Teufel – Mediadeck

Nachdem sich Soundbars und TV-Sounddecks immer größerer Beliebtheit erfreuen, hat Teufel mit dem Mediadeck zur IFA eine passende Alternative für den Schreibtisch vorgestellt, welche trotz kompakter Abmessung nicht nur einen guten Sound bieten soll, sondern auch als Monitor- oder Notebookständer fungieren kann, welcher einem auch noch zusätzliche Anschlüsse bereitstellt.

Welche Details in dem neuen Mediadeck von Teufel stecken und wie sich das kompakte 2.1 System in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details:

  • Hochtöner: 2 x 20,00 mm
  • Mitteltöner: 2 x 76,00 mm
  • Tieftöner: 1 x 100,00 mm
  • Gehäusematerial: Aluminium
  • Bassreflexöffnungen: 2 (Rückseite)
  • Standfuß integriert: Ja
  • Magnetische Abschirmung: Ja
  • Anschlüsse:
    USB 2.0 Soundkarte integriert
    Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm
    Mikrofon-Eingang 3,5mm
    Headset Anschluss an der Rückseite
    USB 2.0 Hub (3-Port)
    1 x USB-Ladeanschluss (1,5A)
    Bluetooth nachrüstbar
  • Verstärker-Technologie: Class-D
  • Verstärker-Konfiguration: 2.1
  • Verstärkerkanäle: 3
  • Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal: 10 Watt
  • Ausgangsleistung Verstärker: Satelliten 20 Watt
  • Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal: 30 Watt
  • Ausgangsleistung Verstärker: Subwoofer 30 Watt
  • Ausgangsleistung „Sinus“ Satelliten-Kanal: 6 Watt
  • Ausgangsleistung „Sinus“ Subwoofer-Kanal: 16 Watt
  • Betriebsspannung: 230 Volt
  • Standby-Funktion: Ja
  • Standby-Leistungsaufnahme: 0,50 Watt
  • Maximale Leistungsaufnahme: 50 Watt
  • Schutzklasse: 2
  • Speicher für Einstellungen bei Netztrennung: Ja
  • Ein-/Ausschalt-Automatik: Ja
  • Integrierter DSP: Ja
  • Abmessungen: 32,6 x 41,5 x 9,3 cm (T x B x H)
  • Gewicht: 11 kg

Lieferumfang:

  • Teufel Mediadeck (in gewählter Farbe)
  • Netzteil
  • USB Anschlusskabel
  • USB-Verlängerungskabel
  • Anleitung

Design und Verarbeitung:

Das neue Mediadeck wird von Teufel in einer neutralen Verpackung geliefert, welche mit einem Aufkleber versehen ist, welcher einem einen Aufschluss über den enthaltenen Lautsprecher gibt.

Innerhalb der Verpackung ist das Mediadeck in einer schützenden Schaumstofffolie untergebracht und zusätzlich von dicken Schaumstoffpolstern umgeben, wodurch er auch ohne weitere Umverpackung den Versand zum neuen Eigentümer problemlos übersteht.

Entnimmt man das neue Media deck aus seiner Verpackung, so hat man einen Lautsprecher vor sich liegen, bei welchem einem als erstes das Gehäuse auffällt, welches Teufel den Lautsprecher verpasst hat. Wo bei einem günstigen Lautsprecher oft Kunststoff und bei einem hochwertigen Lautsprecher meist MDF als Werkstoff für das Gehäuse verwendet wird, setzt Teufel bei dem Mediadeck auf ein Gehäuse, welches aus hochwertigem Aluminium gefertigt wurde,

Das Aluminiumgehäuse wurde nicht nur sehr robust und somit mit einer hohen Materialstärke gefertigt, sondern erweckt auch auf den ersten Blick den Anschein, als wenn es auf einem Guss gefertigt wäre. Schaut man sich das schwarz eloxierte Aluminiumgehäuse nicht nur einmal etwas genauer an, sondern geht man auch einmal auf die Suche nach einer eventuellen Nahtstelle, so wird man an der unteren linken Ecke eine sehr feine Naht am Gehäuse spüren. Dies ist die Stelle, an der das mit einer speziellen Biegung versehene Aluminiumblech zu einem hochwertigen Gehäuse zusammengefügt wurde. Minimal sichtbar ist diese Nahtstelle jedoch nur dann, wenn man weiß, wo und wonach man suchen muss.
Das Aluminiumgehäuse verfügt an der Gehäusefront über eine nach oben hin abgeschrägte Bauform. Als Frontblende setzt Teufel bei dem Mediadeck ein schwarzes und zudem sehr feines Mesh-Gitter ein.

Mittig in dieses Mesh-Gitter wurde das Teufel Logo eingearbeitet, welches in einem kontrastreichen Silber gehalten ist. An der unteren Kante der Gehäusefront wurde zudem eine geschlossene Blende eingearbeitet, in welcher mittig unter dem Teufel Logo ein Drehregler zu finden ist, über welchen das Mediadeck nicht nur ein- und ausgeschaltet werden kann, sondern auch die Lautstärke geregelt werden kann.
Wo im ausgeschalteten Zustand noch das verbaute Teufel Logo als Eyecatcher fungiert, ändert sich dies, sobald man das Mediadeck einschaltet. Dann ziehen die verbauten LEDs alle Blicke auf sich. Teufel hat unterhalb des Teufel Logos ein LED-Band hinter dem Mesh-Gitter untergebracht, welches einem den eingestellten Lautstärkepegel signalisiert. Dies bedeutet, je höher die eingestellte Lautstärke ist, desto breiter wird der LED-Balken beleuchtet.

In der linken Ecke der Gehäusefront ist zudem eine eingelassene 3,5-mm-Klinkebuchse zu finden, welche als Kopfhörerausgang fungiert.

Wird an diesem Anschluss ein Kopfhörer angeschlossen, so werden die im Mediadeck verbauten Treiber stumm geschaltet.

Vier der fünf verbauten Treiber befinden sich hinter dem abgeschrägten Mesh-Gitter. Pro Kanal verfügt das Mediadeck hier über jeweils einen Hoch- und Mitteltöner. Die verbauten Hochtöner haben einen Durchmesser von 20 mm und wurden in den äußeren Ecken der Gehäusefront platziert, wodurch ein besseres Klangerlebnis erzielt werden soll, als wenn man diese in der Mitte des Mediadecks unterbringt.
Zur Mitte hin wurden die beiden Mitteltöner platziert, welche einen Durchmesser von 76 mm haben.


Bildquelle: www.teufel.de

Der verbaute Tieftöner hat einen Durchmesser von 100 mm und wurde im Gehäuseinneren untergebracht. Zur Unterstützung des verbauten Tieftöners wurden zwei Bassreflex-Öffnungen in die Rückseite des Mediadecks eingearbeitet. Diese befinden sich auf der linken und rechten Gehäuseseite. Betrachtet man die Gehäuserückseite des Mediadecks einmal genauer, so wird man schnell feststellen, dass Teufel hier eine ganze Reihe an Anschlüssen untergebracht hat, welche nicht zwingend für den Betrieb eines Lautsprechers nötig gewesen wären, einem jedoch eine ganze Reihe an Features bieten.

Von der Rückseite aus betrachtet befindet sich auf der rechten Seite der Anschluss für das externe Netzteil. Neben diesem ist ein kleiner Schalter zu finden, bei welchem sich es sich um den Schalter für das Powermanagement handelt. Diesen kann man wahlweise auf „On“, „AUTO-USB“ oder AUTO-AUX“ einstellen. Wird hier die Einstellung „On“ gewählt, so schaltet sich das Mediadeck zu keinem Zeitpunkt in den Standby-Modus. Wählt man eine der beiden anderen Schaltereinstellungen, so schaltet sich das Mediadeck nach 20 Minuten in den Stand-by-Modus, wenn an dem mittels Schalter ausgewählten Anschluss für diesen Zeitraum kein Audiosignal mehr anliegt. Kommt das Audiosignal zurück, so schaltet sich das Mediadeck wieder von selbst ein.
Neben dem verbauten Schalter ist eine kleine Status-LED zu finden, welche jedoch nur leuchtet, wenn sich das Mediadeck im Stand-by-Betrieb befindet. Mit einem gewissen Abstand zu der Status-LED ist ein Serviceport zu finden, welcher mittels eines Kunststoffelementes verschlossen ist. Mittig findet man drei 3,5-mm-Klinkeanschlüsse vor. Diese sind alle in unterschiedlichen Farben gehalten, wodurch die Funktion der jeweiligen Anschlüsse sehr schnell zu erkennen ist. Hier findet man einen pinken Anschluss zum Anschluss eines Mikrofons sowie einen grünen Anschluss zum Anschluss eines Kopfhörers vor. Somit dürfte jedem schnell klar sein, dass über diese beiden Anschlüsse auch ein Gaming-Headset angeschlossen werden kann. Bei dem schwarzen Klinkeanschluss handelt es sich um den AUX-Eingang.
Im linken Bereich sind neben einem USB-B-Anschluss auch vier USB-A-Anschlüsse zu finden. Bei dem USB-B-Anschluss handelt sich um den USB-Eingang, über welchen das Mediadeck mit einem PC oder Notebook verbunden werden kann. Der USB-A-Anschluss rechts von dem USB-Eingang dient zum aufladen eines mobilen Endgerätes und liefert bis zu 1,5A. Links neben dem USB-Eingang befinden sich dann noch drei weitere USB-A-Anschlüsse. Hierbei handelt es sich um einen aktiven USB-Hub.

Der verbaute USB-Eingang dient jedoch nicht nur dazu, die Verbindung zum USB-Hub und USB-Poweranschluss herzustellen, sondern auch zu der integrierten USB-Soundkarte, durch welche das Mediadeck eine noch bessere Soundeigenschaft erzielen kann, als wenn man das Mediadeck an ein Notebook oder PC mit einer sehr günstigen und somit meist auch schlechten Soundkarte anschließt.

Im Vergleich zu den im Wohnbereich oft eingesetzten Soundbars wird durch den tieferen Aufbau des Mediadecks kein dedizierter Subwoofer benötigt. Hierdurch benötigt die Soundbar zwar etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch, jedoch kann auf dem sehr robust ausgelegten Gehäuse problemlos das Notebook oder ein Monitor platziert werden.

Zur Entkopplung vom Schreibtisch wurden auf der Unterseite vier große Gummifüße verbaut.

Die Verarbeitung des Mediadeck wurde seitens Teufel sehr hochwertig ausgeführt und gibt uns keinerlei Anlass zur Kritik.

Anschluss und Aufstellung:

Der Anschluss des Mediadecks kann wie schon kurz angesprochen mittels eines 3,5-mm-Klinkekabels über den AUX-Eingang erfolgen, oder über die integrierte USB-Soundkarte. Sobald diese mit einem PC oder Notebook verbunden wird, kann auch der integrierte USB-Hub genutzt werden, welche jedoch leider noch nicht dem USB 3.0 Standard entspricht. Zum Anschluss der USB-Soundkarte liefert Teufel ein passendes USB-Kabel mit. Im Lieferumfang befindet sich auch ein kurzes USB-Verlängerungskabel, durch welches man einen der vier USB-Ports nach vorne verlegen kann, wodurch man wahlweise sein Ladekabel für ein Smartphone oder einen USB-Stick etc. einfacher anschließen kann. Die Stromversorgung wird über ein externes Steckernetzteil sichergestellt. Durch den speziellen Aufbau kann man nicht nur einen Monitor auf dem Mediadeck platzieren, sondern man sollte auch darauf achten, dass man den richtigen Aufstellungsort wählt. Das Mediadeck sollte auf dem Schreibtisch so platziert werden, dass es knapp 10 cm von der Wand entfernt steht. Hält man sich an diesen Abstand, kann man das beste Klangerlebnis erzielen. Steht der Schreibtisch z.B. mitten im Raum, so wird man den Tieftonbereich nicht so gut erleben, wie ihn das Mediadeck eigentlich wiedergeben kann.

Stromverbrauch:

Im Zeitalter von GreenIT und den immer höher steigenden Stromkosten sollte man auch den Stromverbrauch nicht außer Acht lassen, weswegen wir auch auf diesen einen kurzen Blick werfen. Das Teufel Mediadeck kann nur über den an Front angebrachten Schalter ausgeschaltet werden. In diesem Zustand verbraucht es 0,0 Watt. Nutzt man die automatische Stand-by-Funktion, so schaltet sich das Mediadeck 20 Minuten nachdem kein Eingangssignal mehr an dem eingestellten Eingang erkannt wurde automatisch in den Stand-by-Modus. In diesem verbraucht das Mediadeck 0,5 Watt. Wird das Mediadeck auf voller Lautstärke betrieben und gleichzeitig alle USB-Anschlüsse voll belastet, so zieht es bis zu 48 Watt aus der Steckdose. Bei einem Betrieb mit Zimmerlautstärke und ohne die Nutzung des USB-Hubs sowie dem USB-Poweranschluss, begnügte sich unser Testmuster mit knapp 11 Watt. In den 20 Minuten, bis der Stand-by-Betrieb aktiviert wird, werden knapp 5 Watt verbraucht.

Test / Klangeindruck:

Ob das Teufel Mediadeck eingeschaltet ist oder nicht, verrät einem der LED-Balken hinter der Gehäusefront, welcher so verbaut wurde, das er einen nicht blendet, wenn man vor dem Mediadeck sitzt.
Das wichtigste bei einem Lautsprecher ist sicherlich die Soundqualität, weswegen wir nicht nur auf die Verarbeitung geschaut haben, sondern auch auf die erbrachte Klangqualität des Mediadecks. Unseren Testkandidaten haben wir daher in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir das Lautsprecherset auch bei dem ein oder anderen Game sowie auch beim betrachten von Filmen getestet. Eigentlich verwenden wir für unsere Lautsprechertests eine hochwertige Soundkarte. Da Teufel in dem Mediadeck jedoch eine USB-Soundkarte verbaut hat, werden wir das Mediadeck in unserem Test über diese anschließen.

Das Mediadeck konnte in unserem Test im Bereich der Höhen und Mitten vom ersten Ton an überzeugen. Die Höhen werden auch bei einem hohen Lautstärkepegel sehr klar wiedergeben. Die verbauten Mitteltöner liefern ebenso ein sehr schönes und zu gleich differenziertes Klangbild, wodurch das Mediadeck in der Lage ist, für einen sehr angenehmen Musikgenuss zu sorgen. Beim Spielen und Betrachten von Actionfilmen wird man jedoch eine der zwei kleinen Schwachstellen des Mediadecks finden. Wo der obere Tieftonbereich noch recht präzise wiedergegeben wird, fehlt es dem Mediadeck aufgrund der geringen Abmessungen und somit auch dem keinen Tieftöner an Kraft, um einen mächtigen Tiefbass zu erzeugen, welcher in einem entsprechenden Spiel oder Actionfilm für wahre Freuden sorgen würde. Die zweite Schwachstelle ist ebenfalls dem kompakten Aufbau geschuldet, denn obwohl es sich bei dem Mediadeck um ein 2.1-System handelt, kommt durch die nicht all zu große Trennung der beiden Kanäle wahres Sterofeeling auf, wie man es von anderen 2.1- oder 2.0-Systemen kennt, welche durch den Einsatz von zwei getrennten Lautsprechern ein breiter gefächertes Klangbild liefern können.

Wir mussten in unserem Test feststellen, dass der Anstellwinkel der hinter dem Mesh-Gitter verbauten Treiber noch etwas schräger sein könnte. Wir konnten durch ein Aufbocken des Mediadecks im vorderen Bereich von knapp einem Zentimeter ein noch besseres Klangbild der Höhen und Mitten erzielen. Getestet wurde dies bei einer ergonomischen Sitzposition und einer Körpergröße von knapp 1,80m. Teufel wird sich hier auf eine gewisse Körpergröße festgelegt haben und aufgrund dieser den eingesetzten Anstellwinkel gewählt haben. Auch wenn es eine Kritik auf höchstem Niveau ist, wäre die optimale Lösung hier sicherlich eine Verstellmöglichkeit gewesen, durch welche man den Anstellwinkel der hinter der Mesh-Front verbauten Blende, welche die verbauten Treiber beinhaltet verstellen könnte.

Trotz dieser kleinen Nachteile bereitet einem das Musik hören mit dem Mediadeck viel Freude. Auch wenn man die Lautstärke bei seinem Lieblingstitel einmal kräftig erhöht, wird einem der Spaß durch die sehr gute Pegelfestigkeit nicht verdorben.

Fazit:

Mit dem Mediadeck hat Teufel einen Lautsprecher in sein Sortiment aufgenommen, welcher sich vor allem an Nutzer richtet, welche auf ihrem Schreibtisch nicht viel Platz haben, um ein 2.0 oder 2.1 System neben dem Monitor oder Notebook unterzubringen. Denn durch die kompakten Abmessungen und der Tatsache, dass ein Notebook oder Monitor problemlos auf dem Mediadeck platziert werden kann, nimmt das Mediadeck kaum mehr Platz ein, als die Komponente, welche dem Mediadeck platziert wird. Das Mediadeck kann durch den verbauten USB-Hub, dem USB-Powerausgang sowie den verbauten Kopfhörerausgängen zudem dazu beitragen, dass es auf dem Schreibtisch etwas ordentlicher aussieht und man auf einen sonst eventuell notwendigen aktiven USB-Hub verzichten kann. Schön wäre es hierfür gewesen, wenn Teufel neben dem Kopfhöreranschluss auch einen USB-Anschluss direkt in die Gehäusefront integriert hätte. Was das gebotene Klangergebnis angeht, konnte das Mediadeck in unserem Test fast durchweg überzeugen. Aufgrund der geringen Abmessungen ist zwar kein breit gefächertes Stereoerlebnis gegeben und der Tiefbassbereich fällt etwas schwach aus, aber das Mediadeck bereitet einem beim Musik hören dennoch viel Freude. Die genannten Einschränkungen fallen einem am meisten auf, wenn man einen Actionfilm schaut und Explosionen nicht so voluminös rüberkommen. Selbiges gilt auch beim spielen eines Shooters, wobei man hier etwas genauer hinhören muss, ob die Schritte oder Schüsse des Gegners von der linken oder rechten Seite kamen. Im Bereich der Verarbeitungsqualität läuft Teufel durch das überaus sauber verarbeitete Aluminiumgehäuse allen bis jetzt getesteten Lautsprechern genauso wie beim Funktionsumfang den Rang ab. Was den Funktionsumfang angeht, hätten wir uns noch ein direkt integriertes Bluetoothmodul gewünscht, welches es in der Zukunft in Form eines USB-Dongles zum Nachrüsten geben wird. Preislich liegt das Mediadeck aktuell bei 399,99€* und kann direkt bei Teufel bestellt werden.

Pro

  • Sehr gutes Klangbild
  • Anschlussvielfalt (Integrierte USB-Soundkarte + Klinkeeingang)
  • Ansprechendes Design
  • Integrierte Verstärker
  • Platzbedarf
  • Entkopplung
  • Auto-StandBy

Contra

  • Etwas schwach bei der Tiefbasswiedergabe

Design

Tonqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Stromverbrauch

Preis

Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.