6 (G60SF) vergeblich sucht, lässt sich der per HDMI oder DisplayPort an den Monitor übertragene Ton über einen integrierten 3,5-mm-Klinkeanschluss ausgeben.

Vermisst haben wir bei der Ausstattung des Odyssey OLED G6 (G60SF) jedoch nicht nur integrierte Lautsprecher, sondern auch die Möglichkeit, den Monitor per USB-C anschließen zu können.

Zur Stromversorgung liegt dem Monitor ein externes 140 Watt starkes Netzteil mit einer Ausgangsspannung von 24 Volt bei.

Der mitgelieferte Standfuß wurde passend zum Design des Monitors gefertigt. Hierzu verfügt er über eine sechseckig gestaltet und sehr flache Basis und fällt im Vergleich zu den Standfüßen vieler anderer Gaming-Monitore sehr schlank und dezent aus.

Zur Befestigung am Monitorarm wurde der aus Metall gefertigte Standfuß mit einer Schnellaufnahme ausgestattet, in welcher der Monitorarm durch eine Drehung um 90° automatisch einrastet.

Um die verschiedenen Anschlusskabel sauber zum Monitor führen zu können, wurde der Monitorarm im unteren Bereich mit einer gummierten Kabeldurchführung ausgestattet.

Zur Befestigung am Monitor verfügt der Monitorarm über ein selbstarretierendes Klicksystem.

Um eine bestmögliche Ergonomie zu erzielen, wurde der Odyssey OLED G6 (G60SF) mit einer Höhenverstellung ausgestattet, welche es erlaubt, den Monitor um 120 mm in der Höhe zu verstellen zu können.

Der Neigungswinkel kann von -2° bis 25° eingestellt werden.

Zudem bietet einem das im Monitorarm integrierte Gelenk die Möglichkeit, das Display nach links und rechts drehen zu können.

Neben diesen Einstellungsmöglichkeiten, bietet einem der Odyssey OLED G6 (G60SF) auch noch die bei Officeanwendern und Streamern beliebte Pivot-Funktion, welche es ermöglicht, das Display zur linken und rechten Seite hin um 90° drehen zu können.

Die Verarbeitung des Odyssey OLED G6 (G60SF) wurde seitens Samsung sehr hochwertig und mit einem ansprechenden Design ausgeführt. Lediglich im Bereich der Ausstattung haben wir eine Möglichkeit zum Anschluss per USB-C inkl. Power-Delivery sowie integrierte Lautsprecher vermisst.

 

Bedienelemente:

Was das Bedienelement angeht, setzt Samsung, wie schon kurz angesprochen, auf einen Joystick, welcher sich auf der Rückseite des Monitors befindet. Durch den Umstand, dass man zum Erreichen des Joysticks immer unter dem Monitor hindurchgreifen muss, ist dieser leider etwas umständlicher zu erreichen, als Tasten, welche auf der Unter- oder Vorderseite eines Monitors verbaut sind.
Auf zusätzliche Tasten, welche einen schnelleren Zugriff auf spezielle Gaming-Einstellungen ermöglichen, hat Samsung zwar verzichtet, jedoch hat Samsung das OSD so designt, dass man über ein vorgeschaltetes OSD-Menü schneller zum gewünschten Bereich gelangt.

Das OSD-Menü ist in mehrere Abschnitte unterteilt, welche sich, wenn man den Joystick einmal ertastet hat, einfach aufrufen lassen. Durch die saubere Strukturierung findet man sich schnell zurecht und die gewünschten Einstellungen sind alle schnell zu finden und vorzunehmen.

Um eine Softwareinstallation überflüssig zu machen, lassen sich über das OSD-Menü nicht nur alle Einstellungen zur Bildqualität vornehmen, sondern auch die integrierte Beleuchtung kann direkt über das OSD-Menü an die eigenen Vorlieben angepasst werden. Eine Synchronisierung mit den im System integrierten RGB-Komponenten ist jedoch leider nicht möglich.

 

 

Technik und Bildqualität:

Samsung setzt in dem Odyssey OLED G6 (G60SF) auf ein 27″ großes QD-OLED Panel, welches in unserem Test mit einem durchweg sehr detail- und farbgetreuen Bild überzeugen konnte.

Der Blickwinkel liegt vertikal und horizontal bei 178°, wodurch es z. B. problemlos möglich ist, sich einen Film mit mehreren Personen gleichzeitig auf dem Bildschirm anzuschauen.

Das matte Display besitzt eine maximale Helligkeit von 300 cd/m² und bietet einen Kontrast von 1.000000:1.
Das verbaute Panel liefert eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel und ist somit im 16:9 Format gehalten.

Auch wenn 4K-Auflösungen immer beliebter werden, spielt die seitens Samsung bei diesem Monitor gewählte Auflösung jedoch so manchem Gamer in die Hand, denn bei der geringeren Auflösung wird die verbaute Hardware weniger belastet, wodurch man auch mit langsamerer Hardware, wie sie z. B. in einem Mittelklasse-Gaming-Notebook oder einem Gaming-PC der Einsteigerklasse zum Einsatz kommt, in den Genuss eines hohen Detailgrads bzw. einer höheren Bildwiederholungsrate kommt.

Mit einem Seitenverhältnis von 16:9 ist der Monitor von Grund auf für jedes Spiel geeignet, ohne dass das angezeigte Bild gestreckt wird, wie es bei Monitoren mit einem Seitenverhältnis von 21:9 in so manchen Spielen der Fall ist.
Auch was das Betrachten von Filmen angeht, ist der Odyssey OLED G6 (G60SF) mit einem 16:9 Format aktuell noch die richtige Wahl, wobei immer mehr BluRays in der Zwischenzeit im 21:9 Format gehalten sind.
Der Odyssey OLED G6 (G60SF) lieferte in unserem Test nicht nur beim Betrachten von Filmen, sondern auch beim Spielen von schnellen Shootern, Rennsimulationen sowie anderen Spielen zu jeder Zeit nicht nur eine sehr gute Bildqualität, sondern dank der sehr schnellen Reaktionszeit von 0,03 ms (G/G) auch bei schnellen Szenen ein ruckel- und schlierenfreies Bild.

Mit einem Blick auf dunkle Bereiche kann das im Odyssey OLED G6 (G60SF) eingesetzte QD-OLED-Panel nicht nur mit einem sehr guten Schwarzwert überzeugen, sondern dem Monitor gelingt auch eine sehr gute Abstufung bei der Anzeige schattiger Bereich.

Im Gegensatz zu den meisten bisher von uns getesteten Monitoren war bei diesem Monitor keine Anpassung der Helligkeit oder anderen Optionen notwendig, um z. B. die im schattigen Bereich liegenden Flugzeugarmaturen erkennen und ablesen zu können.

Speziell für Gamer hat Samsung mit FreeSync Premium Pro sowie der G-Sync-Technologie gleich zwei spezielle Techniken verbaut, welche für noch mehr Spaß beim Zocken sorgen sollen. Hierbei wird die Bildschirmwiederholungsrate zwischen dem Monitor und einer kompatiblen Grafikkarte mit einer Frequenz von bis zu 500 Hz synchronisiert. Mit diesen Werten reiht sich der Odyssey OLED G6 (G60SF) an der Spitze der am Markt befindlichen QD-OLED-Monitore ein. Lässt man dabei die gebotene Bildschirmdiagonale nicht außen vor, so ist der Odyssey OLED G6 (G60SF) sogar der größte Monitor mit OLED-Panel und einer Bildschirmwiederholungsrate von 500 Hz.
Mit diesen Eigenschaften ist der Odyssey OLED G6 (G60SF) bestens für professionelle Gamer geeignet, welche nicht nur zu jeder Zeit ein schlierenfreies Bild wünschen, sondern auch satte Farben sowie eine gute Helligkeit, welche wichtige Details in jedem Spiel zum Vorschein bringen.

Der Odyssey OLED G6 (G60SF) konnte in unserem Test jedoch nicht nur beim Gamen und betrachten von Filmen mit einer überaus guten Bildqualität und einer sehr schnellen Reaktionszeit überzeugen, sondern auch während normaler Officetätigkeiten sorgte der Monitor für ein sehr klares und gestochen scharfes Bild.

Speziell für Officeanwender lässt sich der Odyssey OLED G6 (G60SF) zwar in einer Pivot-Ausrichtung nutzen, auf eine Integration von Picture by Picture oder Picture in Picture Funktion, welche es erlauben, den Monitor mit zwei Eingangsquellen gleichzeitig nutzen zu können hat Samsung jedoch leider verzichtet.

Dank der matten Oberfläche gehören störende Spiegelungen dafür in jeder Lebenslage der Vergangenheit an.

 

Fazit:

Mit dem Odyssey OLED G6 (G60SF) hat Samsung einen 27″ großen QD-OLED-Monitor in seinem Sortiment, welcher in unserem Test fast auf ganzer Linie überzeugen konnte. Das verbaute OLED-Panel sorgte in unserem Test durchweg für sehr detailgetreue Farben und brachte auch eine gute Helligkeit mit, welche dafür sorgte, dass wir auch wichtige Details, welche in einem schattierten Bereich lagen, zu jeder Zeit gut erkennen konnten. Mit der gebotenen refresh rate von 500 Hz sowie einer sehr schnellen Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden (G/G) werden Unschärfen und Geisterbilder vollständig eliminiert. Durch die integrierte G-Sync-Technik sowie FreeSync Premium Pro wird zudem der sogenannte Tearing-Effekt verringert. Mit dem verbauten Panel sowie der Möglichkeit den Monitor Pivot nutzen zu können, ist der Odyssey OLED G6 (G60SF) jedoch nicht nur für Gamer geeignet, sondern der Monitor eignet sich auch recht gut für Officeanwender. Für den optimalen Einsatz haben uns an dieser Stelle jedoch gewisse Features wie Picture by Picture gefehlt. Auch wenn der seitliche Rahmen des Odyssey OLED G6 (G60SF) selbst sehr schlank ausgeführt wurde, ist der Monitor durch den Abstand, welches das eingesetzte Panel zum Rahmen hat, jedoch nur bedingt für den Aufbau eines Multi-Monitor-Setups geeignet. Nicht nur beim Einsatz in einem Büro, sondern auch auf dem heimischen Schreibtisch macht der Odyssey OLED G6 (G60SF) neben der sehr guten Bildqualität auch durch die gute Ergonomie eine sehr gute Figur, bei welcher wir lediglich die Position des Bedienelements nicht optimal fanden. Was die gebotene Ausstattung angeht, überzeugte der Odyssey OLED G6 (G60SF) in unserem Test neben einer effektiven und guten Kühlung, welche in Kombination mit weiteren Features wie einer automatischen Erkennung von Logos dafür sorgt, das ein Einbrennen des Panels effektiv verhindert wird, auch mit einer guten Anschlussvielfalt, zu welcher neben Videoeingängen zwar auch ein Audioausgang, jedoch keine integrierten Lautsprecher gehört. Vermisst haben wir an dieser Stelle zudem die Möglichkeit, den Monitor per USB-C Anschließen zu können. Preislich liegt der sehr sauber verarbeitete Odyssey OLED G6 (G60SF) von Samsung aktuell bei knapp 730 € 🛒.

Wir danken Samsung sehr für die Bereitstellung des Testmusters.

Samsung - Odyssey OLED G6 (G60SF) 27" QD-OLED Gaming Monitor

9.3

Bildqualität

10.0/10

Verarbeitung

9.5/10

Montage

9.5/10

Ergonomie

9.5/10

Kompatibilität

9.0/10

Lieferumfang

9.5/10

Preis

8.0/10

Pro

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr gute Bildqualität
  • 500 Hz refresh rate
  • Gute Ergonomie und Einstellmöglichkeit

Contra

  • Nicht so gut erreichbares Bedienelement
  • Kein USB-C Eingang
  • Keine integrierten Lautsprecher