Teufel – CAGE – Gaming Headset

Mit dem CAGE haben wir heute das erste waschechte Gaming Headset von Teufel im Test, welches nicht nur mit einem überaus guten Klang überzeugen möchte, sondern auch mit einer sehr guten Verarbeitung sowie einem großen Funktionsumfang.

Welche Features in dem neuen CAGE stecken und wie sich Teufels erstes waschechtes Gaming Headset in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details:

  • Gehäuseaufbau: Geschlossen
  • Material: Aluminium, Kunststoff, Silikon
  • Treiber: 40-mm-Mylar-Töner
  • Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz
  • Impedanz: 32 Ohm
  • Empfindlichkeit: 86 dB
  • Gewicht: 322 g
  • Anschlüsse:
    7.1 USB Soundkarte
    Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm
    Mikrofon-Eingang 3,5mm
    Kabel:
    1,3 m Klinkenkabel
    3 m USB-Kabel
  • Mikrofontyp: Drei Mikrofone für Umgebungsgeräuschunterdrückung, beweglicher Galgen

Lieferumfang:

  • CAGE Gaming Headset
  • zwei Anschlusskabel
  • Mikrofon
  • Kurzanleitung

Design und Verarbeitung:

Das CAGE wird von Teufel in einer recht schlicht gehaltenen Verpackung geliefert, welche auf der Verpackungsvorderseite neben dem Teufel Logo sowie der Modellbezeichnung auch mit einem skizzierten Produktbild bedruckt ist.

Infos über die technischen Details sucht man auf der Verpackung jedoch vergebens, denn auf der Verpackungsrückseite ist lediglich die Adresse von Teufel abgedruckt sowie ein Aufkleber mit der Seriennummer des enthaltenen Headsets angebracht worden.
Entnimmt man das CAGE aus seiner Verpackung, so hat man ein Headset vor sich liegen, bei welchem man nicht nur auf den ersten Blick erkennt, dass es aus dem Hause Teufel stammt, sondern auch, dass es mit einem besonders robusten Aufbau überzeugen möchte.

Bevor wir uns jedoch die Elemente des Headsets anschauen, welche für den robust wirkenden Aufbau verantwortlich sind, schauen wir uns erst einmal die Ohrmuscheln etwas genauer an. Teufel setzt bei dem CAGE auf ohrumschließende Ohrmuscheln, welche aus diesem Grund entsprechend groß ausfallen. Die Ohrmuscheln verfügen über ein schwarzes Kunststoffgehäuse, in dessen Außenseite ein schwarzes Mesh-Gitter eingearbeitet wurde.

In das hier eingearbeitete Mesh-Gitter wurde das Teufel Logo integriert, welches aus weißem, leicht transparentem Kunststoff gefertigt wurde. Da ein weißes Teufel Logo natürlich nicht passend wäre und ein gutes Gaming Headset heutzutage nicht mehr ohne eine Beleuchtung auskommt, hat Teufel in die Ohrmuscheln eine rote LED-Beleuchtung integriert, welche das eingearbeitete Logo gleichmäßig beleuchtet.

Schaut man sich die linke Ohrmuschel einmal etwas genauer an, so wird man nicht nur einen kleinen Schalter auf der Außenseite der Ohrmuschel entdecken, sondern auch an der unteren und an der vorderen Kante noch einen Regler bzw. Schalter vorfinden.

Über den kleinen Schalter auf der Außenseite der linken Ohrmuschel kann man den Mikrofoneingang umstellen. Der Drehregler an der Unterseite dient zum schnellen Einstellen der Lautstärke. Über den Knopf an der vorderen Kante kann man nicht nur Telefongespräche entgegen nehmen und beenden, sondern auch das angeschlossene Smartphone steuern.
Mit einem Blick auf die hintere Kante findet man einen vertieft eingelassenen Micro-USB-Anschluss vor, über welchen man das Headset mit einem PC, Notebook oder einer kompatiblen Spielekonsole verbinden kann.

Schaut man sich aus diesem Blickwinkel einmal den Bereich der Kopfbügelaufnahme etwas genauer an, so wird man feststellen, dass Teufel in diese einen 3,5-mm-Klinkeanschluss eingearbeitet hat.
Dieser Anschluss ist jedoch nicht nur auf der rückseitigen Kopfbügelaufnahme integriert worden, sondern auch in der vorderen Kopfbügelaufnahme. In Kombination mit der symmetrischen Bauform der Ohrmuscheln kann man das Headset somit in zwei verschiedenen Richtungen Tragen, wodurch das mitgelieferte Mikrofon bzw. ein 3,5-mm-Klinkekabel wahlweise auf der linken oder rechten Seite vom Kopf sein kann.

Das CAGE erkennt anhand des angeschlossenen Mikrofons selbstständig, die Tragerichtung und passt die Klangsteuerung entsprechend an, sodass der richtige Ton auch zur richtigen Ohrmuschel kommt.

Das Headset verfügt somit über zwei Audioeingänge, welche bei Bedarf auch gleichzeitig nutzbar sind.

Dies hat den Vorteil, dass man das Headset mittels des USB-Kabels an seinen PC und mittels des Klinkekabels an sein Smartphone anschließen kann. Sollte dann ein Anruf eingehen, so kann man das Mikrofon über den an der Außenseite der Ohrmuschel angebrachten Schalter einfach auf den Klinkeeingang umschalten und schon man kann sein Gespräch auch dann noch ohne heimliche Mithörer führen, wenn man eigentlich noch während eines Games auf einem Teamspeakserver verbunden ist.
Für eine sauberere Kabelführung kann das Klinkekabel am USB-Kabel befestigt werden. Dies geht jedoch leider nur am USB-Stecker direkt.
Hier hätten wir uns auch Befestigungspunkte direkt am USB-Kabel gewünscht, wodurch man aus den zwei Kabeln ein etwas dickeres, einzelnes Kabel machen könnte, in welchem man sich weniger schnell verheddert.

Das Mikrofon ist mit einem sehr flexiblen Schwanenhals ausgestattet worden, wodurch es sich sehr genau positionieren lässt.

Das Mikrofon kann somit auch ganz einfach zur Seite geklappt werden.

Der im Auslieferungszustand aufgesteckte Popp-Schutz kann bei Bedarf ganz einfach vom Mikrofon abgenommen werden.

Zum Anschluss verfügt das Mikrofon über einen 3,5-mm-Klinkestecker. Dieser ist am Übergang zum Schwanenhals zuerst mit einem strukturierten Metallring umgeben und in Anschluss noch von einem leicht abgewinkelten Kunststoffelement.

In diesen Kunststoffbereich wurde ein kleiner Schalter eingearbeitet, über welchen man das Mikrofon ganz einfach stumm schalten kann.

Die beiden Ohrmuscheln wurden auf der Innenseite mit einer dicken Polsterung versehen, welche wiederum mit einem Kunstlederbezug versehen wurden.

Die verbauten Treiber haben eine Größe von 40 mm und sind hinter einem schwarzen Stoffbezug verbaut worden. Im Vergleich zu vielen anderen Headsets sind die in dem CAGE verbauten Treiber somit 10 mm kleiner. Wie sich die geringere Treibergröße auf die Klangqualität auswirkt, schauen wir uns natürlich noch im weiteren Testverlauf an.

Vorher werfen wir jedoch erst noch einen Blick auf den Kopfbügel, welcher mittels recht dicken und somit robust wirkenden Aluminiumelementen an den beiden Ohrmuscheln befestigt ist.

Die Befestigung wurde hierbei so ausgeführt, dass sich die beiden Ohrmuschel frei zwischen den Aluminiumbügeln, welche in Gunmetal Grey eloxiert sind, bewegen lassen. Durch diese bewegliche Aufhängung wird nicht nur der Tragekomfort gesteigert, sondern das Headset lässt sich auch auf zwei verschiedenen Weisen zusammenfalten, wodurch es platzsparend verpackt und mit zur nächsten Lanparty genommen werden kann.

Der Kopfbügel ist jedoch nicht nur im Bereich dieser Aluminiumelemente sehr robust ausgeführt, sondern auch im Bereich der Größenverstellung. Im Inneren des Kopfbügels setzt Teufel auf eine robuste Metallkonstruktion, welche an den beiden Stellen, an denen sich der Kopfbügel verstellen lässt, mit farblich abgesetzten Aluminiumelementen versehen wurde.

Auf der Oberseite wurde der Kopfbügel mit einem Kunststoffelement verkleidet, in welches das Teufel Logo eingeprägt wurde.

Auf der Unterseite wurde der Kopfbügel mit einem Polster versehen, welches wie auch die Polster der Ohrmuscheln, mit einem schwarzen Kunstlederbezug ausgestattet wurde.

Das CAGE wurde seitens Teufel sehr sauber und hochwertig verarbeitet und gibt uns keinerlei Ansprüche zur Kritik.

Installation:

Wie schon kurz angesprochen kann das Headset wahlweise per USB- oder Klinkekabel an dem gewünschten Wiedergabegerät angeschlossen werden. Um den vollen Funktionsumfang des Headsets nutzen zu können, muss der Anschluss zwingend mittels des USB-Kabels erfolgen, denn nur so wird aus dem Stereoheadset ein virtuellen 7.1 Headset.
Der Anschluss kann durch die zwei Audioeingänge jedoch auch an zwei Wiedergabegeräten gleichzeitig erfolgen. Hierdurch kann man z.B. Musik von seinem Smartphone wiedergeben und gleichzeitig den Ton aus dem gerade am PC gespielten Spiel empfangen.
Über den USB-Anschluss kann das CAGE nicht nur an einem PC oder Notebook angeschlossen werden, sondern auch an einer kompatiblen Spielekonsole. Mittels des vierpoligen Klinkekabels kann das Headset nicht nur mit einem PC, Notebook, Tablet und Smartphone verbunden werden, sondern auch mit Spielekonsolen, welche einem keine USB-Unterstützung bieten.

Der Anschluss über das USB-Kabel bedeutet jedoch nicht, dass einem gleich der ganze Funktionsumfang zur Verfügung steht. Dies ist erst dann der Fall, wenn man die seitens Teufel bereitgestellte Software heruntergeladen und installiert hat.

Hat man das Teufel Audio Center gestartet, so hat man eine auf den ersten Blick recht schlicht gehaltene Software vor sich, welche bei einem Klick mit der linken Maustaste auf die beiden seitlich zu findenden Buttons auch keine weiteren Funktionen preisgibt.
Kennt man den Kniff zum öffnen der weiteren Einstellungen nicht, so wird man sich sicherlich fragen, wozu man denn eine separate Software installieren soll, denn die beiden Funktionen auf der Startseite der Software lassen sich auch problemlos aus dem Windows heraus bedienen.

Der Trick liegt darin, dass man die beiden Schaltflächen mit der rechten Maustaste anklicken muss, damit sich ein entsprechendes Menü öffnet, in welchem man dann die gewünschte Funktion auswählen kann.

Hat man diese kleine Hürde einmal überwunden, stehen einem eine ganze Reihe an Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man über die Software z.B. die Klangeinstellungen an die eigenen Bedürfnisse anpassen,

den virtuellen Surround Sound aktivieren, deaktivieren oder an die eigenen Bedürfnisse anpassen und vieles mehr.

Über das Teufel Audio Center kann man jedoch nicht nur in die Tonwiedergabe eingreifen, sondern auch das Mikrofon anpassen. Hier stehen einem neben Noise Cancellation auch die Möglichkeiten offen, die Abtastrate sowie die Lautstärke zu regulieren und seine Stimme mittels Magic Voice zu verändern.

Ton und Klangqualität:

Nachdem uns die Verarbeitungsqualität des CAGE sehr gut gefallen hat, waren wir sehr auf die Klangqualität gespannt. Unseren Testkandidaten haben wir daher in verschiedenen Lebenslagen getestet. Neben dem normalen Musikhören am PC haben wir das Headset auch bei dem ein oder anderen Game sowie auch beim betrachten von Filmen getestet.
Der erste Eindruck des CAGE konnte uns jedoch weder bei einem actiongeladenen Spiel noch beim betrachten eines Actionfilmes überzeugen. Dies liegt daran, dass das Headset in den Grundeinstellungen mit einem recht schwach abgestimmten Tieftonbereich daher kommt, wodurch es dem Headset eindeutig an Kraft fehlte, um die Akustik passend zur gezeigten Szene zu vermitteln. Die Für Teufel zudem recht untypische Abstimmung kann jedoch mittels des in der bereitgestellten Software integrierten Equalizers ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse bzw. die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Dreht man im Equalizer den Tieftonbereich etwas hoch, so zeigt das CAGE ganz schnell was ihn ihm steckt. Trotz der nur 40 mm großen Treiber kann das Headset dann mit sehr guten Klangeigenschaften und einem sehr breiten Spektrum punkten. Die verbauten Treiber können je nach gewählten Einstellungen nicht nur sehr klare und pegelfeste Höhen erreichen, sondern auch einen sehr kräftigen Tiefton, durch welchen man wahrhaftig gefesselt wird. Speziell für Musikliebhaber kann das Headset je nach Abstimmung auch mit einem klaren Mitteltonbereich punkten, wie wir ihn noch bei keinem anderen Gaming Headset erlebt haben. Durch die mitgelieferte Software kann man das Stereoheadset bei Bedarf auch in ein virtuelles 7.1 Headset verwandeln. Auch hier bietet einem die Software mehrere Einstellungsmöglichkeiten, wodurch man den virtuellen Surround Sound an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Auch wenn das Headset in diesem Bereich nicht an die Klangeigenschaften eines Surround Headset mit mehreren Treibern herankommt, ist das gelieferte Sounderlebnis recht gut. Die Wiedergabelautstärke lässt sich ohne großen Umweg direkt am Headset einstellen. Die Einstellung über den Drehregler ist Teufel zumindest bei unserem Testmuster jedoch nicht perfekt gelungen. Wo man den Lautstärkepegel auf den ersten 90% des Einstellbereiches zwar sauber regeln kann, hierbei jedoch nur eine geringe Anhebung der Lautstärke erzielt, macht die Lautstärke kurz vor der Maximaleinstellungen einen großen Sprung, sodass man plötzlich lautstark beschallt wird.

Sprachqualität Mikrofon:

Natürlich haben wir bei unserem Test das Mikrofon nicht außen vor gelassen und haben das Headset somit in einigen Skype- und Teamspeaksitzungen getestet. Neben der Audioqualität des Headsets konnte uns auch die Sprachqualität weitestgehend überzeugen. Störende Windgeräusche werden von dem Popp-Schutz sehr gut absorbiert. Hier und da war jedoch vor allem bei der Nutzung der USB-Soundkarte ein kleines Kratzen zu hören. Störende Umgebungsgeräusche können zwar gut von der bereitgestellten Software herausgefiltert werden, jedoch wird hierdurch die Klangqualität allgemein auch etwas verschlechtert. Gefallen hat uns vor allem die Möglichkeit, das Mikrofon im laufenden Betrieb mit einem einfachen Knopfdruck so umschalten zu können, dass man ungestört Telefongespräche führen kann, ohne vom Spielgeschehen nichts mehr mitzubekommen.

Tragekomfort:

Das CAGE bietet durch die großzügigen Kunstlederposter und dem angenehmen Gewicht einen sehr bequemen Tragekomfort. Der aus Aluminium und Stahl gefertigte Kopfbügel ist zwar sehr robust, aber dennoch nicht zu schwer und zu starr, wodurch der Druck, welcher durch den Tragebügel auf den Kopf ausgeübt wird, sehr gering ist und durch die weiche Polsterung zudem gut auf der gesamten Fläche verteilt wird. Dank des symmetrischen Aufbaues der Ohrmuscheln und der Möglichkeit das Mikrofon auf zwei Seiten anschließen zu können, kann man das Headset zudem in zwei verschiedenen Richtungen tragen. Durch den geschlossenen Aufbau werden zwar Umgebungsgeräusche sehr gut abgeschirmt, jedoch wird es unter den Kunstlederpolstern im Sommer schnell einmal warm. Velourpolster, welche etwas mehr Luft an die Ohren lassen würden, liefert Teufel leider nicht mit. Ist die Umgebungstemperatur nicht so hoch, dass man während des Zockens ins Schwitzen kommt, steht somit auch einer langen Tragezeit nichts entgegen.

Fazit:

Mit dem CAGE hat Teufel ein Headset in sein Sortiment aufgenommen, welches speziell für den anspruchsvollen Gamer entwickelt wurde. Mit einem Blick auf die technischen Details, welcher die Info über „nur“ 40 mm große Treiber offenlegt, wird der ein oder andere Gamer durch eigene Erfahrungen, welche er mit schlechtem Sound und zu kleinen Ohrmuscheln gemacht hat, eventuell etwas zurückhaltend sein. Es gibt jedoch keinen Grund für ein solches Bedenken, denn Teufel hat das CAGE nicht nur mit sehr großen Ohrmuscheln ausgestattet, sondern auch mit einer weichen und angenehmen Polsterung. Die eingesetzten Treiber sind sehr hochwertig, wodurch das CAGE in Sachen Klangqualität einen Großteil der am Markt befindlichen Gaming Headsets in den Schatten stellt. Die verbauten Treiber bieten einem ein sehr breites Spektrum und liefen je nach Wunsch und Einstellung satte Bässe und klare Höhen. Bei Bedarf kann man das Headset über die bereitgestellte Software auch in ein virtuelles 7.1 Surround Sound Headset verwandeln. Nutzt man jedoch nicht die bereitgestellte Software, so arbeitet das CAGE in den Grundeinstellungen, wo es nicht sein volles Können unter Beweis stellen kann und nur mit einem recht flachen Sound daher kommt. Der Tragekomfort ist durch die Größe der Ohrmuscheln in Kombination mit der beweglichen Aufhängung und dem gut gepolsterten Kopfbügel sehr angenehm. Eine Tragezeit über mehrere Stunden am Stück ist somit kein Problem. Durch den modularen Aufbau kann man das Headset zudem in zwei Richtungen tragen, wodurch das Mikrofon wahlweise auf der linken oder rechten Seite befestigt wird. Das CAGE spielt jedoch nicht nur bei dem Tragekomfort und der Klangqualität ganz vorne mit, sondern auch im Bereich der Verarbeitung. Hier hat Teufel auf einen sehr robusten Aufbau wert gelegt, sodass alle Elemente des Headsets, welche gerade beim aufsetzten und abnehmen des Headsets stärkeren Belastungen ausgelegt sind, aus Aluminium bzw. Stahl gefertigt wurden. Ein kleines Manko konnten wir während unseres Tests dennoch feststellen. Hierbei handelt es sich um den Lautstärkeregler, welcher etwa 10% vor dem erreichen des maximalen Regelbereiches die Lautstärke extrem erhöht, vorher jedoch einen gleichmäßigen Regelbereich aufweist. Preislich spielt das CAGE natürlich auch in der oberen Liga mit. Teufel verlangt aktuell 169,99€* für das CAGE Gaming Headset.

Pro

  • Sehr gute Klangeigenschaften in allen Bereichen
  • Design
  • Pegelfestigkeit
  • sehr hohe Kompatibilität (auch zwei Audioquellen gleichzeitig nutzbar)
  • Verarbeitung (bis auf Lautstärkeregler)
  • Tragekomfort
  • Symmetrischer Aufbau

Contra

  • Lauststärkeregler (ruckartige Pegelanhebung in den letzten 10% des Regelbereiches)
  • Sprachübertragung des Mikrofons ab und an mit Kratzgeräuschen

Tragekomfort

Tonqualität Wiedergabe

Tonqualität Mikrofon

Verarbeitung

Kompatibilität

Preis

Wir danken Teufel sehr für die Bereitstellung des Testmusters.