
Assemble Entertainment kündigt gemeinsam mit dem Indie-Studio Half Soup Labs aus Offenburg (Baden-Württemberg) Glintseeker Island an – ein cozy 2D-Pixelart-Mining-Abenteuer mit RPG-Elementen und einer Ausgrabungs-Mechanik, inspiriert vom Untergrund aus Pokémon Diamant & Perl. In prozedural generierten Höhlensystemen gräbt man nach uralten Schätzen und Artefakten, kämpft gegen unterirdische Kreaturen und stellt sich Bossen in der Tiefe. Wer die Höhlen in Stardew Valley liebt, wird sich in Glintseeker Island schnell zuhause fühlen. Ein Steam-Playtest ist ab sofort verfügbar, der Release ist für 2027 auf PC (Steam) geplant.
Im Zentrum steht das Mining als „Spiel im Spiel“: Statt Ressourcen per Knopfdruck einzusammeln, arbeitet man sich mit unterschiedlichen Hämmern und Tools frei durch das Gestein, um versteckte Schätze und Artefakte freizulegen – mit dem Risiko, dass die Wand nachgibt und die Beute verloren geht. Jeder Abstieg bringt Loot, der entweder verkauft oder direkt in Fortschritt verwandelt wird: Hämmer lassen sich mit Edelsteinen verstärken, der Rucksack wird erweitert und das Dorf Schritt für Schritt wieder aufgebaut.
Tiefer in der Höhle warten verschiedene Biome mit eigenem Look, Gegnern und Belohnungen. Die Wahl des Hammers ist dabei nicht nur eine Frage der Stärke, sondern der Spielweise – mehr als 12 legendäre Hämmer eröffnen unterschiedliche Strategien beim Graben und im Kampf. Zwischen den Runs wird das Dorf zum Ruhepol: Gebäude werden repariert, Quests führen zu neuen Upgrades und Hinweisen – und während man den Dorfbewohnern hilft, rückt auch die Geschichte der Insel näher. Je tiefer die Expeditionen führen, desto deutlicher wird, dass unter der Oberfläche mehr lauert als nur Erz und Geoden: eine lange vergrabene Vergangenheit und eine alte Bedrohung, die wieder erwacht.
Wer sich nach den Minen sehnt, kann jetzt im Steam-Playtest loslegen. Und ja: Shadow, der Hund, kann gestreichelt werden. 🙂
