Eine neue Studie zeigt: Nur 19 % der deutschen Gamer:innen fühlen sich beim Spielen regelmäßig kompetitiv – so wenige wie in keinem anderen der sieben untersuchten Märkte. Trotzdem rastet fast jeder aus: Mehr als zwei Drittel (68 %) haben schon einmal einen Rage-Quit erlebt, fast jeder Vierte (23 %) sogar mehrfach. Damit liegt Deutschland etwas über dem internationalen Durchschnitt von 66 %.
Nur zeigen will es hier niemand. Deutsche Gamer:innen sind weltweit die zurückhaltendsten, wenn es darum geht, eigene Ausraster zu teilen. Lediglich 26 % würden einen entsprechenden Clip online stellen, was den niedrigsten Wert aller sieben Märkte darstellt.
Die Studie wurde von Clash Royale zum Start der Wikingersaison in Auftrag gegeben. Die Wikingersaison ist ein In-Game-Ereignis, das alle Emotionen des Spielens feiern soll, anstatt sie zu verstecken.
Der Trailer zur Wikingersaison ist hier zu finden:
Der Rage-Quit ist kein Abschied, sondern eine Pause
Wer hinschmeißt, kommt wieder und hat anschließend oft mehr Spaß. Fast drei Viertel (74 %) derjenigen, die schon einmal einen Rage-Quit erlebt haben, sagen, dass ihnen das Spiel nach der Rückkehr mehr Spaß gemacht hat. Rund die Hälfte (51 %) ist innerhalb von 30 Minuten zurück. Fast die Hälfte von ihnen (47 %) gab an, dabei immer oder meistens „nur noch eine Runde” spielen zu wollen, spielte anschließend aber mehr als eine Stunde weiter.
Laut Umfrage sind die häufigsten Auslöser für einen Rage-Quit in Deutschland:
- Ein Spiel, das sich zu schwer oder unfair anfühlt (38 %)
- Schlechtes WLAN oder Lags im Spiel (34 %)
- Ein eigener Fehler im Spielverlauf (22 %)
- Eine gerissene Siegesserie (17 %)
Ausrasten, aber bitte diskret
Deutschland verliert die Fassung lieber unbeobachtet und mit anschließender Abkühlphase.
- Nur 7 % der deutschen Rage-Quitter haben das schon häufiger in der Öffentlichkeit erlebt, in den USA sind es 26 %.
- Und wenn es passiert, ist erst einmal Ruhe: 19 % legen das Spiel für den Rest des Tages weg, in den USA sind es nur 5 %.
Park statt Pub: wo Deutschland laut wird
Mehr als jeder Dritte (34 %) hat den Rage-Quit schon einmal in der Öffentlichkeit erlebt. Dies geschieht an typisch deutschen Orten, zum Beispiel im Park (32 %), in der Warteschlange (28 %) sowie im Bus und am Bahnhof (jeweils 25 %). In der Kneipe waren es nur 17 %. In Großbritannien hingegen ist der Pub mit 31,5 % der häufigste Ort überhaupt.
Beim Gaming wird es in Deutschland ohnehin nicht am lautesten: 27 % rasten im Straßenverkehr sogar stärker aus, wenn sie geschnitten werden.
Bei der Gen Z gehört der Rage-Quit fest zum Spielen: 83 % der Befragten geben an, ihn schon erlebt zu haben.
Aus Wut wird Ruhm: das erste Rage-Emote von Clash Royale
Passend zur ungefilterten Energie der Wikingersaison sucht Clash Royale das erste Rage-Emote seiner Spielgeschichte, das von der Community selbst stammen soll. Wer seinen lustigsten und wildesten Rage-Clip (Audio, maximal 10 Sekunden) jetzt auf rage.supercell.com hochlädt, hat die Chance, mit der eigenen Stimme für immer im Spiel verewigt zu werden. Die zehn besten Einsendungen gehen in ein öffentliches Community-Voting. Der Gewinner-Clip wird anschließend zum ersten offiziellen Rage-Emote von Clash Royale gekürt und ist danach über ein Meilenstein-Ereignis im Spiel freischaltbar.
- Einreichungen offen: ab sofort
- Einreichungsschluss: 25. August, 16:59 Uhr CEST
- Start des Community-Votings: 25. August, 17:00 Uhr CEST
- Bekanntgabe des Gewinner-Clips: 28. August, 17:00 Uhr CEST
Die neue Wikingersaison bringt außerdem die neuen Heldinnen Walküre und Berserkerin ins Spiel. Darüber hinaus gibt es eine neue Evolution, die über eine Sonderereignis-Herausforderung
