Royole – Moon – 3D-Brille

Mit der Moon haben wir heute eine Kombination aus einem Headset mit integriertem Active-Noise-Canceling sowie einer 3D-Brille aus dem Hause Royole im Test, welche es einem ermöglichen soll, zu Hause oder auch unterwegs in einen neuen Entertainmentgenuss zu kommen.

Welche Features in der noch recht neuen Moon Brille stecken und wie sich die Kombination aus Headset und 3D-Brille aus dem Hause Royole in unserem Test geschlagen hat, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details:

  • Farbe: Gold oder Schwarz
  • Abmessungen: Ausgeklappt 215 x 220 x 223mm / zusammengeklappt 98 x 220 x 223mm
  • Bildschirm:
    2 x 1920×1080
    Einstellbare Displaydistanz: 58-70 mm
    Dioptrieneinstellung: -7.0 – 2.0
    Kontrast: >10.000:1
    Refresh Rate: 60 Hz
  • Sound:
    Active-Noise-Canceling
    Frequenz: 8 Hz – 20 kHz
    Impedanz: 300 Ohm
  • Steuereinheit:
    Speicherkapazität: 32 GB
    RAM: 2 GB
    Akku: 6000 mAh
    Akkulaufzeit: 5 Stunden
    Ladezeit: 2 Stunden
  • Anschlüsse:
    Micro-USB
    Micro HDMI
    IEEE 802.11b/g/n @2.4GHz
    Bluetooth

Lieferumfang:

  • Moon Brille
  • 2 x Netzteil
  • Micro-USB-Adapter
  • Micro-HDMI-Adapter
  • HDMI-Adapter
  • Anleitung

Design und Verarbeitung:

Die Moon 3D-Brille wird von Royole in einer weißen Verpackung geliefert, welche auf der Vorderseite neben der Modellbezeichnung auch mit einem großen Produktbild bedruckt wurde. Zudem ist hier auch noch ein Hinweis auf den CES INNOVATION AWARD zu finden.

Auf der Verpackungsrückseite findet man das gleiche Produktbild vor, welches wir schon von der Verpackungsvorderseite her kennen. Links und rechts von diesem wurden die sechs wichtigsten Features aufgelistet.

Auf der rechten Verpackungsseite ist noch ein Hinweis auf die Steuerung des Moon zu finden.

Entnimmt man die Moon 3D-Brille aus ihrer Verpackung so wird einem gleich auffallen, dass man keine reine 3D-Brille vor sich liegen hat, wie man es in der Zwischenzeit von den verschiedensten VR-Brillen her kennt, sondern eine Kombination aus einer 3D-Brille und einem Over-Ear-Headset.

Die Moon ist im Auslieferungszustand zusammengeklappt und wurde an verschiedenen Stellen mit schwarzen Aufklebern versehen, welche vor der ersten Benutzung entfernt werden müssen. Hierzu zählt auch ein auf der rechten Ohrmuschel aufgeklebter Aufkleber, welcher einem noch einmal einen Hinweis auf die verbaute Touch-Setuerung gibt.

Zieht man einmal alle schützenden Aufkleber ab, so kann man sich alle Details des Moon einmal genauer anschauen.

Wie schon kurz angesprochen ist die Moon 3D-Brille im Auslieferungszustand zusammengeklappt. Um einen guten und angenehmen Halt auf dem Kopf zu ermöglichen, kann der Kopfbügel hochgeklappt werden.

Hierzu wurde der Kopfbügel an einem drehbaren Mechanismus befestigt.

Dieser ermöglicht es, den Kopfbügel um 90° zu neigen und die Moon platzsparend verstauen zu können.
Wo das Grundgestell der Ohrmuschelaufnahme noch aus schwarzem Kunststoff gefertigt wurde, wurden die Außenseite der Ohrmuscheln mit einem goldenen Ring ausgestattet, in welchem ein bläuliches Kunststoffelement eingefasst wurde. Dieses erweckt auf den ersten Blick den Anschein, als wenn es aus gebürstetem Aluminium gefertigt wurde. Auf den zweiten und genaueren Blick wird man jedoch erkennen, dass dieses aus einem leicht transparenten Kunststoff gefertigt wurde. Passend hierzu werden die beiden Ohrmuschelaußenseiten von der Rückseite aus beleuchtet.

Der Übergang zum Kopfbügel sowie auch zur Brilleneinheit wurde mit einem goldenen Aluminiumelement ausgestattet.

Dieses dient zugleich der Größenverstellung, welche durch den gewählten Aufbau sehr robust ausgelegt ist. Der Übergang zum Kopfbügel ist zudem Gelenk ausgestattet, wodurch sich die Ohrmuscheln leicht zur Seite neigen lassen.

Auf der Innenseite wurden die Ohrmuscheln unseres Testmusters mit einem dicken Polster versehen, welches mit einem braunen Kunstlederbezug bezogen wurde.

Der verbaute Kopfbügel wurde wie auch die Aufnahme der Ohrmuscheln aus mattschwarzem Kunststoff gefertigt.

Mit einem Blick auf die Unterseite des Kopfbügels findet man auf der linken und rechten Seite ein braunes Kunststoffelement vor, welches den Übergang zu dem verbauten Polster bildet. Passend zum Design wurde auch dieses mit einem braunen Kunstlederbezug ausgestattet.
Der Bügel, an welchem die Brilleneinheit befestigt ist, ist ebenfalls aus mattschwarzem Kunststoff gefertigt

und wurde mittig mit dem Royolo Logo bedruckt.

Die Brilleneinheit selbst verfügt über ein schwarzes Kunststoffgehäuse.

Um einen angenehmen Tragekomfort zu gewährleisten, wurde die Brilleneinheit zum Gesicht des Trägers hin mit einem Gummielement ausgestattet, welches passend zum Design der Moon 3D-Brille in Braun gehalten ist. Auf der Innenseite wurde dieses Gummielement mit einer abnehmbaren Polsterung ausgestattet.

Mit einem Blick auf die Innenseite der Brilleneinheit sind zwei einzelne Displays zu erkennen, welche etwas vertieft eingearbeitet wurden.

Bei den seitens Royole verbauten AMOLED-Displays handelt es sich um zwei Full-HD (1.080p) Displays, welche einen Kontrast von 10.000:1 sowie eine Pixeldichte von 3.000 ppi bieten und in einem Abstand von 58 bis 70 mm zueinander eingestellt werden können.
Diese Einstellung kann man wie auch die Dioptrieneinstellung, welche von -7 bis +2 Dioptrien eingestellt werden kann, an der Unterseite der Brilleneinheit vornehmen.

Durch die Anordnung der beiden Displays wird während des Tragens der Moon 3D-Brille ein Bild erreicht, wie es ein gigantischer 800-Zoll Curved-Screen in einem Abstand von 20 m erreichen würde.

Angeschlossen wird die Moon 3D-Brille über ein USB Type C Kabel. Der eingesetzte Type C Anschluss wurde seitens Royole jedoch in einem etwas abweichenden Aufbau ausgeführt. An diesem wurde eine kleine Kunststoffnase verbaut, durch welche sich der Anschluss nicht an einem normalen Type C Anschluss anschließen lässt. Aus diesem Grund muss der Anschluss zwingend an der mitgelieferten Steuereinheit erfolgen.

Dieser verfügt auf einer der beiden Stirnseiten über einen mittig eingearbeiteten Type C Anschluss, welcher über eine kleine Aussparung verfügt, in welche die angesprochene Kunststoffnase passt.
Links von diesem Anschluss ist ein Micro-HDMI-Anschluss zu finden, über welchen man die Steuereinheit mit einem Notebook, PC, Blu Ray-Player oder einer Spielekonsole verbinden kann. Um einen einfachen Anschluss zu ermöglichen, befindet sich im Lieferumfang ein entsprechender HDMI-Adapter.

Um den an der Steuereinheit verbauten Micro-USB-Anschluss nicht nur zum Aufladen des integrierten 6.000 mAh Akkus nutzen zu können, liegt dem Lieferumfang ein entsprechender USB-Adapter bei, über welchen man einen USB-Stick oder eine externe Festplatte an der Steuereinheit anschließen kann.

Betrachtet man die aus eloxiertem Aluminium gefertigte Steuereinheit einmal von der Oberseite aus, so kann man neben einem Royole Schriftzug auch einen runden Powerschalter erkennen, welcher von einer weißen Power-LED umgeben ist.

In der Steuereinheit wurde nicht nur der schon kurz angesprochene Akku verbaut, welcher eine Nutzungsdauer der Moon 3D-Brille von bis zu fünf Stunden ermöglichen soll, sondern auch noch ein 32 GB großer Speicher, auf welchem man seine Lieblingsfilme abspeichern kann. Aufgrund des vorinstallierten Moon-OS stehen einem hiervon jedoch nur knapp 30 GB zur Verfügung.
Zudem wurde in die Steuereinheit auch noch ein WiFi-Modul integriert, über welches man nicht nur auf verschiedene Streamingplattformen zugreifen kann, sondern auch auf das World Wide Web.

Aufladen kann man den integrierten Akku wahlweise über eine Powerbank oder eines der beiden mitgelieferten Netzteile.

Royole liefert hier anstelle verschiedener Adapter gleich zwei unterschiedliche Netzteile mit. Hierbei verfügt eins der beiden Netzteile über einen Euro-Stecker und das andere Netzteil wurde mit einem UK-Stecker ausgestattet.

Ein passendes USB-Kabel, welches zum Anschluss der Steuereinheit an eines der beiden Netzteile bzw. einer Powerbank benötigt wird, befindet sich jedoch leider nicht im Lieferumfang.

Die Verarbeitung der Moon 3D-Brille wurde sehr sauber und hochwertig ausgeführt und gibt einem auf den ersten Blick keinen Grund zu Kritik.

Installation:

Der Anschluss der Moon 3D-Brille gestaltet sich recht einfach. Ist der Akku der mitgelieferten Steuereinheit aufgeladen, so muss man lediglich das USB Type C Kabel mit der Steuereinheit verbinden und diese über den großen Powerschalter einschalten.
Auf der Steuereinheit befindet sich das Moon-OS, welches nach dem Einschalten innerhalb weniger Sekunden gebootet hat. Schaltet man die Moon 3D-Brille das erste mal ein, so wird man dazu aufgefordert, die Moon mit dem eigenen WLAN zu verbinden. Hierbei wird man dann auch schon das erste mal dazu genötigt, die anfangs sehr gewöhnungsbedürftige Steuerung zu nutzen. Um das WLAN-Kennwort einzugeben, bekommt man eine virtuelle Tastatur angezeigt, welche man über die Touchelemente an der Außenseite der rechten Ohrmuschel bedienen muss. Da man die einzelnen Touchelemente nicht spürt, tastet man sich anfangs sprichwörtlich blind über die Tastatur. Möchte man die Einrichtung etwas einfacher gestalten, so kann man auch einfach eine Tastatur mittels des USB-Adapters an die Steuereinheit anschließen.
Ist die Ersteinrichtung vorgenommen, so steht je nach installierter Betriebssystemversion als nächstes erst einmal ein Firmwareupdate an. Sobald dieses installiert und die Brille neu gestartet wurde, kann man diese im vollen Umfang nutzen. Nun kann man die Brille nicht nur mittels des HDMI-Eingangs als Bildschirmersatz nehmen, sondern auch auf digitale Inhalte zurückgreifen. Hier besteht neben der Möglichkeit auf die eigenen Royole Lounge zurückzugreifen, auch die Möglichkeit, auf andere Streamingdienste wie Amazon Video zurückzugreifen.

Test:

Hat man sich einmal an die Steuerung über die verbauten Touchelemente gewöhnt, so kann man sehr einfach und schnell durch das Menü navigieren und einem Film- und Musikgenuss steht nichts mehr im Wege.


Bildquelle: Royole

Nutzt man die Moon 3D-Brille in den heimischen vier Wändern oder in der Reichweite eines freien bzw. bekannten WLANs, so kann man nicht nur auf die in der Royole Lounge erhältlichen Filme zugreifen, sondern auch auf andere Streamingdienste wie z.B. Amazon Prime Video. Auch der Zugriff auf andere Web-Dienste wie Youtube ist problemlos möglich. Je nach gewünschtem Streamingdienst ist es unter Umständen notwendig, die entsprechende App herunterzuladen. Da das installierte Moon-OS jedoch auf Android basiert stellt dies in der Regel kein Problem dar. Hierdurch wird es dann auch möglich, die von den Streaminganbietern verschlüsselten Videos auf den internen Speicher herunterzuladen und später offline abzurufen. Diese Funktion ist natürlich auch mit den Inhalten möglich, welche man in der Royole Lounge angeboten bekommt. Im Vergleich zu anderen Streaminganbietern kann man hier auch auf 3D-Inhalte zurückgreifen und somit auch in den Genuss von 3D-Filmen kommen.
Durch den integrierten Speicher, welcher einem eine Kapazität von 32 GB bietet, kann man in Kombination mit dem integrierten Akku auch auf Reisen bis zu fünf Stunden lang den Filmgenuss genießen.
Für lange Reisen lässt sich der integrierte Akku auch während der Nutzung über eine Powerbank oder je nach Verfügbarkeit auch direkt an einer Steckdose aufladen. Dank des mitgelieferten USB-Adapters kann man mittels des Anschlusses eines USB-Sticks oder einer externen Festplatte auch die Speicherkapazität und somit die mögliche Filmauswahl erweitern. Bei der Nutzung einer externen Festplatte sollte man jedoch darauf achten, dass diese so wenig Strom wie möglich verbraucht, denn die Stromversorgung wird über den integrierten Akku der Steuereinheit hergestellt.

Man kann die Moon 3D-Brille jedoch nicht nur unterwegs nutzen, sondern durch den integrierten Micro-HDMI-Anschluss kann man die Moon 3D-Brille auch an seinen PC, Notebook oder einer Spielekonsole anschließen.

In unserem Test konnten wir in allen getesteten Einsatzgebieten eine sehr hohe Bildqualität feststellen, durch welche nicht nur das betrachten von Spielfilmen große Freude bereitete, sondern auch ein angenehmes Gamingerlebnis eintrat. Nutzt man die Moon 3D-Brille zum Arbeiten an einem PC oder Notebook, so muss man sich aufgrund der Blindheit zur Tastatur und Maus an ein komplett neues Handling gewöhnen.

Was die gebotene Klangqualität angeht, konnte die verbauten Treiber in unserem Test mit einem sehr guten Klangbild punkten. Die Abstimmung ist seitens Royole so ausgeführt worden, dass der Tieftonbereich etwas hervorsticht. Die Höhen und auch die Mitten werden jedoch im Vergleich zu vielen Gaming Headsets, welche in der Regel ebenfalls über einen hervorgehobenen Tiefton verfügen, nicht in den Schatten gestellt, sondern sauber wiedergegeben. Die Höhen sind sehr sauber abgestimmt und werden auch bei einer angehobenen Lautstärke noch sehr sauber wiedergegeben. Auch wenn der Tieftonbereich bei einer angehobenen Lautstärke noch einmal etwas an Druck gewinnt, dominiert er das Klangbild noch immer nicht zu stark. Durch das erbrachte Klangbild eignet sich der Kopfhörer nicht nur zur Musikwiedergabe, sondern bereitet auch bei packenden Actionfilmen viel Freude.
Eine große Besonderheit liegt in der verbauten Active Noise Cancelling Technologie, durch welche störende Nebengeräusche reduziert werden sollen. Den Anfang machten in unserem Test die Tastenanschläge der mechanischen Tastaturen, welche sich bei uns in der Redaktion befinden und deren Klackern man auch unter großen Gaming Headsets noch immer hört. Dank der Active Noise Cancelling Technologie konnte der Geräuschpegel der Tastaturen so gesenkt werden, dass man das Gefühl hatte, das sich in der direkten Umgebung nur Chiclet Tastaturen befinden.
Die Active Noise Cancelling Technologie kam jedoch nicht nur mit diesen Störgeräuschen sehr gut zurecht, sondern konnte uns auch in anderen Situationen überzeugen. Auch bei einer längeren Zugfahrt konnten wir dank der verbauten Active Noise Canceling Technologie den auf der Steuereinheit gespeicherten Spielfilm voll und ganz genießen.

Der Tragekomfort ist fast perfekt auf das Einsatzgebiet der Moon 3D-Brille angepasst. Durch die gute Polsterung gepaart mit den weichen und angenehmen Kunstlederbezügen sitzt die Moon 3D-Brille trotz des hohen Gewichts sehr angenehm auf dem Kopf. Dennoch konnten wir im Bereich des Tragekomforts die einzige Schwachstelle der 3D-brille feststellen. Diese liegt in der fehlenden Polsterung an der Aussparung für die Nase des Trägers. Hierdurch drückt die Brilleneinheit nach einer gewissen Tragezeit etwas auf die Nase des Trägers und hinterlässt hierdurch auch eine kleine Druckstelle.

Fazit:

Mit der Moon 3D-Brille hat Royole ein wahres Entertainmentmonster geschaffen, welches sich nicht nur für die Nutzung in den eigenen vier Wänden eignet, sondern vor allem für die Nutzung auf langen Reisen ausgelegt ist. Hierzu wurde die 3D-Brille mit einer ausgiebigen Polsterung im Bereich der Ohrmuscheln, dem Kopfbügel sowie auch der Brilleneinheit ausgestattet. Lediglich im Bereich der Nase hat man auf eine solche Polsterung verzichtet, wodurch man nach einer längeren Nutzungsdauer einen entsprechenden Abdruck auf der Nase hat. Die verbauten Treiber liefern nicht nur einen sehr guten und raumfüllenden Klang, sondern können diesen in Kombination mit der Active Noise Canceling Funktion auch bei lauten Umgebungen überzeugen. Ein perfektes Kinofeeling kommt jedoch nicht nur durch die verbauten Treiber auf, sondern auch durch die beiden Displays, welche seitens Royole in der Brilleneinheit verbaut wurden. Diese können durch ein gestochen scharfes Bild sowie durch die Möglichkeit der 3D-Wiedergabe punkten. Um die Nutzung außerhalb der eigenen vier Wände zu vereinfachen, wurde die mitgelieferte Steuereinheit mit einem integrierten Speicher sowie einer integrierten Powerbank ausgestattet, wodurch man seine Lieblingsinhalte bis zu fünf Stunden lang unabhängig von jeglicher Strom- und Internetversorgung genießen kann. Die Verarbeitung wurde nicht nur optisch ansprechend, sondern auch sehr hochwertig ausgeführt. Passend hierzu ist auch der Lieferumfang recht üppig ausgefallen. Leider fehlt es diesem jedoch an einem USB-Kabel, wodurch man hier z.B. auf das Kabel des eigenen Smartphones zurückgreifen muss. Preislich liegt die Moon 3D-Brille aktuell bei knapp 900€*. Neben der von uns getesteten Variante gibt es sie auch noch in Weiß und Gold.

Pro

  • Sehr gute Klangeigenschaften in allen Bereichen
  • Scharfes und detailgetreues Bild
  • Pegelfestigkeit
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Tragekomfort
  • Sehr gutes Active Noise Cancelling
  • Integrierter Akku und Speicher
  • Kompatibilität (HDMI-Eingang, verschiedene Streamingdienste, Anschlussmöglichkeit für USB-Stickts etc.)

Contra

  • Keine Polsterung im Nasenbereich
  • Kein USB-Kabel im Lieferumfang

Tragekomfort

Tonqualität Wiedergabe

Bildqualität

Verarbeitung

Kompatibilität

Preis

Wir danken Royole sehr für die Bereitstellung des Testmusters.