Super Flower – Leadex Platinum 1200 Watt

Mit dem Leadex Platinum 1200 Watt haben wir heute ein extrem leistungsstarkes Netzteil aus dem Hause Super Flower im Test, welches sich jedoch nicht nur für Overclocker, sondern auch für Casemodder und Silentliebhaber eignen soll.

Wie Super Flower dieses Vorhaben gelungen ist, und wie sich das Netzteil in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details:

  • Maße: 150 x 86 x 200 mm (B x H x T)
  • Lüfter: 140 mm (automatische Steuerung)
  • Farbe: Weiß (Netzteil, Lüfter)
  • Beleuchtung: Anschlüsse
  • Effizienz: max. 92,44 %, 80 Plus Platinum Zertifikat
  • Active PFC
  • Formfaktor: ATX12V 2.32/EPS12V 2.92
  • Leistung: 1200 W
    +3,3V: 20 A
    +5V: 20 A
    +3,3V & +5V kombiniert: 100 W
    +12V: 1198,8 W / 99,9 A
    -12V: 6 W / 0,5 A
    +5Vsb: 12,5 W / 2,5 A
  • Garantie: 5 Jahre

Anschlüsse:


1 x 20+4 Pin


2 x 8 Pin EPS


8 x 6+2 PCI-E


10 x SATA


5 x Molex


1 x Floppy

Die einzelnen Anschlüsse sind dabei auf insgesamt 12 modulare Kabel aufgeteilt.

Lieferumfang:

  • Leadex Gold 1200 Watt
  • Kabelset
  • Schraubenset
  • Anleitung
  • Stromkabel

Design und Verarbeitung:

Das Leadex Platinum 1200 Watt wird von Super Flower in einer Verpackung geliefert, welche in den Farben Weiß und Grau gehalten ist.
Auf der Vorderseite der OVP ist ein großer Schmetterling abgedruckt, welcher nicht nur in Hochglanz auf die OVP gebracht wurde, sondern auch noch mit einem zusätzlichen 3D-Effect versehen wurde. Die Leistungsangabe des im Inneren befindlichen Netzteiles wird dem Käufer durch einen im unteren Bereich aufgeklebten Aufkleber signalisiert.

Die wichtigsten Features wurden auf die linke Verpackungsseite sowie auch auf die Rückseite der OVP aufgedruckt. Auf der Rückseite findet man neben den wichtigsten Features auch noch einige Featurebilder und die technischen Details.

Auf der rechten Verpackungsseite ist noch ein Hinweis darüber zu finden, das es dieses Netzteil in einer weißen und in einer schwarzen Version gibt. Die im Inneren der OVP befindliche Version wird durch einen aufgeklebten Punkt signalisiert.

Im Inneren der OVP wird das Netzteil nicht nur durch zwei große Schaumstoffpolster, sondern auch durch einen Stoffbeutel geschützt, in welchen das Netzteil eingehüllt ist. Die modularen Kabel sowie auch das mitgelieferte Stromkabel sind in einer separaten Tasche verstaut.

Nachdem man das Leadex Platinum 1200 Watt aus seiner Verpackung befreit hat, hat man ein mit 150 x 86 x 200 mm recht großes Netzteil vor sich liegen, welches in einem Design gefertigt ist, das man nicht von jedem Netzteil kennt. Dieses Design wird hauptsächlich durch das Lüftergitter geprägt, welches in das Netzteil eingelassen wurde. Super Flower hat dem Leadex Platinum 1200 Watt ein direkt in das Gehäuse gestanzte Lüftergitter spendiert. Dieses hat somit die selbe Oberflächenbeschaffenheit wie das Netzteilgehäuse selbst. Die Kanten dieses Lüftergitters wurden in einer abgerundeten Ausführung angefertigt, wodurch scharfe Kanten vermieden wurden. Durch dieses in das Netzteilgehäuse integrierte Lüftergitter entsteht ein durchgehendes Design, welches bei den meisten anderen Netzteilen auf dem Markt durch einen großen Ausschnitt mit einem dort hineingeschraubten Lüftergitter zerstört wird.

Mittig auf dem Lüftergitter wurde ein Super Flower Logo aufgeklebt, welches in ein Emblem im Aluminiumlook gestanzt wurde.
Das komplette Gehäuse des Leadex Platinum 1200 Watt wurde mit einem weißen, nicht glänzenden und sehr fein strukturierten Lack versehen.
Hinter dem in die Unterseite eingestanzten Lüftergitter wurde ein weißer 140-mm-Lüfter verbaut, welcher zudem über eine Temperatursteuerung verfügt. Auffällig ist auch die Verschraubung des Lüfters. Super Flower setzt hier anstelle der sonst üblichen Kreuzschlitzschrauben auf Torxschrauben.

Oberhalb des Lüftergitters wurde zudem noch der Schriftzug PLATINUM und LEADEX in einem silber/grauen Farbton auf die Netzteilunterseite gedruckt.

Auf der linken Außenseite des Netzteiles wurde neben dem Super Flower Logo auch der Super Flower Schriftzug in die Gehäusewände eingeprägt.

Die gegenüberliegende Seite ist mit einem Typenschild versehen, welches alle wichtigen Spezifikationen beinhaltet.

Die beiden Kanten, welche von der linken und rechten Seite zu Unterseite des Netzteiles führen wurden sauber abgerundet. Dies konnte dadurch bewerkstelligt werden, indem diese drei Seiten aus einem Stück gefertigt wurden.

Die Oberseite des Netzteiles ist ohne jegliche Aufdrucke oder Ähnlichem ausgeführt. Bei den meisten Netzteilen befindet sich das Typenschild mit den Spezifikationen an dieser Stelle, wodurch in vielen Casemods ein unschönes Bild entsteht.

In die Rückseite des Leadex Platinum 1200 Watt wurde ein großflächiges Wabengitter eingearbeitet.

An der rechten Seite findet man neben einem Powerschalter und der obligatorischen Kaltgerätebuchse auch einen kleinen Schiebeschalter, welcher zum umschalten des Lüfters vom Auto-Modus in den ECO-Modus ist.
Schaut man sich einmal die Vorderseite an, so wird man sehr schnell feststellen, dass sich an dem Leadex Platinum 1200 Watt kein externes Kabel befindet. Bei dem Leadex Platinum 1200 Watt handelt es sich somit um ein vollmodulares Netzteil.

Dadurch, dass alle Kabel von dem Netzteil abgenommen werden können, kann das Netzteil einfacher in einem Gehäuse verbaut werden als ein teilmodulares Netzteil, an welchem der ATX-Kabelstrang fest angeschlossen ist.
Durch den vollmodularen Aufbau findet man auf der Vorderseite mehrere Buchsen, an welche die im Lieferumfang befindlichen Kabel angeschlossen werden können.

Insgesamt sind hier 13 Buchsen zu finden, welche aus transparentem Kunststoff gefertigt sind. Die Buchsen sind jedoch nicht alle in der selben Größe ausgeführt. Die beiden größeren Buchsen dienen zum Anschluss des ATX-Kabelstrangs. Bei den 11 Buchsen, welche in der selben Größe ausgeführt sind handelt es sich um es sich um Multianschlüsse, an welche alle restlichen Kabel aus dem Lieferumfang angeschlossen werden können. Somit ist es egal, wo man ein Kabel für die Grafikkarten oder Laufwerke anschließt.
Die verbauten Anschlüsse sind aus einem ganz speziellen Grund in einer transparenten Ausführung in dem Netzteil verbaut worden. Hinter den Anschlüssen befinden sich weiße LEDs, welche automatisch eingeschaltet werden, sobald Kabel in die jeweiligen Anschlüsse eingesteckt werden. In Kombination mit den durchsichtigen Kunststoffsteckern an den einzelnen Kabeln ergibt sich so ein schöner Leuchteffekt.

Die belegten Anschlüsse leuchten auch dann, wenn kein Strom aus ihnen gezogen wird. Dies realisiert Super Flower durch eine in die Stecker integrierte Schleife.

Neben einer entsprechenden Beschriftung für die Anschlüsse befindet sich auf der Vorderseite des Netzteiles auch ein Super Flower Logo. Alle auf dem Netzteil aufgebrachten Aufdrucke wurden in einem silber/grauen Farbton vorgenommen.
Um ein angenehmes Gesamtbild zu erzielen, wurden alle äußerlichen Schrauben an dem Leadex Platinum 1200 Watt sind in einer Torx-Ausfertigung verbaut.

Der verbaute 140-mm-Lüfter kann wie schon kurz beschrieben in zwei verschiedenen Funktionsvarianten betrieben werden.
Die erste Variante, welche auch voreingestellt ist, nennt sich ECO-Modus. In diesem Modus fängt der Lüfter nicht gleich nach dem Einschalten des PCs an zu drehen, sondern erst wenn eine Temperatur von 55°C erreicht ist. Sollte diese Temperatur erreicht werden, so dreht der Lüfter mit 750 RPM. Steigt die Temperatur des Netzteiles auf 65°C oder höher, so dreht der Lüfter auf seine maximale Geschwindigkeit von 1500 RPM hoch. Sollte die Temperatur wieder unter 60°C sinken, so wird die Lüftergeschwindigkeit wieder auf 750 RPM und bei einer Temperatur von unter 45°C auf 0 RPM reduziert.
Im Auto-Modus startet der Lüfter gleich nach dem Einschalten des PCs. Die Geschwindigkeit wird in diesem Modus automatische nach der anliegenden Temperatur geregelt.

Die im Lieferumfang befindlichen Kabel sind teilweise mit einem Kabelsleeving ausgestattet. Bei den mit einem Sleeving versehenen Kabeln handelt es sich neben dem 20+4-PIN-Kabelstrang, um die beiden 8-PIN sowie die fünf PCIe-Kabel.
Das Kabelsleeving ist bei allen Kabeln sehr blickdicht ausgeführt.

Die Molex und SATA-Kabel sind als Flachbandkabel ausgeführt und somit nicht mit einem Sleeving versehen. Diese Flachbandkabel lassen sich stellenweise noch besser in einem Gehäuse verstauen eignen sich sehr gut um einen guten Luftstrom im Gehäuseinneren zu erreichen.

Innere Aufbau:

Im Inneren des Leadex Platinum 1200 Watt wurde von Super Flower auf eine saubere und hochwertige Verarbeitung geachtet. Die einzelnen Lötstellen sind sehr sauber verarbeitet. Auf Kleber wurde weitestgehend verzichtet. Nicht nur die Verarbeitung wurde hochwertig durchgeführt, sondern auch, was die verbauten Komponenten angeht, setzt Super Flower mit einem 105-°C-Kondensator von Nippon-Chemicon aus Japan und Mosfets von Infineon auf hochwertige Hardware. Zudem setzt Super Flower auf eine LLC-Resonanzwandler-Topologie, die durch Synchronous Rectification und DC-DC-Wandler ergänzt wird.

Der 12V-Single-Rail stehen bei dem Leadex Platinum 1200 Watt 99,9 Ampere zur Verfügung, was für viele Gaming Systeme auch dann noch ausreichend ist, wenn man ein sehr perfomantes SLI- oder Crossfire-System aufbauen will.

Das Leadex Platinum 1200 Watt Netzteil erfüllt die ErP Lot 6 EU-Norm, welche vorschreibt, dass das System im Standby und im ausgeschalteten Zustand nicht mehr als 1 Watt verbrauchen darf. Seit Januar 2012 liegt die Obergrenze sogar bei nur noch 0,5 Watt.

Zudem weißt das Leadex Platinum 1200 Watt Netzteil einen sehr hohen Wirkungsgrad auf. Dieser liegt bei 92,4%, womit das Netzteil das 80 PLUS PLATINUM Zertifikat trägt.

Super Flower hat dem Leadex Platinum 1200 Watt eine Vielzahl an Schutzmechanismen verpasst. Zu diesen gehören:

  • OVP (Overvoltage protection)
  • SCP (Short-circuit protection)
  • OPP (Overload protection)
  • OCP (Overcurrent protection)

Das gesamte Netzteil ist sehr sauber verarbeitet. Dies gilt auch für die Ausführung der Kabel. Das angebrachte Kabelsleeving fällt im Vergleich zu vielen anderen Netzteilen auf dem Markt sehr blickdicht aus. Was uns jedoch in dem Netzteil fehlt, ist ein oder andere Schutzschaltung, welche in der Zwischenzeit bei fast allen hochwertigen Netzteilen verbaut sind.

Test:

Power Good Signal

Im ersten Test überprüfen wir die PG-Time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Das Power Good Signal kam bei unserem Testkandidaten nach 290ms und liegt damit zwar im oberen Drittel, aber noch voll und ganz im erlaubten Bereich.

Testsystem

Wir haben das Netzteil mit unserem I7 Testsystem getestet.

Das Testsystem besteht aus:

I7 3930K @ 4,8GHz
Asrock Extreme 11
2 x EVGA GTX Titan Hydro Copper
64GB (8 x 8GB DDR3 2133MHz)
Areca 1880ix
4 x 300GB Seagate SAS im Raid 5

Das o.g. System inkl. Netzteil weist einen Strombedarf von etwa 180 Watt (IDLE) bis ca. 720 Watt (Volllast) auf. Diese Spannungen können jedoch je nach verwendetem Netzteil unterschiedlich sein. Unter Volllast wird besonders auf die Stabilität der Spannungen geachtet.
Um Netzteile auszulasten, welche mehr Leistung liefern, als unser Testsystem benötigt, stehen 14 separate Peltierelemente zur Verfügung. Diese haben eine Leistungsaufnahme von je 50W. Die Peltierelemente können einzeln zugeschaltet werden. Die Stromversorgung dieser wird über Adapter hergestellt, welche an die PCI-E Anschlüsse angeschlossen werden.
Somit ist eine maximale Leistungsaufnahme von ca. 1400 Watt möglich.
Ausgelesen werden die Spannungen mithilfe eines Multimeters (VOLTCRAFT VC830).
Um das System zu 100% auszulasten, wird die Software Prime 95 und der Benchmark 3DMark 11 eingesetzt und wenn nötig entsprechende Peltierelemente zugeschaltet. Die Testprogramme werden parallel ausgeführt, damit CPU und Grafikkarte gleichzeitig unter Volllast laufen und so der maximale Stromverbrauch erreicht wird.

Um der Qualität des Netzteiles etwas genauer auf den Zahn fühlen zu können, werden wir das System 48h unter Volllast betreiben.

Spannungen

Die ATX-Norm gibt die Spannungstoleranzen für Netzteile detailliert vor: Auf 3,3 Volt, 5 Volt und 12 Volt sind je 5% nach oben sowie nach unten erlaubt.

Spannungstest

Die Spannungen sollten nach Möglichkeiten auch bei einem Lastwechsel möglichst gleich bleiben und nicht nach oben oder unten ausbrechen.

Aus diesem Grund haben wir den Lastwechsel in vier Stufen aufgeteilt.
Zum Darstellen der ersten Last läuft unser Testsystem mit dem verbauten Netzteil im Idle-Mode.
Die zweite Laststufe wird unter Volllast des Systems simuliert. Das System ist hierbei nicht übertaktet.
Die dritte Laststufe wird dann mittels eines übertakteten Testsystems erreicht.
Die vierte Laststufe wird dann mittels des übertakteten Testsystems und Zuschaltung der Peltierelemente erreicht. Es werden so viele Peltierelemente zugeschaltet, dass das Netzteil bei etwa 100% Auslastung arbeitet.


3,3V


5V


12V

Das Leadex Platinum 1200 Watt steckt die ersten drei Laststufen ohne große Schwierigkeiten weg. Zum Wechsel in die vierte Laststufe werden 10 Peltierelemente gleichzeitig und somit 500 Watt zugeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt zeigte unser Messgerät eine Spannungsaufnahme von 1223W an. Bei diesem Lastwechsel ist eine größere Spannungsschwankung auf der 12V-Schiene zu erkennen. Auch die 5V Spannung wies eine geringe Schwankung auf. Alle Spannungsschwankungen befinden sich jedoch noch problemlos innerhalb des Toleranzbereiches, wodurch man keine Angst um seine teure Hardware haben muss.

Unseren 48h Dauertest überlebte das Netzteil trotz einer durchschnittlichen Last von 1215 Watt problemlos. Die durchschnittliche Last ist durch den Wechsel zwischen 2D und 3D Modus innerhalb des Benchmarks geringer als die Lastspitze von 1223 Watt in unserem Spannungstest.

Wir wollten es aber noch etwas genauer wissen und haben das Netzteil aus diesem Grund noch weiter über seinen Spezifikationen betrieben. Um dies zu bewerkstelligen, haben wir weitere Peltierelemente zugeschaltet, um das Netzteil an seine Grenzen zu treiben.

Im ersten Schritt haben wir hierzu ein weiteres Peltierelement hinzugeschaltet und einen Dauertest von einer Stunde gestartet.
In diesem zog das Netzteil bei Spannungsspitzen 1286 Watt aus der Steckdose. In diesem Test war deutlich zu erkennen, dass die 12V-Schiene auf 11,97V eingebrochen ist. Dies ist zwar eine Spannung, welche unterhalb von 12V liegt, sich jedoch noch innerhalb der ATX-Spezifikationen befindet. Aus diesem Grund haben wir nach einer erfolgreichen Runde weitere 50 Watt hinzugeschaltet und den Test erneut gestartet. In dieser Testrunde gab es eine weitere kleine Spannungsschwankung zu verzeichnen. Das Netzteil überlebte jedoch auch diesen Testdurchlauf mit einer Leistungsaufnahme von 1329 Watt problemlos. Bei der Zuschaltung eines weiteren Peltierelementes ist das Netzteil jedoch gleich nach dem Start dieser Testrunde durch die verbauten Schutzschaltung des Netzteiles abgeschaltet worden.

Das Netzteil zog unter Verwendung unserer Hardware diese Spannung aus der Steckdose:

Fazit:

Das Leadex Platinum 1200 Watt kann nicht nur durch mit seinem eindrucksvolles Auftreten, sondern auch durch seine Verarbeitungsqualität punkten. Die von Super Flower verbaute Technik in dem Leadex Platinum 1200 Watt ist stellenweise mit das Beste, was man auf dem Markt kaufen kann. Dies spiegelt sich auch in der Garantiezeit von fünf Jahren wieder, welche Super Flower auf das Leadex Platinum 1200 Watt gibt. Das Leadex Platinum 1200 Watt eignet sich jedoch nicht nur für Gamer, welche hochwertige Hardware in ihrem Rechner verbauen wollen, sondern auch für Casemodder. Super Flower setzt durch das mattweiße Netzteilgehäuse auf ein schlichtes, jedoch durch die integrierte Beleuchtung auch auf ein auffälliges Design. Das Netzteil gibt es zudem auch in einer schwarzen Variante. In unserem Test hat sich das Netzteil sehr gut geschlagen und stellenweise das ein oder andere Watt weniger aus der Steckdose gezogen als ein vergleichbares Netzteil. Zudem war auch ein gewisser Betrieb oberhalb der Spezifikationen problemlos möglich. Gerade für solche Einsatzzwecke fehlt uns jedoch vor allem die OTP (Over Temperature Protection). Durch die Möglichkeit den Lüfter in den ECO-Modus zu schalten, kann das Netzteil sogar in einem großen Gaming-PC während der Officearbeit passiv betrieben werden. Das Leadex Platinum 1200 Watt gibt es bei Caseking.de für 189,90€*.

Pro

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Semipassiv
  • Geringe Leistungsaufnahme
  • Sehr stabile Spannungen
  • Vollmodular
  • Moddingpotential (Beleuchtung, in zwei Farbvarianten erhältlich)
  • Lieferumfang

Contra

  • Nicht alle Schutzschaltungen verbaut, welche es gibt

Verarbeitung

Leistung

Spannungsstabilität

Leistungsaufnahme

Ausstattung

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis

Wir danken Caseking.de sehr für die Bereitstellung des Testmusters.