Seasonic – SYNCRO Q704 Midi Tower + SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteil im Test

Mit dem SYNCRO Q704 haben wir heute das erste Gehäuse des weltweit bekannten Netzteilherstellers Seasonic im Test, welches nicht nur mit dem SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteil ausgestattet ist, sondern auch noch einige weitere Features für anspruchsvolle Gamer und Enthusiasten bereithalten soll.

Welche Details in dem SYNCRO Q704 stecken und wie sich mit einem 850 Watt starken Netzteil der SYNCRO Reihe in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

 

Teschnische Details:

Gehäuse:  
Maße: 234 x 493 x 537 mm (B x H x T)
Material: Stahl, Kunststoff, Aluminium, Tempered Glass
Gewicht: ca. 15 kg
Farbe: Schwarz
Formfaktor: E-ATX (bis 305 x 277 mm), ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Lüfter insgesamt möglich: 3x 120/140 mm (Vorderseite)
3x 120/140 mm (Deckel)
1x 120/140 mm (Rückseite)
1x 120 mm (Netzteilabdeckung)
Lüfter vorinstalliert: 3x 120 mm Vorderseite (Seasonic-Nidec)
1x 120 mm Rückseite (Seasonic-Nidec)
Radiator-Mountings: 1x max. 360/280 mm (Vorderseite)
1x max. 360/280 mm (Deckel)
1x max. 120 mm (Rückseite)
Filter: Vorderseite, Boden, Deckel
Laufwerksschächte: 2x 3,5/2,5 Zoll (intern)
3x 2,5 Zoll (intern)
Erweiterungsslots: 7
I/O-Panel: 1x USB Typ C
2x USB 3.0
1x Power-Taster
1x Reset-Taster
2x 3,5 mm Klinke (Audio-In/Out)
Maximale CPU-Kühler-Höhe: 185 mm
Maximale Grafikkartenlänge: 345 mm
Maximale Netzteillänge: 280 mm (max. 200 mm ohne HDD-Käfig)
Kabelführungsraum: 17-28 mm
Netzteil:  
Maße (Netzteil): 150 x 86 x 140 mm (B x H x T)
Maße (CONNECT Modul): 300 x 33 x 105 mm (B x H x T)
Lüfter: 135 mm (Fluid-Dynamic-Bearing, automatische Steuerung mit semi-passivem Modus)
Effizienz:  80 PLUS Platinum-Zertifizierung, mind. 92/94/90 Prozent bei 20/50/100 % Auslastung (230 Volt Eingangsspannung)
Active PFC: Ja
Formfaktor: ATX12V
Leistung: 850 W
+3,3V: 20 A
+5V: 20 A
+3,3V & +5V: 100 W
+12V: 840 W
-12V: 0,3 A / 3,6 W
+5Vsb: 3 A / 15 W
Anschlüsse (abnehmbar): 1x 24-Pin
2x 4+4-Pin
4x 6+2-Pin-PCIe
5x SATA
3x 4-Pol-Molex
3x PWM Sync
3x ARGB Sync
Schutz: OPP, OVP, UVP, OCP, OTP, SCP
Sicherheit: cTUVus, TUV, CB, CCC, BSMI, EAC, CE
Garantie: 2 Jahre SYNCRO Q704 Gehäuse
10 Jahre SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteil

 

Lieferumfang:

  • Seasonic SYNCRO Q704 Midi-Tower
  • Seasonic SYNCRO DPC-850 Netzteil
  • Stromkabel
  • Modulare Kabel
  • 24-Pin ATX – Überbrückungsstecker
  • Schraubensatz Netzteil und CONNECT Modul
  • Schraubensatz Gehäuses
  • Kabelbinder (Kunststoff und Klett)
  • Bedienungsanleitung (Netzteil und Gehäuse)
  • Stoffhandschuhe
  • Mikrofasertuch
  • Casebadge


 

Design und Verarbeitung:

SYNCRO Q704 wird von Seasonic in einer riesigen Verpackung geliefert, bei welcher man auf den ersten Blick meinen könnte, dass sich im Inneren kein Midi-Tower inkl. Netzteil befindet, sondern ein riesiger Big-Tower.

Öffnet man die Verpackung, so findet man einen großen Schaumstoffklotz vor, in welchen das im Lieferumfang befindliche SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteil in seiner OVP untergebracht wurde.

Da es sich bei dem mitgelieferten Netzteil um einen wichtigen Bestandteil des SYNCRO Q704 handelt, gehen wir nicht wie bei anderen Gehäusetests gleich auf den Aufbau des Gehäuses ein, sondern schauen uns erst einmal das Netzteil etwas genauer an. Falls ihr diesen Testabschnitt überspringen wollt, einfach hier klicken.

SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteil:

Die OVP des SYNCRO DPC-850 Platinum ist in einem schwarz/silbernen Design gehalten und wurde auf der Verpackungsvorderseite neben der Modellbezeichnung auch mit den wichtigsten Details bedruckt. Wo die rechte Verpackungsseite mit Bildern des enthaltenen Netzteils sowie dem CONNECT Modul bedruckt wurde, findet man auf der Verpackungsrückseite Detailbilder vor, anhand welchem die wichtigsten Details erläutert werden.

Entnimmt man das Netzteil aus seiner Verpackung, so hat man ein Netzteil vor sich liegen, deren Design man in ähnlicher Form schon von anderen Modellen aus dem Hause Seasonic kennt. Somit setzt Seasonic auch bei dem SYNCRO DPC-850 Platinum auf ein recht spezielles Lüftergitter, welches zum Teil direkt aus dem Netzteilgehäuse herausgestanzt wurde.

Zudem setzt man noch ein u-förmiges Gitter ein, welches wie der ausgestanzte Bereich mit wabenförmigen Öffnungen versehen wurde.

Hinter dem Lüftergitter wurde ein Lüfter mit einem Durchmesser von 135 mm verbaut. Der Lüfter verfügt ein hochwertiges Fluid Dynamic Lager und wird automatisch gesteuert. Seasonic geht hierbei sogar so weit, dass der Lüfter je nach Einstellung bis zu einer Last von ca 40 % gar nicht anspringt. Anschließend wird der Lüfter entsprechend der Auslastung geregelt und erreicht hierbei eine Maximallautstärke von knapp 20 db(A).

Auf der Vorderseite findet man nicht nur den obligatorischen Powerschalter und Stromanschluss vor, sondern auch noch einen kleinen Schalter, über welchen man den Hybridmodus des verbauten Lüfters ein- bzw. ausschalten kann. Ist der Hybridmodus deaktiviert, so dreht der Lüfter auch bei einer Auslastung von weniger als 40 % mit einer geringen Geschwindigkeit.

Der Luftauslass ist passend zum Design des Lufteinlasses ebenfalls mit einem großflächigen Wabengitter ausgestattet.

Auf der linken sowie der rechten Seite wurde neben dem Seasonic Logo auch die Modellreihe abgedruckt.

Diese Aufdrucke sind passend zur Netzteilserie in einem kontrastreichen Silber gehalten. Im Vergleich zu Netzteilen anderer Hersteller sind die Seitenwände des SYNCRO DPC-850 Platinum jedoch nicht vollständig geschlossen, sondern wurden mit einer Art Kieme ausgestattet, welche als zusätzlicher Lufteinlass dient.

Betrachtet man das Netzteil einmal von der Oberseite aus, so findet man hier einen Aufkleber vor, welcher neben der Modellbezeichnung auch die Infos zu den technischen Daten bereithält.

Mit einem Blick auf die Rückseite des Netzteils findet man einen Aufbau vor, welcher für ein Netzteil aus dem Hause Seasonic recht ungewöhnlich ist, denn anders als man es von Seasonic her kennt, wurde das SYNCRO DPC-850 Platinum nicht mit einem modularen Aufbau ausgestattet. Stattdessen wird aus dem Netzteil neben einem 32-PIN-Kabelstrang auch ein kleiner 10-PIN-Kabelstrang herausgeführt.

Dies hat den Hintergrund, dass sich das Netzteil selbst lediglich um die 12-V-Spannung zuständig ist.
Die restlichen Spannungen werden im mitgelieferten CONNECT Modul generiert. Das mitgelieferte CONNECT Modul hat eine Länge von 30 cm und eine Breite von 10,5 cm und wurde mit einem 3,3 cm hohen Kunststoffgehäuse ausgestattet.

Mit einem Blick auf die Unterseite des CONNECT Moduls findet man die Anschlüsse für die fest mit dem Netzteil verbundenen Kabelstränge.

Mit einem Blick auf die rechte Seite des CONNECT Moduls findet man im unteren Bereich drei modulare Anschlüsse vor, welche zum Anschluss der SATA- und Molex-Anschlüsse dient. Zudem findet man auf dieser Seite noch sechs PWM-Lüfteranschlüsse sowie sechs ARGB-Anschlüsse.

Auf der gegenüberliegenden Seite wurden neben einem weiteren PWM- und ARGB-Anschluss auch zwei Anschlüsse für die 4+4-PIN-EPS-Kabel verbaut.

Mit einem Blick auf die Rückseite des CONNECT Moduls kann man nicht nur ein großflächiges Wabengitter erkennen, hinter welchem ein Aluminiumkühler verbaut wurde, sondern auch sieben weitere modularen Anschlüsse. Hierbei handelt es sich neben dem 24-PIN-Anschluss auch um sechs 8-PIN-Anschlüsse für die Stromversorgung der eingesetzten Grafikkarten.

Durch die Auslagerung der Technik, welche für die 3,3 Volt und 5 Volt Spannungsversorgung notwendig ist, konnte Seasonic nicht nur das Netzteil recht kompakt ausfallen lassen, sondern auch dafür sorgen, dass man auf besonders kurze Kabel zurückgreifen kann, wodurch eine sauberere Verkabelung sowie eine bessere Effizienz ermöglicht wird.
Wo das CONNECT Modul durch seine Abmessungen nicht in jedem Gehäuse untergebracht werden kann, kommen die Vorzüge des SYNCRO Q704 zum Vorschein. Der speziell für den Einsatz des CONNECT Moduls entwickelte SYNCRO Q704 Midi-Tower ist neben einem ausreichenden Platzangebot auch mit entsprechenden Montagebohrungen und Anschlussbereichen ausgestattet worden, welche einen problemlosen Zugang zu allen modularen Anschlüssen des CONNECT Moduls ermöglichen.

Um das Netzteil vor dem Einbau zu prüfen zu können oder aber auch eine im System verbaute Wasserkühlung befüllen bzw. entlüften zu können, ohne hierzu gleich das ganze System einschalten zu müssen, liefert Seasonic einen „Netzteiltester“ mit. Hierbei handelt es sich im Detail um einen ATX-Adapter, mittels welchem zwei Pins gebrückt werden, wodurch das Netzteil startet.

 

Technik:

Mit einem Blick in das Netzteilinnere, welcher durch das Öffnen des Gehäuses nicht nur einen Garantieverlust mit sich bringt, sondern durch stromführende Komponenten lebensgefährlich sein kann, kann man schnell erkennen, dass nicht nur äußerlich auf eine hochwertige Verarbeitung wert gelegt wurde, sondern auch im Inneren des Netzteiles.

Bei der Technik kommt eine leicht veränderte Plattform des PRIME zum Einsatz, welche die bereitgestellte Ausgangsleistung auf einer einzelnen 12-Schiene zur Verfügung stellt. Neben der +12V-Spannung erzeugt das Netzteil selbst auch noch die Hilfsspannung -12 V und die 5-V-Standby-Spannung. Die DC-DC-Wandler befinden sich im CONNECT Modul und generieren an dieser Stelle aus der 12-V-Spannung die Nebenspannungen 3,3 V und 5 V.
Bei den verbauten Kondensatoren setzt Seasonic durchweg auf sehr hochwertige 105°C Kondensatoren.

Um eine hohe Betriebssicherheit zu gewährleisten, wurden seitens Seasonic eine ganze Reihe an Schutzschaltungen in dem SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteil verbaut.

  • OVP (Überspannungsschutz)
  • UVP (Unterspannungsschutz)
  • SCP (Kurzschlussschutz)
  • OPP (Überlastschutz)
  • OCP (Überstromschutz)
  • OTP (Überhitzungsschutz)


    Netzteiltestest:

    Power Good Signal

    Im ersten Test überprüfen wir die PG-Time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

    Das Power Good Signal kam bei unserem Testkandidaten nach 260 ms und liegt damit etwa mittig im Toleranzbereich.

    Testsystem

    Wir haben das Netzteil mit unserem I7 Testsystem getestet.

    Das Testsystem besteht somit aus:

    • I7 3930K @ 4,8 GHz
    • Asrock Extreme 11
    • 2 x EVGA GTX Titan Hydro Copper
    • 64 GB (8 x 8 GB DDR3 2133 MHz)
    • Areca 1880ix
    • 4 x 300 GB Seagate SAS im Raid 5

    Das o. g. System inkl. Netzteil weist einen Strombedarf von etwa 180 Watt (idle) bis ca. 720 Watt (Volllast übertaktet) auf. Dieser kann jedoch je nach verwendetem Netzteil unterschiedlich sein. Unter Volllast wird besonders auf die Stabilität der Spannungen geachtet.
    Um Netzteile auszulasten, welche mehr Leistung liefern, als unser Testsystem benötigt, stehen 26 separate Peltierelemente zur Verfügung. Diese haben eine Leistungsaufnahme von je 50 W. Die Peltierelemente können einzeln zugeschaltet werden. Die Stromversorgung wird über Adapter hergestellt, welche an die PCI-E-Anschlüsse angeschlossen werden.
    Somit ist mit dieser Konfiguration eine maximale Leistungsaufnahme von ca. 2000 Watt möglich.
    Ausgelesen werden die Spannungen mithilfe eines Multimeters (VOLTCRAFT VC830).
    Um das System zu 100 % auszulasten, wird die Software Prime 95 und der Benchmark 3DMark 11 eingesetzt und wenn nötig entsprechende Peltierelemente zugeschaltet. Die Testprogramme werden parallel ausgeführt, damit CPU und Grafikkarte gleichzeitig unter Volllast laufen und so der maximale Stromverbrauch erreicht wird.

    Um der Qualität des Netzteiles etwas genauer auf den Zahn fühlen zu können, werden wir das System 48 Stunden unter Volllast betreiben. Zusätzlich werden wir das Netzteil noch so weit wie möglich oberhalb seiner Spezifikationen zu betreiben.

    Spannungen

    Die ATX-Norm gibt die Spannungstoleranzen für Netzteile detailliert vor: Auf 3,3 Volt, 5 Volt und 12 Volt sind je 5% nach oben sowie nach unten erlaubt.

      ATX-Toleranz min. max.
    +12 V 5,00 % 11,4 V 12,6 V
    +5 V 5,00 % 4,75 V 5,25 V
    +3,3 V 5,00 % 3,14 V 3,47 V
    -12 V 10,00 % -10,8 V -13,2 V

     

    Spannungstest

    Die Spannungen sollten nach Möglichkeiten auch bei einem Lastwechsel möglichst gleich bleiben und nicht nach oben oder unten ausbrechen.

    Aus diesem Grund haben wir den Lastwechsel in vier Stufen aufgeteilt.
    Zum Darstellen der ersten Last läuft unser Testsystem mit dem verbauten Netzteil im Idle-Mode.
    Die zweite Laststufe wird unter Volllast des Systems simuliert. Das System ist hierbei nicht übertaktet.
    Die dritte Laststufe wird dann mittels eines übertakteten Testsystems erreicht.
    Die vierte Laststufe wird dann mittels des übertakteten Testsystems und Zuschaltung der Peltierelemente erreicht. Es werden so viele Peltierelemente gleichzeitig zugeschaltet, dass das Netzteil bei etwa 100 % Auslastung arbeitet.


    3,3 V


    5 V


    12 V

    Mit einem Blick auf die Messergebnisse ist sehr schön zu erkennen, dass das SYNCRO DPC-850 Platinum in unserem Test sehr stabile Spannungen aufwies.

    Unseren 48h Dauertest überlebte das Netzteil trotz einer durchschnittlichen Last von 864 Watt problemlos. Die durchschnittliche Last ist durch den Wechsel zwischen 2D und 3D Modus innerhalb des Benchmarks geringer als die Lastspitze von 875 Watt in unserem Spannungstest.
    Dank der seitens Seasonic gewählten Lüftersettings arbeitet das Netzteil bis zu einer Auslastung von ca. 40 % komplett lautlos. Auch wenn der verbaute Lüfter bei einer vollen Auslastung des Netzteils mit seiner Maximalgeschwindigkeit arbeitet, gehört das SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteilen zu den leiseren Modellen seiner Art.

    Auch wenn wir das Netzteil in diesem Test schon minimal über der maximalen Ausgangsleistung betrieben haben, wollten wir es noch etwas genauer wissen und haben das Netzteil aus diesem Grund noch weiter über seinen Spezifikationen betrieben. Um das Netzteil bis an seine Grenzen zu bringen, wurden hierzu in weiteren Testrunden jeweils ein weiteres Peltierelement zugeschaltet.

    In dem erneuten Dauertest zog das Netzteil bei Spannungsspitzen bis zu 918 Watt aus der Steckdose. Auch eine weitere Testrunde mit einer nochmals um 50 Watt erhöhten Ausgangslast war in unserem Test möglich. Beim Versuch, die Last ein drittes Mal um 50 Watt zu steigern, schaltete sich das Netzteil nach kurzer Zeit ab.

    Das Netzteil zog unter Verwendung der oben genannten Testhardware ohne zugeschaltete Peltierelemente diese Spannung aus der Steckdose:

 

Äußeres Erscheinungsbild SYNCRO Q704 Gehäuse:

Wie wir es schon von dem mitgelieferten Netzteil kennen, ist auch das SYNCRO Q704 Gehäuse selbst trotz der eingesetzten Umverpackung noch einmal separat verpackt.

Entnimmt man das SYNCRO Q704 aus seiner Verpackung, so hat man einen Midi-Tower vor sich stehen, welcher zwar in einem recht schlichten Design gehalten hat, aber dennoch gleich alle Blicke auf sich zieht.

Neben der verbauten Echtglasseitenscheibe wird das Design maßgeblich von der eingesetzten Gehäusefront geprägt. Seasonic hat das Gehäuse mit einer aufgesteckten Kunststofffront ausgestattet, deren Außenseiten im 45°-Winkel abgewinkelt wurden. An der linken Seite wurde an der Gehäusefront eine 3 mm starke Aluminiumblende angebracht, welche etwa 2 cm über die eigentliche Gehäusefront herausgeführt und dann zur rechten Gehäuseseite hin abgewinkelt wurde.

Hinter der gebürsteten Aluminiumblende, welche an der unteren Kante mit einem Seasonic Logo bedruckt wurde, hat Seasonic einen Staubfilter verbaut, welcher sich nach dem öffnen der rechten Seitenwand ganz einfach herausziehen lässt.

Die auf der rechten Gehäuseseite verbaute Seitenscheibe sorgt nicht nur für einen sicheren Sitz des Staubfilters, sondern sie trägt auch maßgeblich zum Design der Gehäusefront bei, denn Seasonic hat diese an der vorderen Kante mit einem abgeschrägte Aluminiumelement ausgestattet, welches sich perfekt an das abgeschrägte Design der Gehäusefront anschmiegt.

Hinter der abnehmbaren Gehäusefront wurden seitens Seasonic schon drei hochwertige NIDEC 120-mm-Lüfter vorinstalliert.

Anstelle der vorinstallierten 120-mm-Lüfter lassen sich hier auch bis zu drei 140-mm-Lüfter montieren. Nutzer, welche ihr System mit einer Wasserkühlung kühlen wollen, können hinter der Gehäusefront einen bis zu 360 mm großen Radiator verbauen.

Mit einem Blick auf die Gehäuseoberseite fällt einem als zuerst der verbaute Staubfilter auf, welcher sich fast über die gesamte Gehäusetiefe erstreckt.

Der mittels integrierter Magnete befestigte Staubfilter kann ganz einfach zur Reinigung vom Gehäuse abgenommen werden. Hinter dem Staubfilter lassen sich wie auch an der Gehäusefront bis zu drei 120-mm- oder 140-mm-Lüfter befestigen. Auch die Montage eines bis zu 360 mm großen Radiator ist an dieser Stelle möglich.

Um das durchgehende Design der Gehäusefront nicht zu unterbrechen, wurde das I/O-Panel in die Gehäuseoberseite integriert.

Neben den obligatorischen Audioanschlüssen sowie dem Power- und Resetschalter hat Seasonic das I/O-Panel auch noch mit zwei USB 3.0 Type A Anschlüssen sowie mit einem USB 3.1 Gen 2 Type C Anschluss ausgestattet. Um auch die einzelnen Anschlüsse vor eindringendem Staub zu schützen, sind diese im Auslieferungszustand mit kleinen Schutzkappen versehen.

Mit einem Blick auf die Gehäuserückseite wird einem gleich eine große Besonderheit des SYNCRO Q704 auffallen, durch welche sich der Midi-Tower von den meisten am Markt befindlichen Gehäusen unterscheidet.

Diese Besonderheit liegt im invertierten Aufbau, welcher sich dadurch zeigt, dass sich die sieben gelochten Slotblenden oberhalb der Aussparung für die I/O-Blende befinden. Neben dieser rechteckigen Aussparung hat Seasonic einen Luftauslass eingearbeitet, hinter welchem ein weiterer 120 mm großer NIDEC Lüfter vormontiert wurde.
Der Einbauplatz für das mitgelieferte SYNCRO DPC-850 Netzteil befindet sich am Gehäuseboden und wurde mit vier Montagebohrungen ausgestattet. Aufgrund der geringen Anzahl an Montagebohrungen lässt sich das Netzteil in der Theorie nur in einer Richtung montieren. Da die Montagebohrungen jedoch in eine Montageblende eingelassen wurden, welche sich um 180° gedreht montieren lässt, lässt sich natürlich auch das eingesetzte Netzteil in zwei Richtungen montieren. Anstelle des mitgelieferten SYNCRO DPC-850 Netzteils kann man in dem SNCRO Q704 natürlich auch jedes andere ATX-Netzteil montieren.

Mit einem Blick auf die Gehäuseunterseite findet man auch hier einen großen und abnehmbaren Staubfilter vor, welcher sich über die gesamte Gehäusetiefe erstreckt.

Für einen sicheren und zugleich entkoppelten Stand sorgen zwei große Aluminiumstandfüße, welche auf Ihrer Unterseite mit einer Gummierung versehen wurden.

Wo man in der Zwischenzeit bei den meisten für Gamer entwickelten Gehäusen auf der Linken Seite eine Glasscheibe vorfindet, wurde das SYNCRO Q704 aufgrund des invertierten Innenraumaufbaus an dieser Stelle mit einer Seitenwand aus schwarz lackiertem Stahlblech ausgestattet.

Schaut man sich die Seitenwand einmal genauer an, so kann man im vorderen Bereich eine längliche Aussparung erkennen, durch welche man auf eine schwarze Kunststoffblende blickt.

Greift man auf das mitgelieferte Netzteil zurück, so wird anstelle dieser Kunststoffblende, welche die Abdeckung des werksseitig verbauten Kabelkanals darstellt, das CONNECT Modul verbaut, dessen Abwärme durch die in die Gehäusewand eingelassene Aussparung problemlos nach außen abgeführt werden kann.

Leider sticht einem hierbei das grüne PCB, welches Seasonic in dem CONNECT Modul verbaut hat, deutlich ins Auge.

Auf der rechten Gehäuseseite hat Seasonic wie schon kurz angesprochen eine gehärtete Echtglasscheibe verbaut. Im Gegensatz zu den meisten Gehäusen am Markt wurde die eingesetzte Seitenscheibe jedoch nicht mittels Rändelschrauben am Gehäusekorpus befestigt, sondern mittels zwei Scharnieren.

An der vorderen Kante wird die Scheibe durch zwei starke Magnete fixiert. Damit nicht die ganze Last auf den Magneten liegt und auch die Scharniere etwas zu entlasten, hat Seasonic die Scheibe noch einen Metalldorn ausgestattet, welcher beim schließen in eine gummierte Öffnung eingeführt wird und die Scheibe so zusätzlich abstützt. Um einen schnellen Zugriff auf das Gehäuseinnere zu vermeiden oder die Seitenwand vor einem versehentlichen Öffnen während des Transports zu sichern, kann man an der unteren Kante die mitgelieferte Transportsicherung montieren.

 

Blick ins Innere:

Auch wenn man durch die verbaute Seitenscheibe schon einen ersten Blick in das Gehäuse werfen kann, so kann man alle Details erst dann erkennen, wenn man beide Gehäuseseiten geöffnet hat.

Hat man die beiden Seitenwände geöffnet, so wird einem als Erstes der am Gehäuseboden verbaute Netzteiltunnel auffallen. Dieser erstreckt sich im Vergleich zu den Netzteiltunneln vieler anderer Gehäuse nicht über die gesamte Gehäusetiefe.

Wo der Netzteiltunnel seitlich geschlossen ist, hat Seasonic in dessen Oberseite neben einem Wabengitter, durch welches das eingesetzte Netzteil Luft aus dem Gehäuseinneren ansaugen kann, auch Montagebohrungen für einen 120-mm-Lüfter eingelassen. Direkt vor dem Netzteiltunnel wurde ein vollmodularer Festplattenkäfig verbaut, in welchem man wahlweise zwei 2,5″- oder 3,5″-Festplatten verbauen kann.

Zwischen dem Festplattenkäfig und den drei an der Gehäusefront vorinstallierten Lüftern ist ein Freiraum von 35 mm gegeben, wodurch sich auch bei einem verbauten HDD-Käfig ein bis zu 30 mm breiter Radiator hinter der Gehäusefront verbauen lässt.

Möchte man einen dickeren Radiator verbauen, so kann man den Festplattenkäfig wahlweise aus dem Gehäuse entnehmen oder in den Netzteiltunnel verschieben.
Seasonic setzt bei den vorinstallierten NIDEC Lüftern zwar auf sehr hochwertige Lüfter, welche eine hohe Förderleistung bieten, jedoch bestehen nicht nur die Anschlusskabel aus jeweils vier einzelnen Adern,

sondern auch die verbauten Anschlüsse weichen aufgrund der Höhe der eingearbeitet Nasen auch etwas vom standardisierten 4-PIN-PWM-Anschluss ab, wodurch man sie nicht direkt an das im Lieferumfang enthaltene CONNECT Modul anschließen kann.

Greift man auf einen PWM-Adapter zurück, wie er auch schon werksseitig an den drei vorinstallierten Frontlüftern angeschlossen ist, so ist ein direkter Anschluss an das CONNECT Modul problemlos möglich.

Der Mainboardschlitten wurde neben einer Aussparung zur einfachen Kühlermontage und sechs rund herum verteilten, jedoch leider nicht gummierten Kabeldurchführungen auch mit vorinstallierten Abstandshaltern zur Mainboardmontage ausgestattet.

Aufgrund des invertierten Aufbaus erkennt man auch bei einem Blick auf die Rückseite des Mainboardschlittens eine Anordnung, welche man so nur selten bei einem Midi-Tower vorfindet.

Die meist unterhalb der zur Kühlermontage eingelassenen Aussparung angebrachten 2,5″-Festplattenrahmen wurden bei dem SYNCRO Q704 Midi-Tower über der besagten Aussparung positioniert.

Vor den beiden größten Kabeldurchführungen, welche sich an der vorderen Kante des Mainboardschlittens befinden, hat Seasonic die schon von der Außenseite aus sichtbare Kunststoffabdeckung verbaut, welche die dahinter befindliche Kabelführung abdeckt.

Greift man nicht auf das mitgelieferte Netzteil zurück, lassen sich in dem Kabelkanal alle Anschlusskabel für die Erweiterungskarten, Lüfter und die im oberen Bereich verbauten Laufwerke verstecken.

Verwendet man jedoch das mitgelieferte Netzteil, so wird anstelle des Kabelkanals das ebenfalls mitgelieferte CONNECT Modul montiert.
Um alle Anschlüsse des CONNECT Moduls zugänglich zu machen, wurden in den verlängerten Bereich des Mainboardschlittens neben entsprechenden Montagebohrungen auch zwei weitere Aussparungen eingelassen.

Verbleibt der modulare Festplattenkäfig vor dem Netzteiltunnel, so kann man trotz des kompakten Netzteiltunnels bis zu 280 mm lange Netzteile in dem SYNCRO Q704 verbauen. Für den Fall, dass man hinter der Gehäusefront einen breiten Radiator verbauen möchte, kann man den Festplattenkäfig auch im Netzteiltunnel montieren. In diesem Fall darf die maximale Netzteillänge 200 mm nicht überschreiten. Dank der am Gehäuseboden verbauten Gummielemente erfolgt die Netzteilmontage entkoppelt.

Die Verarbeitung des SYNCRO DPC-850 Netzteils sowie auch SYNCRO Q704 Midi-Towers wurde seitens Seasonic sehr sauber und hochwertig, jedoch nicht zu 100 % perfekt ausgeführt. Neben der Farbwahl des im CONNECT Modul verbauten PCBs konnte uns auch die Ausführung der Anschlusskabel der vorinstallierten Lüfter nicht überzeugen.

 

Montage:

Den ersten Arbeitsschritt kann man sich bei der Hardwaremontage sparen, denn Seasonic hat die zur Mainboardmontage notwendigen Abstandshalter schon in den Mainboardschlitten eingedreht.
Durch die in den Mainboardschlitten eingelassene Aussparung kann die Montage des gewünschten CPU-Kühlers auch im Nachgang durchgeführt werden. Dank des Platzangebotes von 185 mm bekommt man in dem SYNCRO Q704 fast jeden Tower- und Twin-Tower-Kühler unter.
Für den Fall, dass man lieber eine interne Wasserkühlung verbauen möchte, bekommt man hinter der Gehäusefront sowie am Gehäusedeckel einen Radiator mit einer Größe von bis zu 280 mm bzw. 360 mm unter. An der Gehäuserückseite kann zudem noch ein 120-mm-Radiator montiert werden.
Greift man auf die mitgelieferte Kombination aus Netzteil und CONNECT Modul zurück, so steht einem für die gewünschten Erweiterungskarten ein Platzangebot von 345 mm zur Verfügung. Verbaut man in dem SYNCRO Q704 ein anderes Netzteil, so lassen sich bis zu 420 mm lange Erweiterungskarten verbauen. Aufgrund der eingesetzten Schrauben muss man bei der Montage der eingesetzten Erweiterungskarten jedoch auf einen Schraubenzieher zurückgreifen.
Die Montage von bis zu zwei 2,5″- oder 3,5″-Festplatten kann im modularen Festplattenkäfig erfolgen. Drei weitere 2,5″-Festplatten lassen sich auf der Rückseite des Mainboardschlittens verbauen. Wo die Montage der eingesetzten 3,5″-Festplatten entkoppelt erfolgt, haben wir eine Möglichkeit zu werkzeuglosen Festplattenmontage bei beiden Festplattentypen vermisst.
Das eingesetzte Netzteil kann dank der verwendeten Montageblende in zwei Richtungen montiert werden. Für den Fall, dass man das mitgelieferte Netzteil im Hybrid-Modus betreiben möchte, sollte man das Netzteil so montieren, dass der im Netzteil verbaute Lüfter nach oben zeigt, denn in dieser Montagerichtung kann die entstehende Abwärme auch bei einem stillstehenden Lüfter durch den gelochten Netzteiltunnel in das Gehäuseinnere abgeführt werden.
Dank des mitgelieferte CONNECT Modul wird im Vergleich zur Verwendung eines herkömmlichen ATX-Netzteils nur ein etwas längeres Kabel aus dem Netzteil herausgeführt, welches unsichtbar hinter dem Mainboardschlitten bis zum CONNECT Modul geführt werden kann. Dadurch, dass alle restlichen Anschlusskabel deutlich kürzer als üblich ausfallen und genau an der benötigten Stelle an das CONNECT Modul angeschlossen werden, wird ein aufgeräumtes Gehäuseinnere sowie eine deutlich bessere Luftzirkulation ermöglicht.

Etwas anders sieht es jedoch bei den Anschlusskabeln der vorinstallierten Lüfter aus. Wo das Anschlusskabel des an der Gehäuserückseite verbauten Lüfters zu kurz ist, um das CONNECT Modul zu erreichen, sind die Anschlussstecker aller verbauten Lüfter so ausgeführt, dass sie sich nicht auf die PWM-Anschlüsse des CONNECT Moduls stecken lassen. Greift man auf einen handelsüblichen PWM-Adapter zurück, wie man ihn auch werksseitig bei den drei Frontlüstern vorfindet, so lassen sich die Lüfter problemlos an das CONNECT Modul anschließen.
Im Vergleich zu den in der Zwischenzeit oft verbauten RGB-Lüftern sorgen die seitens Seasonic eingesetzten Lüfter zwar für eine deutlich bessere Kühlung, jedoch sind die Lüfter mit einer Maximaldrehzahl von 2.200 U/min auch aus dem geschlossenen Gehäuse heraus deutlich zu hören. Zwar lassen sich die Lüfter mittels der PWM-Funktion auch auf einer langsameren Geschwindigkeit betreiben, jedoch sind die Lüfter auch auf der niedrigsten Drehzahl (900 U/min) nichts für Silentliebhaber sondern ordnen sich auf einem durchschnittlichen Level ein.

 

Fazit:

Mit dem SYNCRO Q704 hat Seasonic nicht wie viele anderen Hersteller zuvor einfach einmal damit begonnen, seine Fühler in andere Produktbereiche auszustrecken, sondern man hat gleich aus den Vollen geschöpft und einen Midi-Tower entwickelt, welcher in unserem Test bis auf kleine Details durchweg überzeugen konnte. Das SYNCRO Q704 punktet hierbei nicht nur durch hochwertige Materialien, welche äußerst sauber miteinander verarbeitet wurden, sondern auch durch einen sehr gut durchdachten und vielfältigen Aufbau. Zwar wurde das Gehäuse nicht nur von Innenraum her um das mitgelieferte Netzteil sowie das ebenfalls im Set enthaltene CONNECT Modul herum designt, jedoch macht das Gehäuse dank der vorinstallierten Kabelführung auch in Kombination mit jedem anderen ATX-Netzteil eine sehr gute Figur. Das in dem von uns getesteten Set enthaltene 850 Watt starke Netzteil weißt neben einer sehr guten Effizienz auch eine stabile und hohe Ausgangsleistung auf, durch welche es die perfekte Wahl für ein leistungsstarkes Gaming-System ist. In Kombination mit dem CONNECT Modul sorgt es zudem auch dafür, dass alle Anschlusskabel möglichst kurz gehalten werden. Wo das CONNECT Modul selbst sehr gut in das SYNCRO Q704 Gehäuse integriert wurde, hat uns das von außen teilweise sichtbare PCB innerhalb des CONNECT Moduls aufgrund der grünen Farbgebung nicht ganz so gut gefallen. Optisch perfekt gelungen ist die Kombination aus der hervorstehenden Gehäusefront und dem auf der rechten Gehäuseseite verbauten Glasscheibe, welche einen freien Blick auf den invertierten Innenraum zulässt, durch welchen man vor allem seine Grafikkarte bestens zur Show stellen kann. Auch wenn Seasonic bei den eingesetzten Lüftern auf sehr hochwertige Lüfter zurückgegriffen hat, welche neben einer langen Lebenserwartung auch eine besonders hohe Kühlleistung bieten, ist in diesen Lüftern aus unserem Gesichtspunkt der einzig richtige Kritikpunkt zu finden. Neben dem Umstand, dass die Anschlusskabel aus jeweils vier einzelnen Adern bestehen, welche sich nicht so sauber verlegen lassen, als wenn die Adern zu einem Flachbandkabel zusammengefügt oder mit einem Sleeving versehen wären, ist das Anschlusskabel des an der Rückseite verbauten Lüfters auch zu kurz, um am CONNECT Modul angeschlossen zu werden. Da der Anschluss am CONNECT Modul aufgrund der eingesetzten Stecker zudem nur mittels eines handelsüblichen PWM-Y-Adapters oder PWM-Verlängerungskabel möglich ist, hätten wir es uns gewünscht, dass Seasonic wie bei den Frontlüftern einen entsprechenden Adapter beigefügt hätte. Preislich liegt die von uns in diesem Test herangezogene Variante des SYNCRO Q704, welche mit einem 850 Watt starken und Platinum zertifizierten Netzteil ausgeliefert wird, bei knapp 390 €*. Neben der von uns getesteten Version gibt es das SYNCRO Q704 auch noch im Bundle mit einem 650 Watt bzw. 750 Watt starken Netzteil.

Ein besonderer Dank geht an Seasonic für die Bereitstellung des Testmusters.

Seasonic - SYNCRO Q704 Midi Tower + SYNCRO DPC-850 Platinum Netzteil

9.6

Verarbeitung

9.5/10

Kompatibilität

10.0/10

Kühlmöglichkeiten

10.0/10

Ausstattung

11.0/10

Lieferumfang

10.0/10

Modding

7.0/10

SPANNUNGSSTABILITÄT (Netzteil)

10.0/10

LEISTUNGSAUFNAHME (Netzteil)

9.5/10

Preis

9.0/10

Pro

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Leistungsstarke Lüfter vorinstalliert
  • Durchgehend abnehmbare Staubfilter
  • Ausstattung I/O-Panel
  • Leistungsstarkes und leises Netzteil im Lieferumfang
  • Connect Modul verkürzt Kabelüberlängen
  • Aufgerämter Innenraum
  • Kühlmöglichkeiten (Luft und Wasser)
  • Design

Contra

  • Anschlusskabel des hinteren Lüftes zu kurz
  • Lüfter nicht direkt ans Connect Modul asnchließbar
  • Keine werkzeuglose Montage
  • (Hohe Lautstärke der Gehäuselüfter)