NZXT HALE90 V2 1200W Netzteil im Test

Mit dem HALE90 V2 haben wir in diesem Review exklusiv das nagelneue 1200-Watt-Netzteil von NZXT im Test, welches erst kürzlich auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde und aktuell noch nicht im Handel erhältlich ist.

Wie sich das neue Spitzenmodell von NZXT in unserem Test geschlagen hat, und welche besonderen Features es bietet, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details:

  • Farbe: Weiß/Schwarz
  • AC Input: 8-16A, 100-240V, 50-60Hz
  • +5V: 30A
  • +3,3V: 30A
  • +5V & +3,3V combined: 150W
  • +12V 100A
  • -12V: 0,8A
  • +5VSB: 4A
  • Total Output: 1200W
  • Größe: 190mm x 150mm x 86mm (LxBxH)
  • Lüfter: 135mm
  • 80PLUS Gold
  • Garantie: 5 Jahre
  • MTBF: 100.000 Hours

Anschlüsse:


1 x 20+4 Pin


2 x 8 Pin EPS


8 x 6+2 PCI-E


16 x SATA


14 x Molex


2 x Floppy

Lieferumfang:

  • OVP
  • HALE90 V2 1200W
  • Voll modulares Kabelset
  • Bedienungsanleitung
  • Schraubenset
  • Kabelbinderset
  • Kabeltasche
  • Stromkabel

Design und Verarbeitung:

Das NZXT HALE90 V2 kommt in einer für Netzteile recht großen Verpackung beim Käufer an. Die Verpackung ist überwiegend in einem freundlichen Weiß gehalten und mit einer kontrastreichen, schwarzen Schrift bedruckt.
Auf der Vorderseite ist neben einem dicken Schriftzug 1200W ein schmales Sichtfenster zu finden.

Durch dieses kann man einen kleinen Blick auf das Netzteil erhaschen. Bis auf einen Teil des Lüfters und Lüftergitters kann man jedoch nicht viel erkennen.
Auf der vorderen Lasche sind die wichtigsten Features des Netzteiles abgedruckt. Diese findet man in acht Sprachen vor, zu welcher auch Deutsch gehört.
Auf der rechten Seite der OVP sind die einzelnen Anschlüsse in Zusammenhang mit der Anzahl, in welcher sie vorhanden sind, abgedruckt. Zudem sind hier zwei Grafiken zu finden. In der ersten wird die Lautstärke im Verhältnis zur Spannung gezeigt. In der zweiten Grafik wird einem die Effizienz bei einer entsprechenden Last widergespiegelt.
Die Rückseite ist im Gegensatz zum Rest der Verpackung überwiegend in Schwarz gehalten.

Im oberen Bereich der Rückseite sind die technischen Details zu finden. Darunter befinden sich einige Detailbilder, welche auch das Innere des Netzteiles zeigen. Alle Bilder sind mit einer entsprechend Beschriftung versehen, welche jedoch nur auf Englisch abgedruckt ist.

Öffnet man die OVP, so hat man gleich einen freien Blick auf die Unterseite des Netzteiles, in dem ein 135-mm-Lüfter integriert ist.
Zugleich wird einem bewusst, warum die OVP des Netzteiles so groß ausfällt. Die Hälfte der Fläche nimmt eine weiße Zubehörtasche ein, in welcher sich alle modularen Kabel befinden.
Als erstes werfen wir einen Blick in die Zubehörtasche. Diese fällt von ihrem Volumen her fast genauso groß aus wie das Netzteil selbst. Innerhalb dieser weißen Tasche ist ein ganzer Batzen an Kabel zu finden.

Zu diesen gehören:

  • 20+4 PIN
  • 2 x 4+4 PIN
  • 8 x 6+2 PIN
  • 4 x SATA
  • 2 x Molex
  • 2 x Molex + Floppy




Bis auf das 20+4 PIN-Kabel handelt es sich bei allen Kabeln um Fachbandkabel, welche über kein Kabelsleeving verfügen. Durch ihre flache Bauweise sind diese teilweise noch besser zum Verlegen hinter dem Mainboardschlitten geeignet. Wenn sie ordentlich verlegt werden, hindern sie den Luftstrom innerhalb eines Gehäuses nur minimal. Das 20+4 PIN-Kabel ist mit einem Kabelsleeving ausgestattet, welches jedoch nicht ganz blickdicht ist.

Wie man von den Kabeln aus dem Lieferumfang ableiten kann, handelt es sich bei dem HALE90 V2 um ein vollmodulares Netzteil. Dies bestätigt sich ganz schnell durch einen Blick auf die Vorderseite des Netzteiles. Hier findet man keine Kabel, sondern nur modulare Anschlüsse.

Um die 17 Anschlüsse ist ein schwarzer Aufkleber auf das weiße Netzteil geklebt, welcher zur Beschriftung der Anschlüsse dienen soll. Leider kann man den Aufdruck unterhalb der jeweiligen Anschlüsse bei Tageslicht nicht sehr gut erkennen, da dieser Aufdruck in einer recht dunklen Farbe und zudem noch recht blass auf den schwarzen Aufkleber aufgedruckt wurde. Das man diesen Aufkleber doch recht gut bedrucken kann, zeigt das in der linken, unteren Ecke aufgedruckte NZXT Logo. Durch seine weiße Farbe lässt sich dieses im Gegensatz zu der Beschriftung der Anschlüsse sogar im eingebauten Zustand in einem PC erkennen.
Durch das beim Fotografieren verwendete Blitzlicht kann man die Beschriftung relativ gut erkennen.

Bauartbedingt kann man zwar keine Kabel an der falschen Stelle anschließen, ohne sehr viel Kraft anwenden zu müssen, NZXT sollte die Beschriftung bis zur Markteinführung jedoch noch nachbessern.
Neben dem 20+4 PIN-Anschluss befinden sich auf der Netzteilvorderseite zwei Anschlüsse für die beiden 4+4 PIN-Kabel, acht Anschlüsse für die 6+2 PIN-PCIe-Kabel und sechs Anschlüsse für Laufwerke.
Aufmerksamen Lesern wird jetzt sicherlich aufgefallen sein, dass sich insgesamt vier Molex und vier SATA-Kabel im Lieferumfang befinden, jedoch nur sechs entsprechende Anschlüsse am Netzteil zu finden sind.
Einige werden sich sicherlich denken, dass diese Anzahl ausreicht. Andere wiederum würden sich freuen, wenn sie alle Kabel aus dem Lieferumfang anschließen könnten. Auch wir hätten es sehr begrüßt, wenn dies möglich gewesen wäre.
Auf der Unterseite des Netzteiles ist der schon angesprochene 135-mm-Lüfter zu finden. Dessen Rotorblätter sind wie auch das Netzteilgehäuse in Weiß gehalten.

Durch ein Doppelkugellager soll ein langlebiger und geräuscharmer Betrieb ermöglicht werden. Über dem Lüfter befindet sich ein schwarzes Lüftergitter, in dessen Mitte das NZXT Logo eingeprägt wurde. Ebenso befinden sich an der Unterseite vier Schrauben, welche das Netzteilgehäuse zusammenhalten. Über einer der Schrauben wurde ein Garantiesiegel angebracht.
Auf der Gehäuseoberseite ist ein weißer Aufkleber zu finden, auf welchem neben der Modellbezeichnung auch die Spezifikationen abgedruckt wurden.

In die linke Seite des Netzteilgehäuses wurde ein schwarzes Designelement aus Kunststoff eingelassen, in welches zusätzlich der HALE90 Schriftzug eingeprägt ist.

Solch ein Element ist auch auf der rechten Gehäuseseite zu finden. Dieses geht jedoch in die Gehäuserückseite über.

Auf der Rückseite wurde in dieses Designelement neben dem Netzschalter auch der Netzstecker integriert.

Der Netzstecker unterscheidet sich optisch von den Netzsteckern, wie man sie üblicherweise aus Computernetzteilen kennt. In Netzteilen für den deutschen Markt werden normalerweise Schukobuchsen verbaut. In diesem Netzteil wurde eine IEC C19 Buchse untergebracht, welche üblicherweise in England zum Einsatz kommt.

Um das schwarze Designelement herum befindet sich ein vertieftes Mesh-Gitter, welches als Luftauslass dient.

Blick ins Innere:

Nach dem Lösen der Schrauben und dem Brechen des Siegels (wie immer gilt: Nicht nachmachen – Lebensgefahr! Zudem entfällt durch das Brechen des Siegels die Garantie des Netzteiles) haben wir freien Blick auf die verbaute Elektronik.

Der Innenaufbau ist sehr gut durchdacht, wodurch das Netzteil sehr aufgeräumt wirkt.

Es wurde bei der Gestaltung darauf geachtet, das man auf so viele Kabel wie möglich verzichten kann. Dementsprechend wurde nicht nur ein PCB im Netzteil untergebracht. Dort finden sich gleich drei PCBs. Auffällig ist auch die Farbe der PCBs. Diese sind durchweg passend zur Außenfarbe des Netzteiles in Weiß gehalten, wodurch eine bessere Beschriftung der Komponenten ermöglicht wird. Zudem wird das PCB zusätzlich durch die weiße Farbe isoliert, da die Leiterbahnen mit einer weißen Farbschicht bedeckt sind. Auf dem unteren PCB am Netzteilboden wurde seitlich ein kleineres aufgelötet, auf welchen u.a. die Lüftersteuerung untergebracht ist.

Ein weiteres befindet sich an der Vorderseite des Netzteilgehäuses. Auf diesem wurden alle modularen Anschlüsse untergebracht.

Dadurch, dass die einzelnen PCBs miteinander verlötet wurden, können sehr viele Kabel eingespart und somit die Effizienz und Wärmeabfuhr gesteigert werden.

Das Netzteil ist ausschließlich mit japanischen 105-Grad-Elektrolytkondensatoren bestückt, welche die hohen Ansprüche eines High-End-Netzteiles erfüllen.

Als Schutzschaltungen stehen: Überspannungsschutz (OVP), Unterspannungsschutz (UVP), Kurzschlussschutz (SCP), Überlastschutz (OPP), Überstromschutz (OCP) und Überhitzungsschutz (OTP) zur Verfügung.
Bei der 12V Schiene geht NZXT mit dem HALE90 V2 einen Weg, der nicht jedem lieb ist. NZXT setzt bei dem Netzteil auf ein Single-Rail-Layout, die gesamte 12-Volt-Leistung wird daher über eine einzelne, starke 12-Volt-Leitung erbracht. Technisch bedingt liegt dadurch der Auslösewert für den Überstromschutz sehr hoch.
Eine weitere technische Besonderheit ist die besonders starke +5Vsb-Leitung, durch welche sich das Netzteil sehr gut zur Aufladung von USB-Geräten bei ausgeschaltetem Rechner eignet.

NZXT hat bei dem HALE90 V2 unserer Ansicht nach das Hauptaugenmerk auf den inneren Aufbau gelegt. Im Inneren ist das Netzteil sehr sauber und technisch hochwertig verarbeitet. Die Lackierung weißt recht viele Einschlüsse auf, durch welche sie etwas unsauber wirkt. Aus unserer Sicht ist vor allem die Beschriftung der einzelnen Anschlüsse misslungen.

Test:

Power Good Signal

Im ersten Test überprüfen wir die PG Time. Das Power Good Signal muss gemäß der ATX-Norm nach mindestens 100 und maximal 500 ms kommen. Das Signal signalisiert dem Mainboard, dass das Netzteil bereit ist, alle Spannungen passen und der Computer gestartet werden kann. Kommt das Signal nicht innerhalb dieses Zeitraums, ist das Netzteil defekt und muss getauscht werden.

Das Power Good Signal kam bei unserem Testkandidaten nach 310 ms und liegt damit im erlaubten Bereich.

Testsystem

Wir haben das Netzteil mit unserem I7 Testsystem getestet.

Das Testsystem besteht aus:

I7 975EX @ 4,3GHz
Rampage III Extreme
ATI HD5970
Nvidia GTX470
24GB (6 x 4048MB DDR3 1866MHz)
Areca 1880ix
4 x 300GB Seagate SAS im Raid 5

Das o.g. System inkl. Netzteil weist einen Strombedarf von etwa 180 Watt (IDLE) bis ca. 720 Watt (Volllast) auf. Diese Spannungen können jedoch je nach verwendetem Netzteil unterschiedlich sein. Unter Volllast wird besonders auf die Stabilität der Spannungen geachtet.
Um Netzteile auszulasten, welche mehr Leistung liefern, als unser Testsystem benötigt, stehen 14 separate Peltierelemente zur Verfügung. Diese haben eine Leistungsaufnahme von je 50W. Die Peltierelemente können einzeln zugeschaltet werden. Die Stromversorgung dieser wird über Adapter hergestellt, welche an die PCI-E Anschlüsse angeschlossen werden.
Somit ist eine maximale Leistungsaufnahme von ca. 1400 Watt möglich.
Ausgelesen werden die Spannungen mithilfe eines Multimeters (VOLTCRAFT VC830).
Um das System zu 100% auszulasten, wird die Software Prime 95 und der Benchmark 3DMark 11 eingesetzt und wenn nötig entsprechende Peltierelemente zugeschaltet. Die Testprogramme werden parallel ausgeführt, damit CPU und Grafikkarte gleichzeitig unter Volllast laufen und so der maximale Stromverbrauch erreicht wird.

Spannungen

Die ATX-Norm gibt die Spannungstoleranzen für Netzteile detailliert vor: Auf 3,3 Volt, 5 Volt und 12 Volt sind je 5% nach oben sowie nach unten erlaubt.

Spannungstest

Die Spannungen sollten nach Möglichkeiten auch bei einem Lastwechsel möglichst gleich bleiben und nicht nach oben oder unten ausbrechen.

Aus diesem Grund haben wir den Lastwechsel in vier Stufen aufgeteilt.
Zum Darstellen der ersten Last läuft unser Testsystem mit dem verbauten Netzteil im Idle-Mode.
Die zweite Laststufe wird unter Volllast des Systems simuliert. Das System ist hierbei nicht übertaktet.
Die dritte Laststufe wird dann mittels eines übertakteten Testsystems erreicht. In den übertakteten Zustand wird mittels ROG Connect im laufenden Betrieb umgeschaltet.
Die vierte Laststufe wird dann mittels des übertakteten Testsystems und Zuschaltung der Peltierelemente erreicht. Es werden so viele Peltierelemente zugeschaltet, dass das Netzteil bei etwa 100% Auslastung arbeitet.

3,3V

5V

12V

Das HALE90 V2 steckt die ersten drei Laststufen ohne große Schwierigkeiten weg. Bei dem Wechsel in die zweite Laststufe ist ein kleiner Spannungseinbruch von 0,01V zu verzeichnen, um welche man sich jedoch keine Gedanken machen muss. Zum Wechsel in die vierte Laststufe werden 10 Peltierelemente gleichzeitig und somit 500 Watt zugeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt zeigte unser Messgerät eine Spannungsaufnahme von 1227W an. Bei diesem Lastwechsel ist eine größere Spannungsschwankung auf der 12V-Schiene zu erkennen. Auch die 5V Spannung wies eine geringe Schwankung auf. Alle Spannungsschwankungen befinden sich problemlos innerhalb des Toleranzbereiches, wodurch man keine Angst um seine teure Hardware haben muss.

Unseren 48h Dauertest überlebte das Netzteil trotz einer durchschnittlichen Last von 1213 Watt problemlos. Die durchschnittliche Last ist durch den Wechsel zwischen 2D und 3D Modus innerhalb des Benchmarks geringer als die Lastspitze von 1227 Watt in unserem Spannungstest.

Wir wollten es aber noch etwas genauer wissen und haben das Netzteil aus diesem Grund noch weiter über seinen Spezifikationen betrieben. Um dies zu bewerkstelligen, haben wir weitere Peltierelemente zugeschaltet, um das Netzteil an seine Grenzen zu treiben.

Im ersten Schritt haben wir hierzu ein weiteres Peltierelement hinzugeschaltet und einen Dauertest von einer Stunde gestartet.
In diesem zog das Netzteil bei Spannungsspitzen 1279 Watt aus der Steckdose. In diesem Test war deutlich zu erkennen, dass die 12V-Schiene auf 11,97V eingebrochen ist. Da dies jedoch noch innerhalb der ATX-Spezifikationen liegt, haben wir nach einer erfolgreichen Runde weitere 50 Watt hinzugeschaltet und den Test erneut gestartet.
Auch dieser Test wurde von dem HALE90 V2 erfolgreich absolviert. Das Netzteil lieferte in dieser Runde durchschnittlich 1326 Watt.
Damit wollten wir uns aber noch nicht zufriedengeben und haben das Netzteil in eine dritte Runde geschickt, in der wir ein weiteres 50W Peltierelement hinzugeschaltet haben. Das Netzteil schaltete sich jedoch wenige Sekunden nach dem Starten des 3DMark ab und bestand diesen Test somit nicht.

Fazit:

Das HALE90 V2 konnte in unserem Test vor allem durch seine Ausstattung und inneren Werte Punkten punkten. Auch wenn man nicht alle modularen Kabel aus dem Lieferumfang anschließen kann, so bietet das HALE90 V2 eine sehr große Anschlussvielfalt. Gerade durch seine hohe Leistung in Kombination mit den acht einzelnen PCIe-Stecker und der Möglichkeit sehr viele Laufwerke ohne zusätzliche Adapter anschließen zu können eignet sich das Netzteil sehr für Overclocker und Enthusiasten. Die Verarbeitung des Gehäuses macht durch die vielen Lackeinschlüsse keinen sehr schönen Eindruck. Das ein hoher Wert auf Verarbeitungsqualität gelegt wurde zeigt jedoch der Blick in das Netzteil. Dieses ist nicht nur sehr aufgeräumt, sondern auch durchdacht aufgebaut und mit hochwertigen Komponenten versehen. Die Leistung des Netzteiles konnte in unserem Test überzeugen. Neben sehr stabilen Spannungen war auch eine Erhöhung der Maximallast um ca 9% auf knapp 1300W möglich. Bei einer hohen Last macht jedoch auch der Lüfter mit über 40dB(A) deutlich auf sich aufmerksam. Wir hätten uns über einen semipassiven Betrieb im unteren Lastbereich sehr gefreut. Dies ist jedoch durch die sehr klein gehaltenen Kühlkörper nicht möglich. Für den Normalnutzer ist dieses Netzteil definitiv überdimensioniert. Für Overclocker und Enthusiasten können wir es aber durchaus empfehlen. Wann und zu welchem Preis das Netzteil erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt. Allem Anschein nach wird der Preis aber bei rund 300€* liegen.

Pro

  • Gute Verarbeitung
  • Stabile Spannungen
  • Schutzschaltungen
  • Lieferumfang

Contra

  • Weniger Anschlüsse am Netzteil, als Kabel im Lieferumfang
  • Lauter Lüfter unter Last
  • Lackeinschlüsse
  • Preis

Verarbeitung

Leistung

Spannungsstabilität

Leistungsaufnahme

Ausstattung

Lautstärke

Modding

Lieferumfang

Preis

Ein besonderer Dank geht an NZXT für die Bereitstellung des Testmusters.